Kann man so das Hacken unterbinden.

Dieses Thema im Forum "Diskussion" wurde erstellt von Baummitnüssen, 5. Oktober 2016.

  1. Baummitnüssen
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    Baummitnüssen

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    Hey liebe Msceu Community,


    wenn man auf seinen Server die Mods sperrt, so das sie automatisch nicht drauf funktionieren würden, dann könnte man doch im grunde genommen nicht mehr hacken oder ?
     
    #1
  2. JTK222
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    JTK222

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    Jain. Man könnte Theoretisch auf Forge oder andere gegenzeichneten Modding API's basierende Hacks sperren.
    Vernünftige Hacks die jedoch auf keiner API basieren nicht.
     
    #2
  3. jensIO
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    jensIO

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    Und die meisten Hack Clients basieren nicht auf Forge. (Wär ja auch ziemlich schwachsinnig.)

    Man nimmt den Sourcecode von Minecraft, verändert den wie ich es brauche und tada, ich werde bei dir joinen können :D Solange man nur ESP hacks macht kann man nicht erkannt werden, wenn man bisschen Ahnung hat.
     
    #3
  4. Baummitnüssen
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    Baummitnüssen

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    Hmmm, ich kenne mich zwar technisch so gut wie gar nicht in den bereich aus

    aber kann man durch bestimmte passworter, verändern den ursprunglichen Soucecode von Minecraft, oder darin enthaltene passwörter die sich jede paar Wochen ändern nicht so was unterbinden ?
     
    #4
  5. JTK222
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    JTK222

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    Erschweren Ja, unterbinde nicht. Würde auch keinen Sinn machen weil die Spieler die Minecraft Jar immer wieder neu downloaden müssten, und Forge und co. somit auch jede Woche einen Haufen arbeit hätten.
     
    #5
  6. Inkemann
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    Inkemann

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    Man könnte einen Netcode entwerfen, der irgendeine komplexe Verifikation einsetzt um sicherzugehen, dass eine unmodifizierte Version eingesetzt wird. Das würde das ganze zwar erschweren, aber zum einen nicht wirklich ernst zunehmend und zum anderen ist es nun mal nicht so entworfen worden. Und da bei Minecraft sehr viel auf der Seite des Clients und nicht des Servers gemacht wird und der Server lediglich grob verifiziert ob das so stimmen kann, wird es wohl immer sehr viel Möglichkeit zur Manipulation geben.
     
    #6
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  7. DaNeubi
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    DaNeubi

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    Ich schließ mich mal der Disskussion an und schmeiß mal in den Raum, dass wenn jemand Hackt ihr froh sein könnt. Wenn jemand Crackt jedoch wird es unangenehm.

    Abgrenzung
    Was einen Hacker von anderen Technikenthusiasten hervorhebt, ist die selbstbezügliche Hingabe im Umgang mit Technik. Ohne dass dies für einen Beobachter zwangsläufig sinnvoll erscheint, kann er sich aus Spaß am Hacken durchaus für die Lösung von Problemen begeistern, die aus rein praktischen Erwägungen gar keine sind.[5] Wie das Jargon File beschreibt, genießt ein Hacker die intellektuelle Herausforderung, auf kreative Weise Grenzen zu überwinden oder zu umgehen. Es geht darum, etwas auszuprobieren und zu entwickeln, um die Grenzen des Machbaren zu erkunden.[1] Technik zu überarbeiten und dabei auch in einer Weise zu verwenden, für die sie ursprünglich nicht vorgesehen war,[17] entwickelte sich so zu einem wesentlichen Merkmal ihrer Kultur.[5] Das bezieht sich auf deren Hardware genauso wie auf Software (sobald vorhanden).

