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Was kann man gegen DDOS angriffe tun?

MrGamer829

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MrGamer829
Hallo alle miteinander,
Der Server auf dem ich Admin bin, ist das ziel eines DDOS Angriffes geworden. Da wir aber noch recht kein sind und der Owner des Servers selber Hostet, haben wir jetzt das Problem, dass wir jetzt nicht weiter wissen. Der Internet Anbieter von ihm sagt (Wort wörtlich) "Ist das jetzt mein Problem? Du könntest deinen Server ja auch über uns Hosten lassen, dann bieten wir dir den Schutz, den du benötigst". Nun meine frage an euch, zumindest die, die selber Hosten, wie schützt ihr euch vor solchen Attacken? Wir haben jetzt auch nicht das Geld, monatlich für (einfach mal als Zahl genannt) 50 € eine Software zu buchen, so hoch sind die derzeitigen einnahmen (ja es ist alles angemeldet) des Servers nicht.

Vielen dank im Voraus für eure Hilfe.
 

MrGamer829

Minecrafter
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MrGamer829
Das Problem ist nur, da wir gerade nach und nach neue Spieler gewinnen (und es auch weiterhin wollen) wäre es halt gut, zumindest ein wenig dagegen gewappnet zu sein.
Was schreckt neue Spieler am meisten ab? Wenn der Server ständig down ist und man dadurch ja nun mal nicht spielen kann.
Zum Thema Anbieterwechsel, der Vertrag wurde vor knapp 4 Monaten bei diesem Anbieter erst abgeschlossen. Demnach kommt er (der liebe Herr Owner) nicht mal eben so daraus. Ob er sich auf ein Sonderkündigungsrecht berufen kann oder könnte, weiß ich nun leider nicht, da mir die dazugehörigen Unterlagen nicht vorliegen. Aber ja, den Anschein haben wir auch.
 

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Threadripper
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Dein Beitrag ist sehr unspezifisch. Ich weiß nicht mal ob hier ein richtiger Serverhoster vorliegt oder einfach nur über den heimischen DSL Anschluss gehostet wird. Wer allerdings solche Verträge mit hoher Mindestlaufzeit für Serverhostings abschließt ist halt selbst Schuld.

Zu dem Problem: DDoS sitzt man aus oder man wirft viel Geld drauf. Erfahrungsgemäß handelt es sich eh nur in seltenen Fällen um DDoS. Meist sind es DoS Angriffe, die man mit dem richtigen Wissen rausfiltern könnte, aber da kann ich auch nur vermuten. Wenn mir jemand sagt, dass er unter DDoS leidet werd ich jedenfalls sofort skeptisch. Läuft das ganze überhaupt schon mehrere Tage? Je mehr ihr euch darüber aufregt, desto mehr Spaß macht es jedenfalls dem Angreifer. Und was ich leider auch aus Erfahrung weiß ist, dass man in der Regel selbst schuld ist, weil man irgendwen unnötig provoziert hat. Meist weil man unliebsame Spieler nicht direkt bannt sondern erst ärgert oder einen Streit anfängt. Aber auch hier kann ich nur mutmaßen. Es macht in jedem Fall Sinn sich zu überlegen wer dafür verantwortlich sein könnte und ob man mit der Person anders hätte umgehen können.
 

LapisMC

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LapisMC
und der Owner des Servers selber Hostet
Was genau meinst du mit "selber hosten"? Steht der Server beim Owner zu Hause? Falls ja, umgehend richtiges Hosting besorgen. Home hosting verstößt nicht nur gegen die Privatkunden-Verträge der meisten Internetanbieter, sondern ist auch extrem unsicher und unzuverlässig. Durch die geringe Bandbreite privater Internetanschlüsse ist nicht mal ein besonders starker (D)DoS-Angriff erforderlich.

