Konzeptidee: Untergrund-Survival

Dieses Thema im Forum "Diskussion" wurde erstellt von Spamversender, 16. Mai 2016.

?

Ist das Konzept tauglich für einen Public-Server?

  1. Ja, definitiv! (Angenommen, das Konzept ist gut ausgeklügelt (Start für Neulinge, keine Langeweile))

    72,7%
  2. Lieber unter Freunden zocken

    27,3%
  1. Spamversender
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    Spamversender

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    Hallo,
    nach etwas mehr als einem Jahr Minecraft-Abwesenheit hat mich das Fieber mal wieder gepackt, hoffen wir dass ich es nicht so schnell wieder los werde :)
    Vor einigen Monaten habe ich angefangen die Map Underground 2 zu spielen, nach der langen Pause gings jetzt weiter.

    Ich bin sehr fasziniert von der großen Untergrund-Welt, da habe ich mich gefragt, wie es wohl sein würde, wenn man diese Map (in abgewandelter, größerer Form) mit mehreren Leuten spielt.
    Das Ganze könnte als Survival-Server, möglicherweise mit Elementen des PvP und Freebuild, aufgebaut sein, aber Haupttätigkeit würde das Überleben und Erkunden des Untergrundes sowie des Nethers und des Endes sein (letzteres zählt aber nicht mehr zu Untergrund; und wenn dann wäre es erst mit der 1.9 sinnvoll). Die Map würde wie gesagt komplett Untergrund sein, die Erzvorkommen würden angepasst und viele Höhlen und Strukturen (Dörfer, Minen, Festungen, Städte wie Tartaros in Underground 2 sowie eigene Strukturen) würden vorhanden sein.
    Dabei könnte die Welt auf zwei verschiedene Weisen generiert werden: beim Laden eines Chunks (eigener Weltgenerator vorausgesetzt), oder manuell, also dass nach Bedarf neue Bereiche der Welt mit externen Programmen (MCEdit) aufgebaut und dann an die bestehende Welt angefügt werden.
    Wichtig wäre auf jeden Fall konstanter Nachschub an neuen Dingen (wie z.B. ganzen Städten oder eigene Strukturen), damit der Spaß-am-Erkunden-Faktor nicht zugrunde geht.
    Es muss auch überlegt werden, wie man neuen Spieler sowohl den Zugang zu bereits erkundetem und bebautem Gebiet als auch unangetastetes Gebiet ohne ewig buddeln zu müssen gestattet.

    Daher die Frage, ob das Konzept Potential für einen Public Server hätte, oder ob man mit so einer Map lieber unter Freunden bleiben sollte. Wirklich Genaueres habe ich mir auch noch nicht überlegt, das Ganze war nur so ein kurzer Gedanke.

    Ich würde gerne mal eure Meinung dazu hören.

    LG Spam :)
     
    #1
  2. XanXon
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    XanXon

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    Ich denke nicht, dass so ein Konzept für eine größere Spielerschaft geeignet oder überhaupt ansprechend wär. Erkunden macht nur dann wirklich Spaß, wenn das Erkundete auch authentisch ist. Etwa eine japanische Kirschblütenplacht wird man unter Tage sicherlich nicht antreffen, was wiederum dem Baustil arg einschränken würde. Selbstverständlich könnte man dennoch eine solch fernöstliche Stadt im Untergrund errichten, diese dann zu Erkunden wird bei einer authentischen Oberwelt aber höchstwahrscheinlich eher die Spieler begeistern können.

    Gut, gehen wir mal davon aus, dass ein hypothetisches Serverteam eine Möglichkeit gefunden hat, dennoch für abwechslungsreiche Bereiche zu sorgen und die Spieler zu unterhalten. Wie sähe denn dann der Server-Alltag aus? Die meisten Minecraft-Bergleute interessieren sich vermutlich deshalb so fürs farmen, weil es (Boden-)Schätze zu finden gibt. Von einem Untergrund-Server würde ich daher erwarten, dass genau dieser Freudenmoment beim Finden einer Rarität, also die Kernmechanik der Unterhaltung, auf's Maximum gebracht wird; sprich: zufällig verteilte Überraschungstruhen in den Minen, Belohnungen für konsequentes Farmen (alle X Blöcke spawnt beispielsweise eine zusätzliche Truhe), ggf. auch RPG-Elemente mit Quests in den Städten, damit diese auch eine Funktion erhalten. So könnte man etwa spezielle, Server-exklusive Rüstungen implementieren, die der Spieler mit gefundenen Materialien craften kann, die wiederum dann einem Set-Boni beim weiteren Farmen verleihen. Oder aber diese Rüstungen schützen den Spieler dann vor der unterirdischen Hitze, wodurch sich der Spieler in tiefere Schichten buddeln kann.

