GIVEAWAY: Sid Meier's Civilization V

Dieses Thema im Forum "Games" wurde erstellt von iTz_Proph3t, 31. Juli 2016.

  1. iTz_Proph3t
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    iTz_Proph3t Moderator

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    iTz_Proph3t
    Hi, da ich mir das Humble 2K Bundle 2 gegönnt habe und CIV V schon besitze, dachte ich mir, ich verschenke es hier.

    Um das ganze nicht ganz Niveaulos zu machen, hab ich mir eine Kleinigkeit ausgedacht:

    Ihr habt EINE Woche Zeit (bis zum 6.8. 24:00 bzw. 7.8 00:00), um mir hier eine Minecraft-Geschichte zu posten. Dies könnt ihr als Video, als Bild/Bilder oder auch als Text machen. Die Geschichte kann echt sein, muss sie aber nicht.
    Ich werde dann dem Verfasser der Geschichte, die mir am besten gefällt, einen Steam-Key zukommen lassen.

    Viel Glück und gute Ideen ;)

    iTz_Proph3t
     
    #1
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  2. GPSforLEGENDS
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    GPSforLEGENDS

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    Und bitte auch öffentlich posten wenn der Verfasser es erlaubt :3
     
    #2
  3. iTz_Proph3t
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    iTz_Proph3t Moderator

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    Damit ist hier gemeint, damit auch jeder sehen kann, wer alles rechtzeitig gepostet hat ;)
     
    #3
  4. MrJack_15
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    MrJack_15

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    Noch zwei kurze Fragen:
    Darf es nur eine sein oder dürfen es auch mehrere Geschichten sein? Und sollte es eher aus "Spielersicht" (Also Steve / Alex;)) oder kann es auch so etwas wie eine Erzählung über z.B. ein Multiplayer RPG sein?
     
    #4
  5. Arko93
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    Arko93

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    Ich habe mal ein Dreck Haus gebaut, es war klasse. Ende.
     
    #5
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  6. MrJack_15
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    MrJack_15

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    #6
  7. iTz_Proph3t
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    iTz_Proph3t Moderator

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    Hatte jetzt nicht vor, eine Limitierung zu machen, wie es geschrieben ist, ist auch eure Sache ;)
     
    #7
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  8. LottaXL
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    LottaXL

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    Der kleine Stein

    Es war einmal ein kleiner Cleanstone, der war einer unter vielen am Eingang einer Höhle in einem dichten Fichtenwald. Er hatte Glück. Statt wie viele seiner Steinbrüder im ewigen Dunkel zu vegetieren, erlebte er die Natur steinhautnah. Am Tag wärmte ihn die Sonne, in der Nacht sah er die Fledermäuse im Mondschein fliegen. Manchmal schlich ein Creeper vorbei. Es war ein ruhiges Leben.

    Doch eines Tages geriet dieses Leben völlig aus der Bahn. Der Stein hörte ihn schon von weitem. Und dann sah er ihn auch schon durch die Bäume den Pfad entlang gehen: Steve! In seiner Hand funkelte eine diamantene Spitzhacke. Direkt vor dem kleinen Stein blieb Steve stehen. Er spuckte in seine Hände, packte den Stiel seine Spitzhacke und holte weit aus. Das kleine pochende Steinherz unseres Freundes blieb fast stehen. Er sah sein Ende nahen. Kurz spürte er einen kleinen Schubs. Wie durch ein Wunder überlebte unser Steichen und droppte auf den Boden. Steve sammelte ihn auf. Zusammen mit der Spitzhacke, 7 duftenden Broten, einer gebratenen Lammkeule, einem Eisenschwert, einem fast kaputten Bogen und 3 Pfeilen steckte er nun im Inventar dieses Mannes. Er sah nicht, wohin es ging, aber durch das sanfte Schaukeln beim Laufen, schlief er erschöpft ein.

