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Geschichte Xaradon

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Aropol

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Aropol
Ich stelle euch mal den Anfang von meiner Geschichte vor.
Diese Geschichte bezieht sich auf das gleichnamige Projekt.

Xaradon
Die Story des Jungen Arados
Ich war grade in meine Liebingsschänke im Lande Weldrungen als mich der Brief von Elrados, dem Oberbefehlshaber über die königliche Armee, erhielt:
Wie ihr bestimmt gehört habt gibt Gerüchte über eine Verschwörung des Lords Althea gegen unseren König.
Wir haben dem bissher kaum Beachtung geschenkt doch nun ist der König und seine engsten Vertrauten an einer unbekannten
Krankheit erkrankt. Zum Glück war ich zu dieser Zeit an der Ostgrenze des reiches somit hat mich diese Krankheit nicht
betroffen. Doch nun ist es meine Aufgabe das reich weiterhin zu sichern. Könnte es nun doch sein, dass die Gerüchte stimmen?
Plant Althea wirklich eine Verschwörung und will den König stürzen oder sogar töten? Wie können wir den König retten? Gibt
es überhaupt eine Chance oder ist der König entgültig verloren? So viele Fragen doch keine Antworten. Deswegen erinnere ich
euch an euren Eid dem König gegenüber und fordere euch auf diesen zu erfüllen und alles was in eurer Macht steht zu tun um den König
und das Reich zu retten. Aus diesem Grund müsst ihr bis zum Morgengrauen in Richtung Silberstreif aufbrechen. Ihr werdet in etwa 7 Tagesmärsche
brauchen. Dort werdet ihr einen Informanten finden und dieser wird euch weitere Anweisungen erteilen. Sprecht mit niemanden über diese Informationen
bis ich euch dies erlaube. Sonst könnte dies das ganze Königreich gefärden.

Elrados
Oberbefehlshaber über die königliche Armee

Nun seit ihr kurz vor Silberstreif. Es war eine anstrengende Reise und ihr seit am Ende eurer Kräfte. Ihr sehnt euch nach einen
warmen Essen und einem Bett. Während dieser langen Reise hatte ihr viel Zeit zum nachdeken und seit zum Entschluss gekommen dass
einens sicher ist: Wenn der König sterben sollte oder wenn er gestürtzt wird, wird sich das Leben im Königreich nicht mehr
lebenswert sein.
Nun sind schon acht Tage seit diesem Brief vergangen und ich bin mit meinen Gefährten Atard und Phaetan, dem Elf, unterwegs in das Königreich. In den Vorherigen 7 Tagen war nicht sehr viel passiert was mich beunruhigte. Schließlich waren wir nur ca. 2 Meilen von den Orklanden entfernt. „Sollten die Gerüchte etwa stimmen“ überlegte ich laut. Atard antwortete „So still wie es hier ist ist wohl was dran.“ Ich bemerkte es erst jetzt: Es war wirklich still, kein Vogel, kein Wildschwein nicht mal das rascheln der Blätter hörte man! So verging noch ein Tag. Die Stille machte uns allen zu schaffen. Vor allem Atard ging es besonders schlecht. Er war unser Zauberkunige und spürte große und mächtige Kräfte. Es war der es war der 12 Tag als etwas verehrendes gescha. Wir hatten grad den Torn bestiegen und konnten unser Königreich schon sehen. Als wir uns an den Abstieg machten fing Atard plötzlich an zu zittern und er wurde kreide bleich. Ich hatte viel Zeit zum Nachdenken und ich hatte das Gefühl als ob ich bald etwas verlieren würde. Ich dachte allerding darüber nicht nach. Als sich Atard wieder erholt hatte holte er komische Dinge aus seinem Rucksack und zog sie an. Als wir uns wieder an den Abstieg machten hörte ich Vögel! Jedoch klangen sich in der Wunderschönen Landschaft eher traurig. Jedoch war alles so wie ich es in Erinnerung hatte. Der Fluss Trivanolus schlängelte sich im Osten durch die Malerischen Bäume die das ganze Tal bedeckten. An der anderen Seite konnte ich das große Tor zum Königreich ausmachen. Als wir unten ankamen bedeckte uns der Schatten der Bäume. Jedoch sahen sie nicht mehr so friedlich und ruhig aus wie damals. Wir gingen durch den Wald und kamen an einer Lichtung an. „War diese schon damals hier?“ fragte ich mich. Dann sah ich die abgebrannten Baumstämme und einen dunkel gekleideten Man. Atard schrie runter. Ich duckte mich instinktiv…. grade noch rechtzeitig denn ein Magisches Geschoss flog über mich hinweg und brannte einen weiteren Baum nieder. Dann ging der Kampf zwischen Atard und dem Unbekannten los. Magische Feuerbälle, Eisgeschosse und weitere Sachen flogen durch die Luft. Nach ca. einer Stunde schwankte Atard. Die Strapazen hatten ihn komplett erschöpft. Dann flog ein Eisgeschoss auf ihn zu und durchbohrte seinen Bauch. Der Man lachte nur und faselte etwas was ich nicht mehr mitbekam. Ich war so wütent dass der Typ meinen Freund ermordet hatte. Plötzlich erhob sich Atards Leiche und schrie: „Ich werde mich niemals untergeben!“ Dann sprach er einen Zauberspruch dessen Macht selbst ich spürte. Es gab einen hellen Lichtblitz der man zuckte zusammen und viel um. Er war Tod. Der Lichtblitz verwandelte sich zu Atards Gestalt und segnete uns auf allen unseren Wegen. Er hinterlies uns einen Beutel den wir nur im Notfall öffnen sollten. Dann blitzte er nochmal hell auf und war verschwunden. Atard war Tod.



So das war der Anfang der Geschichte. Was haltet ihr davon?
 

Arko93

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Arko93
ein guter anfang...aber noch etwas komisch geschrieben
vil. findest du ja im frozen-cube forum noch andere RP-Fans die dir da helfen^^
bzw poste es dort mal da bekommst du garantiert ne rückmeldung
 
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