    Wie alle neuen Konzepte wird auch dieses vermutlich (anfangs?) nur wenige Spieler ansprechen, was aber die Sache deutlich persönlicher gestaltbar macht. Wenn man beispielsweise konstant 10-15 Stammspieler hat, dann könnte man davon ausgehen, dass diese Spieler insgesamt im Zeitraum X eine Materialmenge Y erfarmen können. Wenn dann alle Spieler gemeinsam diese Menge erfarmt und an den Server abgegeben haben, dann könnten weitere Areale für die Spieler zugänglich gemacht werden - eine Gemeinschaftsaufgabe halt. So würde man dem Farmen direkt einen Sinn verleihen, denn die Freischaltung neuer Features/Areale war schon jeher ein großer Motivationspunkt im Gamingbereich (was man auch wunderbar am "Prison"-Serverkonzept sehen kann, wo man sich von Mine zu Mine arbeitet). Bei einer größeren Menge von Spielern ist eher davon auszugehen, dass diese nicht unbedingt konstant bleibt, was solche Ziele schwieriger zu planen machen würden.

    Schwierig wird es eher beim Freebuild-Aspekt. Wo möchte man im Untergrund den Spielern denn Platz zum Bauen schaffen? In gigantischen Höhlen? Größere Bauvorhaben kann man dort meiner Meinung nach nicht erwarten, was - aus meiner Sicht - der entscheidende Hauptaspekt vom Freebuild ist, der Freebuild von Survival unterscheidet. Meiner Vision nach wäre der Kernfokus daher beim Abbauen, dem Craften von Rüstungen zum / und Freispielen von neuen Zonen und ein eher familiäres Miteinander, kombiniert mit einigen RPG-Aspekten mit simplen Questsystemen zur Unterhaltung.

    Zusammengefasst eine nette Idee, die vielleicht nicht unbedingt ein Massenphänomen sein wird, aber definitiv eine Überlegung wert wär. Ein Vorteil ist auf jeden Fall, dass es nicht unbedingt ein absolut perfektes Architekten-Team sein muss, da der Server höchstwahrscheinlich eher auf das Gameplay als auf die Optik setzen wird / muss. Wär aber definitiv ein Server, den ich mir anschauen würde. :)
     
    #2
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  3. Malfrador
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    Malfrador

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    Zufälligerweise habe ich mich vorgestern mit einem Spieler namens "DampfWaffel" über exakt das gleiche unterhalten. Wirklich seltsam :D

    Grundsätzlich finde ich die Idee ziemlich gut und auch einfach umsetzbar - der Vanilla-Weltgenerator kann das.

    Zu Prison kann ich sagen: Wenn man immer nur einfach eine neue Mine freischaltet, wird das langweilig. Es müssen immer schon Zusatzinhalte sein, um sich damit eine Stammspielerschaft aufzubauen, ansonsten ist es sehr ein "mach ich nebenbei mal". Bei dir könnte ich mir bessere Spitzhacken oder irgendwelche coolen Fähigkeiten vorstellen. Zugang für neue Spieler würde ich vielleicht über Schienensysteme oder Stadtportale gestalten. Grundsätzlich stelle ich es mir aber so vor, das man in einem bestimmten Bereich zufällig unterirdisch mit einer kleinen Base spawnt und sich einfach in eine Richtung gräbt, bis man auf etwas stößt. Ein Kompass der den Weg zur nächsten Stadt (und dem Portal dort) weißt, wäre eventuell dabei sinnvoll.