    Das Öffnen einer Tür weckte ihn. Steve war zu Hause angekommen. Sofort nahm dieser Mensch ihn in die Hand. Schnell schaute unser kleiner Stein sich um. Er schien in einer großen Werkstatt zu sein. Direkt vor ihm sah er eine Werkbank, einen Ofen, mehrere Truhen und einen Kessel mit Wasser. Aber wie erschrak der kleine Stein, als er sein Spiegelbild sah. Was war mit ihm passiert? Wie hässlich sah er aus? Seine glatte Steinhaut war grob und zerfurcht. Er sah aus wie ein ... Pflasterstein. Oh, nein! Bevor er sich von seinem Schreck erholen konnte, schnappte sich Steve drei andere Pflastersteine und packte sie mit unserem Freund zusammen in den Ofen. Eingeschüchtert und ängstlich sahen die vier Steine sich an. Doch die Hitze im Ofen tat ihnen überraschend gut. Sie streckten sich wohlig und siehe da, langsam wurde ihre Haut wieder schön und glatt. Als die Steinchen abgekühlt waren, nahm Steve sie wieder aus dem Ofen und ging mit ihnen zur Werkbank herüber. Er legte die vier Steinchen hinein und abermals ging eine Verwandlung vor sich. Sie verwandelten sich in wohlgeformte gleichmäßige Ziegelsteine. Oh, wie gut fühlte sich das an. Unser kleines Steinchen aus dem Fichtenwald konnte sich aber nicht lange darüber freuen, denn Steve nahm drei von ihnen und steckte sie in eine Kiste hoch auf dem Regal. Deckel zu - Dunkelheit. Die drei Steinchen hatten nun viel Zeit, sich anzufreunden, sich Geschichten zu erzählen, sich Geschichten auszudenken, sich zu langweilen, zu gähnen und eine gefühlte Ewigkeit lang zu schlafen ....

    Doch eines Tages wurden sie durch das Knarren des Deckels aus dem Schlaf gerissen. Bevor sie sich den Steinstaub aus den kleinen Augen reiben konnten, fanden sie sich auch schon in der Hand von Steve wieder. Er steuerte auf die Werkbank zu. Oh nein, was kam nun?! Steve legte die drei Freunde in eine Reihe. Oh, was für ein komisches Gefühl. Unser Stein fühlte sich so flach und zweigeteilt. Mit Entsetzen sah er, dass seine neuen Freunde -ebenfalls zweigeteilt- wieder in die Kiste gelegt wurden. Was hatte Steve aber mit ihm vor? Wieder ging es zur Werkbank. Diesmal legte er die beiden Teile übereinander rein. Ein Wonneschauer lief durch den kleinen Stein. Er war wieder eins. Und er fühlte sich prächtig. Durch Zufall erhaschte er im Wasser das Kessels einen Blick auf sein Spiegelbild. Wie wunderbar sah er aus. In seine graue Haut war ein wunderschönes Muster gemeißelt.

    Aber das Steinchen machte sich Sorgen. Musste er wie seine Freunde auch wieder in einer Kiste leben? Nein. Steve übergab ihn an der Tür seiner Werkstatt einer jungen Frau auf einem weißen Pferd. Sie nahm ihn in die Hand und galoppierte davon. Es ging in schnellem Ritt durch Wiesen mit Kühen und Schafen, durch Wälder mit Wölfen und Zombies, über Flüsse, durch Dörfer und am Ende wieder durch einen dichten Wald. Als der sich lichtete, ritten sie auf eine kleine Stadt mit alten Häusern zu. Überall gab es etwas zu sehen. Hier eine Schmiede, da ein Bäcker. Unser Stein war völlig berauscht von den vielen neuen Eindrücken. Dann ritten sie über einen belebten Marktplatz mit vielen bunten Ständen direkt auf eine Kirche zu. Die junge Frau hielt vor der großen Eingangstür und stieg ab.

    Langsam stieß sie die schwere Eingangstür der Kirche auf. Eine angenehme Kühle umfing den kleinen Stein. Die Frau stieg eine Treppe nach der anderen hoch. Immer steiler und enger wurde es. Zum Schluss kletterte sie - den kleinen Stein fest umklammert- durch eine Dachluke auf das Dach des Turmes. Windig war es hier. Der Stein schaute sich neugierig, aber auch ein bisschen ängstlich um. Da sprach die geheimnisvolle Reiterin zu ihm: "Hier gehörst du hin und hier sollst du nun bleiben." Erst da sah unser Freund das mächtige Kreuz auf der Spitze des Daches. Aber am Fuß des Kreuzes war nur eine leere Halterung. Da nahm ihn die Frau auch schon und schob ihn vorsichtig in diese hinein. Ein kleines 'Klack' und er war fest verankert. Da staunte der Stein nicht schlecht. Was für eine prächtige Aussicht auf die Stadt man von hier hatte.

    Als die Frau schon längst die vielen Stufen wieder hinab gestiegen und auf ihrem weißen Ross im flotten Trab am Horizont verschwunden war, staunte unser kleiner Freund noch immer über die Pracht der Stadt. Er konnte bis zum Hafen sehen und die Schiffe bestaunen. Er sah auch die Windmühle mit den Kornfeldern vor den Toren der Stadt. Der Stein konnte sein Glück kaum fassen.

    Und wenn er nicht zerbröselt ist, dann staunt der Stein noch heute.

