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Debianbuch

AnonymusChaotic

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Kurz und bündig:

Ich möchte mir Kenntnisse zum Thema Debian - Serveradministration zulegen, um eventell nach Ende des Webseiten Abbonoments auf einen V-Server umsteigen zu können.

Dazu habe ich mich einmal im Inet auf die Suche gemacht und folgendes gefunden:

=======================================================================
http://debian-handbook.info/browse/stable/
=======================================================================

Ich ersuche die Fachkundigen unter euch einmal einen kurzen Blick hineinzuwerfen ob das Buch auch nötige Sicherheitsaspekte, ... bespricht.

Weiters: gibt es noch andere Bücher/webseiten, die Informatives zum Thema Serveradministration beinhalten? Bitte Links posten...
 

ThetaHD

Redstoneengineer
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Hallo

Wenn es dir nur um eine Webseite geht würde ich an deiner Stelle weiter auf Webspace setzen.
Für die meisten Webanwendungen reicht das und man muss sich um weniger gedanken machen.

Solltest du weiterhin einen (v)Server betreiben wollen würde ich dir empfehlen zuhause in einer VM zu üben.
Ansonsten gibt es keinen anderen Tipp als google.de .
Mit den richtigen Keywords findest du dort alles was auch in irgendwelchen Büchern steht.

Gruß
Theta
 

Legendary

Schafhirte
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HansWurst0815
Als ich vor einigen Jahren angefangen habe, mit Linux-Distributionen (der Anfang war auch Debian) umzugehen, habe ich mir zuerst überlegt, was ich überhaupt machen wollte.
Ich dachte mir, dass ein Webserver mit allem drum und dran nicht schlecht ist und habe damit angefangen. Dafür habe ich mir ein ähnliches Buch ausgesucht, welches sich hauptsächlich auf LAMP spezialisiert hat.

Deshalb finde ich, dass es nicht unbedingt ratsam ist, sich irgendein Buch zu kaufen, in dem Grundlegendes erklärt wird. Natürlich braucht man diese Informationen, aber man sollte sich davor einige Gedanken machen, was man in nächster Zeit überhaupt mit dem Server/ der virtuellen Maschine etc. machen will.

Ansonsten gibt es keinen anderen Tipp als google.de .
Mit den richtigen Keywords findest du dort alles was auch in irgendwelchen Büchern steht.

Dementsprechend schließe ich mich diesem Beitrag an. Diese Bücher sind zwar alle schön und gut, aber zu unspezifisch und wenn man mal etwas braucht, findet man es zum Beispiel bei Google.

MfG,
Legendary

PS: AnonymusCrack; ich finde es sehr gut, dass du vor hast, dich mit dem Thema intensiv zu beschäftigen. Hier in dem Forum gibt es viele junge Leute, die sich einen vServer für z.B. BungeeCord mieten, die davon keine Ahnung haben und sich danach beschweren usw.
 

AnonymusChaotic

Workaholic
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1. hätte irgendjemand von euch auf den Link geklickt, hätte er gesehen, dass es sich hiebei um ein Buch handelt, das kostenlos im Internet zur Verfügung steht. Jeder darf damit tun und lassen was er will.

2. Ich habe auch einen eigenen Minecraftserver, der momentan noch auf einem Gameserver läuft. Ich strebe allerdings an, diesen in Bungeecords aufzuteilen (dann kann man beispielsweise viele Minigames in einer welt/einem server installieren, ohne dass die anderen Server dadurch beeinträchtigt würden. Die Webseite wäre nur der Grund dafür, jezt (also sept/okt) schon umzusteigen und nicht erst zum Jahreswechsel. Nebenbei bin ich mit dem jetzigen Hoster unzufrieden, was Support und Erreichbarkeit der Webseite (und Ladezeiten) angeht.

Daher habe ich mich zu einem Wechsel entschieden, bis zum Ende des Vertrages mit der Webseite wird es aber noch genug zeit geben, mir das wichtigste Wissen anzueigenen.

Ich ersuche daher, zuerst einmal nachzusehen, was hinter dem Link ist und mir meine eigentliche Frage, nämlich ob das Buch die wichtigsten Informationen die zum Betrieb eines Debianservers nötig sind (und hoffentlich ausreichend für den Anfang) enthält. (auch bezüglich Sicherheit) Ich kann das als Linuxanfänger leider nicht unbedingt beurteilen...

PS: ein kleiner Teamspeakserver würde auch noch drauf laufen...

Edit: klar ist es geplant mir mit virtualbox oder wie auch immer das dingens heißt eine Testumgebung zu schaffen...
 