    Grundsätzlich begeistert mich das Konzept sehr. Würdest du das nicht schon tun (und ich nicht schon ein wenig beschäftigt, aber das geht irgendwie ^^) würde ich es sofort umsetzen. Etwas ähnliches in einfacher und kleiner war schon lange auf meiner Ideenliste für Prison-Blöcke, mal schauen ob ich das noch umsetze - als Trost für mich :D
     
    #3
  4. MineologyTeam
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    MineologyTeam

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    Ich finde das Konzept interessant, sehr sogar. Zumindest bietet es nicht nur eine tolle Idee, wie ich finde, sondern auch sehr viel Platz für ergänzungen Rund um diese Idee. MIr fällt da spontan ein:
    Untergrund, Hölle und End übereinander legen, so das man sich immer tiefer bauen kann. Oder bestimmte berreiche des Undergound müssen erst freigeschaltet werden? Mit einem kleinen RPG-Touch? Vll. pack ich dann noch ein paar ''Andere Monster'' rein, schalte PvP an und schon hab ich ein neuartiges Survival!

    Klar gibt's da einige offene Stellen, allerdings nichts das man nicht umgehen/ergänzen/bearbeiten kann!

    Gruß, Dave
     
    #4
  5. MappleTV
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    MappleTV

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    Ich denke nicht das dieses Konzept nur im Untergrund zu bauen wirklich gut ankommt.. mir gefällt diese Idee allerdings auch sehr wobei mich als Spieler die Frage quälen würde, wieso darf ich nicht an die Oberfläche? ist eventuell ein Virus ausgebrochen? Eine packende Story muss her!
     
    #5
  6. Mannke
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    Mannke

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    Ich denke nicht mal, das man die Oberfläche ausschließen muss. Wenn man zB an einen nuklearen Fallout oder wie du sagtest Virus denkt, dann könnte die Oberfläche zum Beispiel betretbar sein, mit der richtigen Schutzausrüstung.
    Paar Ruinen, bissle Loot hier und da.. Joa und natürlich Mutanten :p
    Krankheiten kann man sich auch noch einfangen und hat man nicht gesehen.

    Das wäre aber dann schon fast "Endgame - Content".
    Interessant wären eventuell aber auch Handelrouten und ein Arbeitersystem wie bei BDO.

    Ach Gottchen. Man kann viel aus der Idee machen, aber ob das wirklich am Ende viele Spieler anzieht ist ne andere Frage :p
     
    #6
  7. MappleTV
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    MappleTV

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    Meistens haben die Leute aber leider nicht so die Ideen wie Wir :D
     
    #7
  8. jensIO
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    jensIO

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    Uff... sich selber so zu loben? Du machst dir damit nen größeren Druck, und nachher ist euer Server komplett qualitativer Müll...
     
    #8
  9. astraxrazor
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    astraxrazor

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    Also mir gefällt die Grundidee schonmal sehr gut.
    Ich kann mir gut vorstellen das mit dem richtigen Texturepack eine echt beklemmende Stimmung erschaffen werden kann.
    So hätte ich die Idee das ganze mehr in Richtung Hortosurvival zu entwickeln.
    So könnte man das ganze in einer Postapokalyptischen Welt ansiedeln in der die Menschheit auf Grund von was auch immer Untertage gezwungen wurde und dort nun um ihre Existenz kämpfen muss.
    Orientieren könnte man sich da an Universen wie z.b. Metro.
    Wichtig wäre dann vorallem aber die Rohstoffe möglichst karg zu halten um den Spieler Anreize zu geben, einerseits zu erkunden andererseits aber auch zu rauben und zu kämpfen.
    Gut wäre es auch noch das Spiel weiter zu erschweren (ein Sauerstoffplugin bei dem man in der normalen Welt nicht atmen kann (auf Grund von z.b. Strahlung oder Viren oder Verlust der Atmosphäre ) und somit bestimmte items verbrauchen muss um zu atmen etc.

    Wenn man den Server so aufziehen würde denke ich das dieser schon Erfolg haben könnte.

    Mfg

    Astraxrazor
     
    #9
  10. Spamversender
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    Spamversender

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    Ich bin erstaunt, dass hier so schnell so viel Feedback kommt, beim entsprechenden Thread auf minecraft.de hat sich leider immer noch nichts geregt. Ich werde hier kurz auf einige Vorschläge und Ideen eingehen und auch meine eigenen, weitergeführten Gedanken loswerden.

    Die Idee von mit den Belohnungen (Gebiete, Items, Überraschungstruhen), Quests, dem Gemeinschaftsaspekt, der unterirdischen Hitze und dass man immer tiefer buddeln kann finde ich gut. Eine entsprechende gute Story ist natürlich Pflicht (aber da kann man ja womöglich die Story einer der beiden Underground-Maps aufgreifen, jedoch hätte man bei einer Epidemie- oder Verstrahlungs-Story sicherlich mehr Spielraum bzgl. Quests).