    Und manchmal an sonnigen Tagen sieht man ihn -wenn man gute Augen hat- oben auf dem Dach der Kirche leise lächeln ...

    [​IMG]
     
    #8
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  9. jensIO
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    jensIO

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    quasllitätt is scheißa(war mehr ein Fun-Projekt, bitte nicht über die beste quali ever wundern ^^)

    Es war einmal ein kleina jensaboy und da wa er ganz doll stolz woo er minöcröft bedwurst spiela könnte weil er einfach die besta psc karta gekauft hötte. dat war am 28. of the januarary in twöntiefifteen. dafor ich imma cracki cracki. aba cracki cracki fandä ich selbe net ima so col. also ich kaufa und dann ich gezocka auf big epic servern. nachdam ich einfäch zu schlöcht war ich habe hax runtergeladden aba ich war net dum wie ich geradö so schreibe. Weil ich epic decompile und gut bin in vm testen. da hab ick epic keylogga gesehne und dann ich epic selba hacka clients schröibe habe. da war ich einffach bosss drin und dat hat mega viel spaß gemacht. und am einen tag... da geschah es. ich hätta falscha bypass an und ich dann auf domme gebannt :( danach war ich auf eina andara surfer zum ersta mal... aber da wusste ich net, das die dealer mehs oda weniga spila sin. da wurde ich in da erstaa runde gebannt :( :( :( :( danach ich epic griefer und kiddy überzeuga weil ick surferplugins schreiben et einstella conte. da hab ich viela surfer gekrieft und auf der surferliste nach surfern gesucht, und deswega hab ich mich hier angemeldet get rekt xdddddd ich bin jtz da und deswegen bosssa. :) :) :) :) irgendwan wa mir boring unda jtz warsuch ich wie ich epic boss werda kann, also richtig. deswega spil ich momentan ohna hax auf einem surivivala surfer in da 1.10 <3

    wor röchtschreibifehlea findat der darf mir denn verbösserten txt schicka xdddd

    Wenn ihr hax guta findat, dann lika. wenn nichta dann doppalt xd hahahahahah lel rofl
     
    #9
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  10. MrJack_15
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    MrJack_15

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    Thaldrist ist ein kleines Königreich am Rande des Hadrun Gebirgszuges. Es liegt in einem Tal der schönen verschneiten Landschaft zwischen den beiden mächtigen Reichen Partha und Hadrun. Vor langer langer Zeit einmal war Thaldrist ein riesiges stolzes Kaiserreich, in dem es vieles, aber vor allem Diamanten im Überfluss gab. Die Wirtschaft war am blühen und die grünen Wiesen und Wälder, aber vor allem die ertragreichen Felder waren der ganze Stolz der Bewohner.

    Wiese.png

    Doch eines Tages wurde die Erde von einem starken Erdbeben erschüttert. Danach fing es heftig an zu schneien als wolle es nie aufhören. Somit wurde das einst so stolze Königreich unter Schnee begraben und der Hardun Gebirgszug entstand. Alles wurde zunichte gemacht, was die Bewohner im Laufe der Jahrhunderte aufgebaut hatten.

    Daraufhin flüchteten die ersten Bewohner, aus Angst vor dem Gott Herobrine, dem bösen Bruder des Gottes Notch, der die Welt erschaffen hatte und auch die ersten Menschen, Steve und Alex in die Welt der gesetzt hatte, denn diesem schrieben sie ihm das Erdbeben und alles darauffolgende zu. Nach und nach wurden die Vorräte immer weniger und immer mehr Menschen flüchteten auf der Suche nach Essen und einem Dach über dem Kopf in die anderen Königreiche. Doch der Weg zu anderen Städten war nach dem Erdbeben gefährlich und vielen wurden die steilen Klippen, vereiste Wege und Banditen zum Verhängnis. Nur ein Bruchteil aller Bewohner Thaldrist‘s kam heil in den benachbarten Königreichen an, die vom Erdbeben verschont geblieben waren. Unter ihnen war ein alter Mann, dessen Name mittlerweile vergessen ist, doch er hatte einen Sohn dabei, sein Name war Marco.

    Generationen nach dem Erdbeben war es schon wieder vergessen und viele der Flüchtigen wussten nicht einmal mehr, woher sie kamen, so lange lag das Geschehene bereits zurück. Doch irgendwann fand ein Nachkömmling von Marco auf seinem Speicher beim Aufräumen das Tagebuch seines Vorfahren. Er las über das reiche Königreich und die blühenden Felder, über die grünen Wälder und Wiesen.