    In der Hackerkultur ist ein Hacker allgemein eine Person, die einen gewissen sozialen Status erreicht hat (treffendes Zitat aus Eric S. Raymonds „How to become a Hacker“: Wenn Du ein Teil dieser Kultur bist, zu ihrem Sein und ihrer Entwicklung beigetragen hast, andere Mitglieder Dich kennen und Hacker nennen, dann erst bist Du ein Hacker).[16] Ein Bezugspunkt für das Selbstverständnis der Hackerszene bildet die Hackerethik, die deren Werte verdeutlicht und sich zum Beispiel in der Auffassung manifestiert, dass der Zugriff auf Wissen frei, dezentral, antibürokratisch und antiautoritär sein soll.[18] Jeder sollte sehen können, wie die Welt funktioniert, wobei niemand gezwungen sein sollte, das Rad ein zweites Mal zu erfinden. Bereits in der frühen akademischen Hackerkultur war es beispielsweise selbstverständlich, Quellcodes offenzulegen und eigene Softwareverbesserungen mit anderen Programmierern zu teilen. Die Hackerethik kann indes für jede Szene unterschiedliche Schwerpunkte beinhalten und ist selbst innerhalb der jeweiligen Szene nicht zwingend einheitlich definiert.

    Als Beispiel für eine Abgrenzung zum Begriff ‚Hacker’ nennt Boris Gröndahl in seinem Buch „Hacker“ den US-amerikanischen Unternehmer und Programmierer Bill Gates, Gründer von Microsoft. Dieser gilt seit seiner Kindheit als geradezu fanatischer Computerfan. Selbst seine äußere Erscheinung einer blassen und bebrillten Person entspricht dem Hackerklischee. Laut Gröndahl ist er dennoch kein Hacker, da ihm die soziale Komponente des Hackerdaseins fehlt.[5]

    Abgrenzung zum Begriff „Cracker“
    [​IMG]
    Die Definition und Verwendung von „Hacker“ ist Gegenstand einer anhaltenden Kontroverse zwischen den verschiedenen Szenen. Das Jargon File verdeutlicht das Selbstverständnis der akademischen Hackerkultur, eine Bezeichnung, die auf das ursprünglich akademische Umfeld jener Szene schließen lässt, nicht aber bedeutet, dass Hacken damals eine akademische Studienrichtung gewesen sei. Während das Jargon File als Reaktion auf schlechte Presse seit 1990 sämtliche Hacker, die ihre Aktivitäten betont auf die Umgehung von Sicherheitsmechanismen legen, ungeachtet ihrer Motivation nicht als Hacker, sondern als Cracker betitelt sehen will,[19] werden innerhalb der Computersicherheitsszene lediglich destruktive Hacker sowie Scriptkiddies Cracker genannt.

    In der journalistischen und politischen Öffentlichkeit werden diese Ausdrücke gewöhnlich nicht unterschieden.[20] Daneben gibt es auch Hacker, die eine moralische Abgrenzung aus Ermangelung einer klaren Trennlinie zwischen „gut“ und „böse“ ablehnen.

    Neben diesem Gebrauch gibt es eine weitere Verwendung, in der speziell jemand als (Software-)Cracker betitelt wird, der sich darauf versteht, Schutzmechanismen einer Software auszuhebeln. Kulturübergreifend gilt dies ungeachtet von deren Motivation, also auch dann, wenn das Cracken von Software als legaler Sport betrieben wird, indem Cracker den Programmschutz selbstgeschriebener und eigens für diesen Zweck freigegebener Software (CrackMe) aushebeln. All diese Verwendungen machen seine Bedeutung stark vom jeweiligen Kontext abhängig.

    Quelle Wikipedia
     
    #7
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  8. Granatapfel
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    Granatapfel

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    https://de.wikipedia.org/wiki/Hacker#Abgrenzung

    Gut Copypasted, ich stell mir nur die Frage was ein Cracker bitte auf einem Minecraftserver cracken soll???
    Außerdem sind Cracker meist nur kleine Kinder die sich einen kostenloses Programm runterladen und denken sie wären krass..