Legendary

Schafhirte
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HansWurst0815
1. hätte irgendjemand von euch auf den Link geklickt, hätte er gesehen, dass es sich hiebei um ein Buch handelt, das kostenlos im Internet zur Verfügung steht. Jeder darf damit tun und lassen was er will.

Ich ersuche daher, zuerst einmal nachzusehen, was hinter dem Link ist und mir meine eigentliche Frage, nämlich ob das Buch die wichtigsten Informationen die zum Betrieb eines Debianservers nötig sind (und hoffentlich ausreichend für den Anfang) enthält. (auch bezüglich Sicherheit) Ich kann das als Linuxanfänger leider nicht unbedingt beurteilen...

Den Link haben wir uns (oder zumindest ich) angeschaut.

Dieses Buch braucht doch kein Mensch...

Ich meine Trial & Error sollten doch genügen, um einen Server zu administrieren.

Habe ich bei meinem auch so gemacht und hat es mir geschadet? NEIN!

Du googelst dein Problem einfach... und zack kommt die Antwort... Was interessieren mich historische Hintergründe, oder wofür dieser komische /etc Ordner ist?!

Mit Tutorials lässt sich ALLES lösen und das auch sicher. Ich habe einfach und super sicheres SSH passwort genommen und muss mich so um nichts kümmern. Klar es ist schwer sich das zu merken, aber Sicherheit hat nunmal seinen Preis. Besonders beim root user ist das wichtig, denn auf dem laufen ja auch alle wichtigen Dienste, deshalb sollte dieses Passwort RICHTIG gut sein.

Und all das konnte ich mir auch ohne kack Buch beibringen. Also keine Zeit verschwenden mit Lesen, sondern MACHEN!

Dass das Buch keiner braucht, würde ich auch nicht behaupten.
Ich finde es wichtig, dass man am Anfang ein Gebiet hat (meinetwegen in Richtung Webserver etc.) mit dem man sich befassen kann. Alles was darüber hinaus geht, kann Blödsinn in dem Sinne sein, dass es niemand braucht! Sollte man dennoch ein anderes Problem haben, kann Google da bestimmt helfen..

Trial & Error sollten doch genügen, um einen Server zu administrieren? Ganz klar nein. Ebenso mit dem Passwort: nicht nur die Länge ist wichtig :)D), aber dennoch muss man sich um mehr kümmern. Mit der Einstellung kommt man vielleicht bei einem Minecraft-Server weiter, aber nicht im späteren Berufsleben etc.

Ich finde, dass man - wie schon oben gesagt - den richtigen Mittelpunkt zwischen dem Buch (welches etwas spezifischer ist) und der Erfahrung finden muss. "Machen" alleine reicht nicht aus, da man etwas Hintergrundwissen benötigt, welches an diesem Punkt hilft z.B. so ein Buch.
 

AnonymusChaotic

Workaholic
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Sry dass ich ein wenig scharf kritisiert habe, aber aus dem Absatz:

Deshalb finde ich, dass es nicht unbedingt ratsam ist, sich irgendein Buch zu kaufen, in dem Grundlegendes erklärt wird. Natürlich braucht man diese Informationen, aber man sollte sich davor einige Gedanken machen, was man in nächster Zeit überhaupt mit dem Server/ der virtuellen Maschine etc. machen will.

habe ich irgendwie angenommen, dass du den Link nicht angeschaut hast...

Zitat von foobarbaz
Dieses Buch braucht doch kein Mensch...

Ich meine Trial & Error sollten doch genügen, um einen Server zu administrieren.

Habe ich bei meinem auch so gemacht und hat es mir geschadet? NEIN!

Du googelst dein Problem einfach... und zack kommt die Antwort... Was interessieren mich historische Hintergründe, oder wofür dieser komische /etc Ordner ist?!

Mit Tutorials lässt sich ALLES lösen und das auch sicher. Ich habe einfach und super sicheres SSH passwort genommen und muss mich so um nichts kümmern. Klar es ist schwer sich das zu merken, aber Sicherheit hat nunmal seinen Preis. Besonders beim root user ist das wichtig, denn auf dem laufen ja auch alle wichtigen Dienste, deshalb sollte dieses Passwort RICHTIG gut sein.

Und all das konnte ich mir auch ohne kack Buch beibringen. Also keine Zeit verschwenden mit Lesen, sondern MACHEN!

Manche Leute hier im Forum sind schon lustige gesellen...


Prinzipiell sollte man, was ich so mitbekommen habe, den Rootbenutzer in den letzten Winkel des Servers verbannen, ihm alle Rechte wegnehmen usw. Nebenbei den Port, über den man sich mit SSH verbindet, ändern, ...
Ich wette deine serverIP steht schon auf sämtlichen Blacklists und dein Inettraffik ist so hoch, weil du eine spamschleuder besitzt

Sry die harte Kritik, aber bevor man sich einen Server mit einer 1GB anbindung o.ä. nimmt sollte man sich eventuell vorher informieren, was es für Risiken usw. gibt. Nimm dir das bitte zu herzen und lies das oder ein ähnliches Buch. Könnte dich vor einigen unangenehmen überraschungen bewahren...
 