    Als er all dies las machte er sich auf den Weg, das verschollene Königreich zu finden. Lange irrte er umher, auf der Suche nach Thaldrist, bis er vor lauter Erschöpfung sich auf einen Stein fallen ließ um etwas Essen zu sich zu nehmen. Plötzlich fielen ihm weitere Steine auf, alle so, wie als möchten sie zusammen eine Mauer bilden. Als er aufstand sah er, dass er selbst auf einem Stein gesessen hatte, der das allerselbe bewirkte. Alle zusammen ergaben sie ein Viereck. Das konnte kein Zufall sein, also fing er an, im Schnee umher zu wühlen, von ihm unbekannter Kraft durchströmt.

    Nach und nach legte er im Laufe der Tage mehrere Andeutungen auf Häuser frei, bis er in der Ferne einen Turm sag. Schnell stürmte er los, auf dem Weg zum Turm. Dort angekommen, klopfte er an, allerdings zu stark und die Tür flog in sich zusammen. Immerhin, dachte er, konnte er jetzt eintreten. Langsam und bedächtig ging er die Treppe hoch, bis er plötzlich in einem Zimmer stand. Ihm gegenüber war eine Kiste. Vielleicht fand er dort etwas darüber, wo er sich gerade befand.

    Und ja, er befand sich genau da, wonach er all die Zeit gesucht hatte. Als er die Kiste komplett ausgeräumt hatte, fand er ein Tagebuch, ein weiteres seines Vorfahren Marco. Anscheinend hatte dieser hier gelebt und gearbeitet.

    Als er tags darauf wieder zurück in das gefundene Dorf zurückkehren wollte, hatten dort Banditen ihr Lager aufgeschlagen um dort zu übernachten. Doch davon ließ er sich nicht abschrecken. Mit dem Eisenschwert und der Kettenrüstung die er im Turm gefunden hatte, stürmte er auf die Banditen los und schlug sie in die Flucht.

    Nach einigen Tagen hatte Steve sein erstes eigenes Haus gebaut und fing nun an, in die Nachbardörfer zu gehen und dort nach Helfern zu suchen. Das Glück war Ihm hold und einige Menschen halfen ihm beim Aufbau. Nach mehreren Wochen war eine richtige kleine Siedlung entstanden und es waren einige Familien aus den Nachbardörfern zu ihm gezogen.

    Bald darauf wurde ein Nachbardorf überschwemmt und vollkommen zerstört. Die Bewohner zogen ebenfalls nach Thaldrist und halfen beim weiteren Aufbau. Nach und nach wurde die Landschaft vom Frost befreit und es zeigten sich erste, den Anwohnern unbekannte, Tiere. Auch regenerierte sich die Landschaft mit der Zeit und die grünen Wiesen und Wälder entstanden wieder.

    Doch bald war der Platz zu wenig und die Menschen aus Thaldrist mussten mit anderen Dörfern Verträge schließen oder neues Gebiet für sich beanspruchen. Daher wurde eine Bürgerwehr gegründet, die regen Zulauf fand. Bald zog die Bürgerwehr aus um ihr Gebiet gegen einen plündernden Nomadenstamm zu verteidigen.

    Kurz darauf wurde ein anderes Nachbardorf vollständig zum Raub der Flammen weil dem Schmied ein Unglück passiert war. Schnell beanspruchte Thaldrist das Gebiet für sich und half den Bewohnern beim Aufbau ihres Dorfes. Bald wurde der Dorf Rat aufgelöst und ein König bestimmt, der ab sofort über das Land bestimmen sollte. Somit wurde Thaldrist zu einem neuen stolzen Königreich in der Welt der Blöcke.

    Ende.png
    Kleine Anmerkung.png

    OffTopic:
    Ich habe versucht das Ganze etwas im Roleplay Stil zu schreiben, hoffe aber, dass man noch die Grundzüge und den Zusammenhang mit Minecraft erkennen kann:)
     
    #10
  11. iTz_Proph3t
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    iTz_Proph3t Moderator

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    So,

    vielen Dank an die zwei ernst gemeinten Einsendungen, hatte mir zwar ein paar mehr erhofft, jedoch haben mir die Geschichten sehr gut gefallen.

    Daher möchte ich @LottaXL gratullieren, da ihre Geschichte mir besser gefallen hat, als @MrJack_15 ´s.
    @LottaXL ich gebe dir deshalb nun eine Woche Zeit, mich per Unterhaltung anzuschreiben, damit ich dir den Key zusenden kann. Solltest du in der Woche nicht schreiben, wird @MrJack_15 den Key erhalten.

    MfG

    iTz_Proph3t
     
    #11
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  12. LottaXL
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    LottaXL

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    Yeah \o/
    Dankeschön :D
    Habe dich schon angeschrieben ;)
     
    #12
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