    Das musst du mir mal erklären (gerne auch einen Link), ich habe es auf der 1.8 versucht, aber nie geschafft den Erdboden (nicht Wasserspiegel) auf 256 anzuheben (etwa 200 wenn man die Idee mit einer verseuchten Oberwelt einbringt).

    Was ich wichtig finde, ein gesundes Mittelmaß zu finden, was geschütztes (User-)Eigentum und freies Graben angeht. Man sollte den Spieler auf keinen Fall auf ein beschränktes Gebiet von let's say 1000x1000 Blöcken beschränken. Die ganze Welt sollte für jeden Spieler erkundbar und bebaubar sein. Es sollte auch das Recht gelten, wer etwas findet (eine versteckte Stadt/Mine, whatever), darf es "behalten", d.h. er darf die komplette Struktur abbauen, wenns ihm hilft in Bezug auf Ressourcen oder Bauplatz. Man darf allerdings auch Fallen für die nachfolgenden Spieler einbauen (wo man wieder beim PvP wär), und nur die Items und Rohstoffe mitnehmen :).
    Ich glaube, niemand mag es, wenn man 1000 Spitzhacken für einen langen Gang verbraucht hat, nur um irgendwo in einer Basis (oder einer Stadt, in der man z.B. Quests annehmen kann) rauszukommen, die einem User (bzw. "dem Server") gehört und somit geschützt ist. Vielleicht sollte man es hier wie die guten alten Survival-PvP-Server handhaben, wo es außer dem Spawn auch nichts zu schützen gab.
    Daher sollte man auch sehr viel Wert auf Gemeinschaft und geistliche Reife legen, und ein System entwickeln welches Griefer vom Server abhält (jedoch wird es nicht "mal eben" möglich sein weit zu kommen, da man sich erst eine funktionierende Grundversorgung aufbauen muss (aus einem Grasblock, einem Setzling und ein paar Tier-Spawn-Eiern).
    Man könnte also eine Art RPG-Survival-PvP-Server draus machen. Ich persönlich würde auf RPG keinen so großen Wert legen, da das für mich so klingt als müssten dafür Bereiche geschützt werden (kenn mich in der RPG Richtung aber auch nicht so gut aus, aber man darf mich gerne überzeugen). Ich bin ein Verfechter des Gefühls "mit dieser Welt kannst du machen was du willst" (sollte mMn mit wenigen Ausnahmen auch möglich sein). Wenn dann noch PvP dazu kommt, erinnert mich das an den Server, auf dem ich das allererste Mal mit Freunden MC gespielt hab :3.
    Just my 2 cents über die ich mir seit gestern ein paar Gedanken gemacht habe.

    Wenn sich wirklich ein Team von 4 oder 5 Leuten finden würde (ich würde auch mitmachen), denke ich, dass man so etwas tatsächlich auf die Beine stellen könnte. Ich würde mich für die Programmierung melden:). Schickt mir einfach eine PN oder schreibt's hier in den Thread.
     
    #10
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  11. jensIO
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    #11
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    Was die Generation einer Untergrundwelt angeht, kann man das auch mit einem Spigot-Plugin regeln.
     
    #12
  13. Malfrador
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    Malfrador

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    Das Preset "Tunnelers Dream" bei der Erstellung einer Flatworld generiert dir beispielsweise eine Welt mit einer flachen Oberfläche auf höhe 237 mit allen normalen Minecraft-Untergrundstrukturen ohne Dörfer an der Oberfläche.

    Auch mit dem "Customized"-Weltmodus ist es möglich, dazu einfach "Biome Depth Offset" (dritte Seite) auf den Maximalwert "20" stellen. Mit diesem Welttyp sind auch noch weitere Anpassungen (Erzvorkommen, Höhlenhäufigkeit) etc. möglich. Diesen halte ich daher für geeigneter, solltest du die Erze nicht selber per WE verteilen wollen.