Wir haben jetzt auch nicht das Geld, [...] eine Software zu buchen
Mit Software kommt man nicht gegen DDoS-Angriffe an. Es gibt nichts, was man installieren kann und dann hören die Angriffe auf. Anständige Hoster haben für ihren DDoS-Schutz spezielle Hardware-Firewalls sowie eine Netzwerkkapazität, die ein Angreifer nur schwer komplett auslasten könnte. Es gibt zwar auch DoS-Angriffe auf Layer 7 (Anwendungsebene), die Softwareprobleme ausnutzen, das halte ich in diesem Fall aber für unwahrscheinlich.

Einfach aussitzen.
So weiß das Scriptkiddy dann, dass es damit durchkommt. Dieser "Erfolg" führt dann meist zu weiteren Angriffen. Grundvoraussetzung für einen Server, auf dem auch tatsächlich jemand spielen will, ist dessen konstante Erreichbarkeit. Auch die geduldigsten Spieler sind irgendwann weg.

Erfahrungsgemäß handelt es sich eh nur in seltenen Fällen um DDoS
Besonders selten ist das nicht. Es gibt genug dubiose Internetseiten, auf denen jedes Scriptkiddy für ein paar Euro DDoS-Angriffe starten kann.

Je mehr ihr euch darüber aufregt, desto mehr Spaß macht es jedenfalls dem Angreifer.
Das bekommt ein Angreifer doch meist garnicht mit. Es geht darum, die Erreichbarkeit des angegriffenen Dienstes zu stören. Im Minecraft-Bereich sind es meist irgendwelche unglaublich kindischen Gründe ("Der hat mich gebannt/beleidigt!!!11", Schädigung der "Konkurrenz" zugunsten des eigenen Servers, etc.).

dass man in der Regel selbst schuld ist, weil man irgendwen unnötig provoziert hat.
DDoS-Angriffe sind eine Straftat. Es gibt nichts, was diese Straftat entschuldigt. Zudem besteht gerade im Internet immer das Potenzial, dass man irgendjemanden aus seiner Sicht "provoziert". Eine Rechtfertigung ist das trotzdem nicht.

Meist weil man unliebsame Spieler nicht direkt bannt sondern erst ärgert oder einen Streit anfängt.
Oder einfach, weil man den betreffenden Spieler gebannt hat. Oder weil man einen Server hat, der besser läuft als der vom Scriptkiddy. Fakt ist, dass jeder Internetdienst sich absichern muss. Nach deiner Logik werden auf jedem halbwegs bekannten Server und in jeder Firma Spieler/Kunden "geärgert" oder "provoziert".
 
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Threadripper
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So weiß das Scriptkiddy dann, dass es damit durchkommt. Dieser "Erfolg" führt dann meist zu weiteren Angriffen. Grundvoraussetzung für einen Server, auf dem auch tatsächlich jemand spielen will, ist dessen konstante Erreichbarkeit. Auch die geduldigsten Spieler sind irgendwann weg.
Wie soll der TE stattdessen also reagieren? Es geht hier ja schließlich darum das Problem zu lösen. Während du also meine Lösung, die ich nachfolgend auch sehr ausführlich begründet habe, ablehnst, bietest du keine alternative Lösung.

Das bekommt ein Angreifer doch meist garnicht mit. Es geht darum, die Erreichbarkeit des angegriffenen Dienstes zu stören.
Meine Erfahrung ist da eine ganz andere. Die Angreifer will ja sichergehen, dass sich sein finanzieller Einsatz auch lohnt. Das heißt insbesondere, dass er wirklich den Spielbetrieb stört. Was wenn gar niemand auf dem Server spielt? Dann wäre das ganze Geld einfach rausgeworfen.

DDoS-Angriffe sind eine Straftat. Es gibt nichts, was diese Straftat entschuldigt
Wo verwende ich das Wort "entschuldigt"? Unterstelle mir bitte nicht Dinge, die ich nicht gesagt habe. Mit keinem Wort haben ich eine Wertung der Handlung vorgenommen.

