Gehört Übung und Einschätzung nicht auch dazu? Ein Scharfschütze sieht auch nicht gleich vor sich stehen, dass sein "Ziel" 25m von ihm entfernt ist. Er muss jedoch einschätzen können, wie weit die Entfernung zwischen ihm und dem Ziel ist. Dann muss er auch einschätzen, wie sich das Projektil, sprich, die "Kugel" (In deinem Fall der Pfeil) verhält und muss diesen Distanz-Sachverhalt verbessern. Die Erdanziehungskraft wird das Projektil je, nach Entfernung mehr zu Boden "ziehen". Also muss der Schütze auch weiter über's Ziel zielen
Also was ich damit sagen will: Der Schütze muss einschätzen können, wie weit der Gegner entfernt ist, um die richtigen "Einstellungen" vor dem Schuss treffen zu können.
Im Endeffekt: Es muss doch auch etwas "Spannendes" an der ganzen Sache sein. Wieso dann nicht "auf gut Glück" schießen? So dauert der "Fight" auch länger und ist anspruchsvoller - Macht dadurch also auch mehr Spaß! :}
Gruß, RoXxX__96!