G

Gelöschtes Mitglied 123456789

Guest
Ich empfehle zwei Schritte, um sich mit Linux auseinander zu setzen: Zunächst üben in einer VM (via VirtualBox), dort schonmal versuchen, den Server zu sichern, Dienste zu installieren, ... Alles dazu findet man im Internet, allerdings sollte man mehrere Tutorials/Anleitungen durchlesen und vergleichen.
Danach sollte man sich einen alten PC suchen (die meisten ham ja eh iwo ne alte Kiste rumstehen; alternativ nen Raspberry PI kaufen) und dort die Installationen erneut vornehmen und Linux weiter anpassen. Auf Hardwarebasis ist das alles noch etwas anders als in einer VM (zB Netzwerkkonfiguration). Wenn man sich dann sicher ist, dass man in der Lage ist, ein Server zu sichern und auch zu administrieren, kann man darüber nachdenken, sich einen kleinen V-Server zu mieten.
 

AnonymusChaotic

Workaholic
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Supi, so in etwa habe ich es mir auch vorgestellt. jetzt ist nur noch die frage ob das mit einem Laptop aus dem Jahre schnee auch geht... Akku ist jedenfalls tot, muss also dauernd an der Nadel hängen, aber es hat angeblich genug leistung für Windoofs 7 (600, 700 mb ram oder so)
 

Legendary

Schafhirte
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Minecraft
HansWurst0815
Sry dass ich ein wenig scharf kritisiert habe, aber aus dem Absatz:



habe ich irgendwie angenommen, dass du den Link nicht angeschaut hast...

Kein Problem ;) Du hast die Situation ja aufgeklärt


Manche Leute hier im Forum sind schon lustige gesellen...


Prinzipiell sollte man, was ich so mitbekommen habe, den Rootbenutzer in den letzten Winkel des Servers verbannen, ihm alle Rechte wegnehmen usw. Nebenbei den Port, über den man sich mit SSH verbindet, ändern, ...
Ich wette deine serverIP steht schon auf sämtlichen Blacklists und dein Inettraffik ist so hoch, weil du eine spamschleuder besitzt

Sry die harte Kritik, aber bevor man sich einen Server mit einer 1GB anbindung o.ä. nimmt sollte man sich eventuell vorher informieren, was es für Risiken usw. gibt. Nimm dir das bitte zu herzen und lies das oder ein ähnliches Buch. Könnte dich vor einigen unangenehmen überraschungen bewahren...

Da kann ich dir nur zustimmen. Wie ich bereits gesagt habe, sollte man den Mittelpunkt zwischen einem Buch als Informationsquelle und dem "Machen" finden, da man sonst einen Mailserver aus Spamschleuder oder ein unsicheres System hat (uvm.).

Ich empfehle zwei Schritte, um sich mit Linux auseinander zu setzen: Zunächst üben in einer VM (via VirtualBox), dort schonmal versuchen, den Server zu sichern, Dienste zu installieren, ... Alles dazu findet man im Internet, allerdings sollte man mehrere Tutorials/Anleitungen durchlesen und vergleichen.
Danach sollte man sich einen alten PC suchen (die meisten ham ja eh iwo ne alte Kiste rumstehen; alternativ nen Raspberry PI kaufen) und dort die Installationen erneut vornehmen und Linux weiter anpassen. Auf Hardwarebasis ist das alles noch etwas anders als in einer VM (zB Netzwerkkonfiguration). Wenn man sich dann sicher ist, dass man in der Lage ist, ein Server zu sichern und auch zu administrieren, kann man darüber nachdenken, sich einen kleinen V-Server zu mieten.

Raspberry Pi kann ich auch wirklich empfehlen. Ich habe davon mehrere, selbst im Rechenzentrum, herumstehen und für den Anfang kostet der nichts (35€ + SDHC Karte). Falls man den nicht mehr für das Lernen von Linux (bzw. in diesem Fall Debian oder Raspbian) benutzen will, kann man den auch prima als Media-PC benutzen ;). Im Rechenzentrum macht sich der Pi auch ganz gut, weil man diesen als kleinen Webserver, der fast kein Strom verbraucht, nutzen kann. Es gibt hierfür u.a. ein paar Hoster, die den kostenlos hosten, weil sie z.B. Kunden anwerben wollen (sofern du vorhast, dir einen Pi zu kaufen und diesen später professionell zu nutzen).
 
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