Zudem besteht gerade im Internet immer das Potenzial, dass man irgendjemanden aus seiner Sicht "provoziert"
Und man kann dieses Potenzial sehr gezielt steigern oder schwächen, je nach dem wie man mit Problemfällen umgeht. Du kannst Spieler leise bannen oder du kannst dir eine Schlammschlacht im Chat mit anschließender Systemmeldung über den Ban liefern. Am besten gefolgt von einer halben Stunde, in der du schlecht über die Person redest, die nun sich nun nicht mehr verteidigen kann oder will.

Nach deiner Logik werden auf jedem halbwegs bekannten Server und in jeder Firma Spieler/Kunden "geärgert" oder "provoziert".
Das ist ebenfalls eine Unterstellung, die du argumentativ nicht belegt hast. Ich sprach zudem nur von "Provokation".
 

LapisMC

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LapisMC
Wie soll der TE stattdessen also reagieren? Es geht hier ja schließlich darum das Problem zu lösen. Während du also meine Lösung, die ich nachfolgend auch sehr ausführlich begründet habe, ablehnst, bietest du keine alternative Lösung.
Doch, das habe ich am Anfang meines Posts getan: Umgehend ein richtiges Hosting besorgen (da es sich hier ja um home hosting zu handeln scheint). Falls ich das falsch verstanden habe und der Server bereits bei einem Hoster steht, wechseln. Ein Hoster, der seine Infrastruktur nicht absichert, ist inkompetent. "Einfach aussitzen" ist keine Lösung, sondern eine Kapitulation.

Die Angreifer will ja sichergehen, dass sich sein finanzieller Einsatz auch lohnt. Das heißt insbesondere, dass er wirklich den Spielbetrieb stört.
Und genau das passiert bei jeder Downtime. Dafür muss ein Angreifer nicht mitbekommen, wie sich jemand "aufregt", der "Erfolg" solcher Aktionen bestätigt sich ja schon, wenn derjenige bspw. bei einer Spielerzahl von 30 damit anfängt und diese damit auf null herunterbringt. Die Reaktion des Geschädigten spielt keine große Rolle. Downtime = Niederlage.

Was wenn gar niemand auf dem Server spielt?
Dann wird der Angreifer wohl auch nichts tun, sondern einen Zeitpunkt abwarten, an dem sich die Angriffe bemerkbar machen.

Wo verwende ich das Wort "entschuldigt"? Unterstelle mir bitte nicht Dinge, die ich nicht gesagt habe.
Hast du nicht. Du hast allerdings behauptet, die Geschädigten wären "in der Regel selbst Schuld". Das klingt schon stark nach einem Versuch, eine Straftat als gerechtfertigte Racheaktion darzustellen.

Und man kann dieses Potenzial sehr gezielt steigern oder schwächen, je nach dem wie man mit Problemfällen umgeht.
Vielleicht schwächen, aber nicht auf null herabsetzen. Es ist auch eine Unterstellung deinerseits, wenn du Serverbetreiber, die angegriffen wurden, allgemein als unprofessionell, kindisch und streitlustig darstellst. Wie gesagt reicht auch ein "leiser(?) Bann" aus, denn wer kindisch genug für einen DDoS-Angriff ist, wird definitiv, egal was er gemacht hat, im Falle eines Banns kein Unrechtsbewusstsein haben.
Und sofern der Server nicht gerade leer oder fast leer ist, hat das Team wohl auch besseres zu tun, als mit problematischen Spielern zu diskutieren (oder sie nach einem Bann noch schlechtzureden).

Das ist ebenfalls eine Unterstellung, die du argumentativ nicht belegt hast. Ich sprach zudem nur von "Provokation".
Falsch. "Ärgern" kommt in deinem ersten Post hier vor:
Meist weil man unliebsame Spieler nicht direkt bannt sondern erst ärgert
Eine Unterstellung ist das auch nicht. Ich habe deine "Rechtfertigung" für die Angriffe lediglich auf alle anderen Internetdienste übertragen, die regelmäßig angegriffen werden. Und das ist nunmal nur eine Frage der Bekanntheit.
 
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