    Preset (mit Erzgenerierungs-Beispielwerten. Nicht so übernehmen oder alle sind reich ^^ :D):
    Welt bis Höhe 230, dann Swampland-Biome ohne Wasser (als Ödland ^^)
    Code (Text):
    1. {"coordinateScale":684.412,"heightScale":684.412,"lowerLimitScale":512.0,"upperLimitScale":512.0,"depthNoiseScaleX":200.0,"depthNoiseScaleZ":200.0,"depthNoiseScaleExponent":0.5,"mainNoiseScaleX":80.0,"mainNoiseScaleY":160.0,"mainNoiseScaleZ":80.0,"baseSize":8.5,"stretchY":12.0,"biomeDepthWeight":1.0,"biomeDepthOffset":9.718309,"biomeScaleWeight":1.0,"biomeScaleOffset":0.0,"seaLevel":201,"useCaves":true,"useDungeons":true,"dungeonChance":54,"useStrongholds":true,"useVillages":true,"useMineShafts":true,"useTemples":true,"useMonuments":true,"useRavines":true,"useWaterLakes":true,"waterLakeChance":37,"useLavaLakes":true,"lavaLakeChance":80,"useLavaOceans":true,"fixedBiome":6,"biomeSize":4,"riverSize":5,"dirtSize":34,"dirtCount":24,"dirtMinHeight":0,"dirtMaxHeight":256,"gravelSize":33,"gravelCount":8,"gravelMinHeight":0,"gravelMaxHeight":256,"graniteSize":33,"graniteCount":10,"graniteMinHeight":0,"graniteMaxHeight":255,"dioriteSize":33,"dioriteCount":26,"dioriteMinHeight":0,"dioriteMaxHeight":255,"andesiteSize":33,"andesiteCount":30,"andesiteMinHeight":0,"andesiteMaxHeight":255,"coalSize":17,"coalCount":34,"coalMinHeight":0,"coalMaxHeight":255,"ironSize":9,"ironCount":40,"ironMinHeight":0,"ironMaxHeight":255,"goldSize":9,"goldCount":2,"goldMinHeight":0,"goldMaxHeight":255,"redstoneSize":8,"redstoneCount":27,"redstoneMinHeight":0,"redstoneMaxHeight":255,"diamondSize":8,"diamondCount":25,"diamondMinHeight":0,"diamondMaxHeight":255,"lapisSize":7,"lapisCount":40,"lapisCenterHeight":0,"lapisSpread":255}
    Sollte eine flache und leere Oberfläche unterhalb von 256 gewünscht sein, ist es notwendig, den Flatworld-Generator zu nutzen. Dabei sind dann leider nicht so detaillierte Einstellungen möglich, dafür lässt sich das Vorkommen der einzelnen Schichten bestimmen.

    Wenn man beispielsweise aber die Höhlen(vorkommen/design) ändern möchte, wird es notwendig, einen Weltgenerator zu nutzen. Dabei halte ich es aber für simpler, mit WorldPainter einfach eine solche Welt zu erstellen. Die Designmöglichkeiten sind dort deutlich weniger begrenzt, beispielsweise ist es einfach möglich, eigene Höhlen zu erstellen - in beliebiger Form, Größe und Gestaltung. Die Welt ist natürlich dann begrenzt, aber in großem Maßstab - 30.000 x 30.000 ist so ungefähr das, was ich noch rendern kann. Solltest du das wirklich umsetzen wollen, würde ich nach betrachten aller drei Varianten zur Entscheidung kommen, das du das auf jeden Fall mit WorldPainter tun solltest.

    Zusätzlich musste ich noch feststellen, das die Performance solcher Welten sehr schlecht ist. Bis 1.9.2 ist es eigentlich nicht möglich, die Welt nach der Generierung noch einmal zu laden - OutOfMemory, oder Error generating Chunk. Auch die Ladezeiten bzw. Zeit, bis Chunks zu sehen ist, sind sehr lang (10 Sekunden). Wie es mit der Performance auf Servern aussieht, weiß ich nicht.
     
    #13
  14. Majoox
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    Majoox

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    Was ich mich nur Frage: Früher oder später muss man doch an die Oberfläche. Ich meine alleine fürs Craften muss man irgendwie Holz herholen. Wie möchte man das realisieren? Ich hab gerade nicht so viel Zeit, aber ich schaue gleich noch mal in den Thread rein.

    Die Idee ist klasse und hat eine menge Potential.
     