    Naja, generell sind die die generell mit dem Begriff Hacker gemeint werden eigentlich nur Cheater, diese benutzen also Cheats die von Hackern erstellt wurden. (Was bei Minecraft zugegeben sehr einfach ist)

    Z.B. bei CS:GO ist es viel schwerer weil Valve ein gutes Anticheat hat und auch aktiv daran gearbeitet wird. VAC ist in der Lage Signaturen von bekannten Cheats zu erkennen und hat außerdem ein Serverside Anticheat (Untrusted), welches aktiv mit neuen Detections ausgestattet wird. Mojang hat so was im Gegenzug nicht, und wird es meiner Meinung nach auch nie haben.

    Aber um zum Thema zurückzukommen, so sorgt man für einen Hackerfreien Server:
    -Gutes Anticheat draufpacken (Am besten kein kostenloses) und G U T einstellen!
    -Immer genügend Mods online haben (Würde sagen einer pro 20 Spieler ist genug)
    -Reportsystem
     
    #8
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  9. Blockempirium
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    Blockempirium

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    Und wo ist hier die Verbindung zum eigentlichen Thema? Hier geht es um die theoretische Möglichkeit ein System sicher zu machen, nicht um die Ethik, Selbstwahrnehmung oder Bezeichnung potenzieller Angreifer. Die Motivation aus der ein „Hacker“ oder „Cracker“ zur Tat schreitet, steht hier gar nicht zur Debatte.
     
    #9
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  10. Baummitnüssen
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    Baummitnüssen

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    Also kann man im Grunde genommen nicht das hacken stark verringern wenn man generell Clients, egal auf nützlich oder hacks, verbietet bzw. verhindert. Da müsste man doch eigentlich schon ein hack speziell gegen den entsprechenden Server einrichten der sowas tut ? Weil Source Code doch dadurch verändert ist, oder ?

    Was sonst eine möglichkeit wäre, wär wenn die Spieler selbst das hacken 100 % erkennen könnten. Sozusagen ( Minigamesserver ) wenn man ein Spiel gemacht hat, das das Replay gespeichert wird mit extra funktionen, wie stop funktion, verlangsamung des Replays.
    Um das mal genauer zu erklären was ich meine.

    Zum Beispiel hat jemadn ein Hack wo er schneller rennen kann. Dann kann diese Person in diesem Replay programm durch den weg ( Blöcke ) und der Zeit errechen auf das alles so gestimmt hat. Die Rechnung wird natürlich intiegriert so das es bediener freundlich ist ( auch für Mathe noobs ) sozsuagen das sie nur ihre Zahlen an entsprechender, vorgezeigter steller ( zur vereinfachung ) eintragen müssen.

    Oder die schlage geschwindigkeit, durch die verlangsamung kann man errechenen wie viel schläge der gegner in einer bestimmten Zeit gemacht hat, dadurch kann man erkennen auf er einen Hack zum schneller schlagen hat.

    Oder die Reichweite. Bei einem hack ist es doch so das der Gegner geschlagen wird sobald er die zum gegner erreichte schlagweite hat. Hier ist es aber so das das immer zum gleichen Prinzip ist. Hier sollte es im replay Programm eine funktion geben, die erkennt wieviel Milli sekunden vergangen sind, nachdem man in schlagreichweite gekommen ist. Bei einem hack ist es eigentlich imemr so das das immer fast genau zum gleichen Zeitpunkt stattfinden.



    Wär das nicht die perfekte Lösung um gegen Hacks anzugehen ?
     
    #10
  11. Granatapfel
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    Granatapfel

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    Also willst du dann jedem Spieler bannrechte geben? Superidee
     
    #11
  12. Baummitnüssen
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    Baummitnüssen

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    Natürlich nicht, aber so kann der Spieler die stelle aus dem Replay schneiden den Suporter schicken und zack wenn das stimmt wird er gebannt.

    Ganz einfach.
     