    #14
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  15. XanXon
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    XanXon

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    Wär doch mal ein interessantes Setting, wenn Holz plötzlich rar ist, da man es entweder an der gefährlichen Oberwelt abbauen oder unter Tage aufwendig mit künstlichem Licht anpflanzen muss. Das Spielchen könnte man theoretisch bis zu einem gewissen Grad auch bei der Erde selbst spielen, da hat Skyblock ja schon gezeigt, dass eingeschränkte Mengen an essentiellen Materialien wie Erde durchaus reizvoll sein können. Generell wär es auch echt merkwürdig, dass die Gefahr dieses Mal nicht in der Tiefe lauert, sondern an der Oberwelt. :)

    Mal einen Schritt weitergedacht würde das auch bedeuten, dass es nicht direkt tonnenweise Nahrung in Form von Brot, Karotten und Ofenkartoffeln geben wird - vom Fisch und tierischen Produkten mal ganz zu schweigen. Der Schwierigkeitsgrad wär dementsprechend ziemlich weit oben anzusetzen. Spontan würde mir da noch die Idee kommen, dass man daraus doch eine Art Wettkampf machen kann: wer kann mit eingeschränkter Nahrung und Materialbeschaffung am längsten Überleben und/oder ein bestimmtes Ziel am schnellsten erreichen ohne zu sterben? Da könnte man im Hardcore-Mode zwei Teams á X Spieler auf einem Server gegeneinander antreten lassen und sehen, wer im Survival die Nase vorne hat.
     
    #15
  16. MappleTV
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    MappleTV

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    Das war auch mehr Sarkasmus und Ironie als alles andere aber so etwas verstehen nur die wenigsten grade in einem Forum wie diesen.

    Zwangsläufig muss man das nicht. Man kann die "Untergrund-Welt" so konzipieren und gestallten, dass die Oberwelt quasi die Unterwelt ist, mit eigenen Biomen eigenen Seen und Flüssen etc wenn du verstehst was ich meine. Mann muss nur eben dafür sorgen das die Bäume auch nachwachsen sonst hat man eben kein Holz mehr.
     
    #16
  17. jensIO
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    jensIO

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    Dann pass dich an ;)
     
    #17
  18. MappleTV
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    MappleTV

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    Ich denke lieber Jens das wird jetzt hier zu Off Topic und gehört hier nicht mehr rein.

    Zurück zum Thema.
     
    #18
  19. MrJack_15
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    MrJack_15

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    Also ich würde da sicherlich helfen. Mich würde so ein Server schon mal reizen. Habe sogar schon Ideen für Quests, die Story usw :)
     
    #19
  20. gencapd
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    Die Idee hat garantiert Potenzial ... ich frage mich nur, ob das wirklich auf eine breite Gegenliebe stoßen würde. Eine konstant zweistellige Userzahl traue ich der Idee - gute Umsetzung vorausgesetzt - aber definitiv zu.
    Es ist halt doch eigenwillig, wenn man überhaupt nicht an die Oberfläche kann, aber andererseits würde es mit Sicherheit einige Baubegeisterte anlocken, weil man mal eine ganz andere Kulisse hat.

    Zu der Sache mit der Oberwelt fällt mir gerade etwas ein: Anlehnend an die Katastrophen-Szenario Idee von Mannke könnte man doch im Untergrund die "friedlichen" Überlebenden ansiedeln (kein PvP), wo der Spieler auch startet. Wenn er sich dann eine Schutzausrüstung zugelegt hat (teuer, aber doch recht schnell zu erlangen), kann er nach oben gehen, wo allerdings PvP aktiviert ist und die Schwierigkeit Hardcore lautet: Man verdoppelt/verdreifacht die Spawnrate von Zombies bei Wegfall anderer Monster, dafür können Zombies aber klettern sowie einige explodieren und andere mit Pfeil und Bogen schießen. Falls es die Riesen noch gibt, könnten die dann alles gleichzeitig, so quasi als Super-Gegner.
    Als Ausgleich gibt es in der Oberwelt dann halt Rohstoffe, die es unten nicht oder nur sehr begrenzt gibt; das beste Beispiel wäre Holz, da es oben eben Wälder gibt und man unten das Holz aus den verschiedenen Minen abbauen müsste. Erde, Wasser etc. komplettieren die Anreize.
    Oben sollte Bauen aber nicht unbedingt reizvoll sein, weil man ja viel Bauhöhe für den Untergrund braucht.

    Wenn du/ihr das tatsächlich anpacken wollt, sagt Bescheid - ich kann zwar nichts, aber ich kann gut so tun als ob. :D
    (Spaß - ich schreib dir so 'ne Story wohl noch mal in schön hin.)
     
    #20