    #12
  13. 可愛い
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    可愛い

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    Ja dann fang mal an das Replaysystem zu schreiben. Das dürfte ein ganz schönes Abenteuer werden. Und danach kannst du die falschen Meldungen von Spielern aussortieren, bei denen der Betrachter einfach selbst nicht gut genug ist um das spielerische Können des Gegners zu erkennen. Mal abgesehen davon, dass da ganz gewaltige Datenmengen entstehen werden, vor allem wenn du die Daten 1-2 Wochen vorhalten musst.
     
    #13
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  14. Baummitnüssen
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    Baummitnüssen

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    Aber es wär im Grunde genommen die einzige möglichkeit, oder eine zusätzliche möglichkeit um hacker shcneller zu erkennen. Falsch meldungen gibt es so ja auch ne menge, wahrscheinlich sogar noch mehr als bei meiner Idee rauskommn würde.

    Das einzige Problem ist halt die Datenmenge, die man ebend mit entsprechender Hardware ausgleichen kann, aber das kostet ebend.....!!!

    Aber wie soll man es den sonst machen ? Geb mir sonst ein Tipp wie man sowas optimal lösen tut, SpiritWalker ?
     
    #14
  15. JTK222
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    JTK222

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    Nutze Sponge und mach Forge zur Pflicht schon funktionieren 80% aller Hacks nicht mehr.
    Schreib eine Mod die inkompatibel zu den restlichen 20% ist und mache diese auch zur Pflicht.
    Fertig nur wer lässt sich drauf ein?
     
    #15
  16. Baummitnüssen
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    Baummitnüssen

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    Warum machen das nicht viele andere Server wenn das so einfach ist ?
     
    #16
  17. Mannke
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    Mannke

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    Umstand.
    Wenn du 20.000 User hast und gefühlten 5000 Leuten erzählen darfst, wie Sie ihr Spiel ans Laufen kriegen - ist das nen ziemlicher Verwaltungsaufwand.

    Darüber hinaus ist das auch nur ne temporäre Lösung. Wenn du deinen Server komplett umstellst, ziehen auch irgendwann die Clients wieder nach. Schließlich ist das das Brot einiger Leute.

    Du kannst deinen Server nicht 100% sicher vor Cheatern machen. Zumindest nicht, wie Minecraft zur Zeit aufgebaut ist.
     
    #17
  18. Baummitnüssen
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    Baummitnüssen

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    Umstand, einfach ein Video mit anleitung dazu machen dann passt das schon, dann gibt es nur noch wenige Ausnahmen die die suporter übernehmen können. Schließlich haben sie durch das weniger hacken mehr Zeit !!!!

    Und die Clints ziehen nur nach wenn du eine bestimmte größe erreich hast !!! Ausserdem wenn man das so macht wie JTK222 kann man jede paar Wochen ein paar änderungen vornehmen so das neue Clints wieder nicht funktioneiren oder nicht ?


    Da muss es doch noch mehr Gründe geben ?P
     
    #18
  19. JTK222
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    JTK222

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    Jo keiner wird sich für einen server Forge installieren, geschweige denn mods die closed Source sind
    (was sie sein müssten weil es sonst viel zu einfach wäre dies zu umgehen).
    Außerdem ist der Aufwand in Minecraft dafür einfach zu groß, es könnte höchstens funktionieren wenn mindestens 50% aller server da mitziehen vor allem größere. Und dass mit den wöchentlichen Änderungen wäre so eine Sache, erst einmal ist es ein riesen Aufwand da du erstmal schauen müsstest wie die "Hacks" funktionieren dies dann deinen Code anpassen müsstest und die User müssten dann auch jede Woche ein Update laden was ohne eigenen Client auch nicht gerade spaßig ist. Dem dann auch mindestens 30% der Nutzer nicht vertrauen würden.
     
    #19
  20. Watteschaf
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    Watteschaf

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    Du stellst dir das alles zu einfach vor.
     
    #20
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