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Minecraft, geht die Community vor die Hunde?

Hyzenthay

Redstoneengineer
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Hyzenthay_Rah
Einen wunderschönen Tag wünsche ich,

in einem anderen Thread wurde eine Aussage aufgeworfen, die ich bei dieser Gelegenheit einfach mal aufgreifen möchte.

Konkret geht es um die beiden folgenden Posts:

Je komplexer das Konzept und System auf dem Server, desto mehr Probleme haben die Spieler. Wenn man durch einfache Konzepte die Möglichkeiten beschränkt, ist es für (jüngere) Minecraft-Spieler einfacher, sich zurecht zu finden.
clip_image001.png

In meinen Augen kann man heutzutage viel zu schnell einen Server eröffnen, ich denke das teilen viele mit mir diese Meinung. Für nicht mal 5€ via PaySafeCard die mittlerweile auch jeder bekommt kann man einen Server erstellen und haut so einfach mal raus was grade so modern ist, weil man ja schnell viele Spieler haben will.

Die meisten Spieler von Minecraft werden jünger, und leider auch dümmer. Dementsprechend muss man sich als Serverbesitzer auch echt ins Zeug legen alle Dinge fünf mal für extrem schwierige Leute zu erklären. Viele haben dafür ja keine Zeit weil sie in kürzester Zeit viele Spieler wollen und so entsteht das was auf vielen Servern ist halbfertige Sch... schöne Server..

Aber wir können die Welt nicht ändern, außer zu hoffen das demnächst ein Gesetz vom Staat heraus kommt,
was unfähigen Serverbesitzern verbietet einen Minecraft - Server zu erstellen.

Ich hoffe die Beiden verzeihen das ich sie jetzt stellvertretend, für so einige Einträge genommen habe,
die einem immer wieder begegnen.

Ich habe ebenfalls die Beobachtung machen dürfen, dass immer jüngere beginnen MC zu spielen.
Allerdings kann ich nicht sagen das sie „dümmer“ werden, sie sind schlichtweg unerfahren.

Was passiert?
Junge User werden immer häufiger, mit immer leichteren Spielen dazu erzogen, nicht mehr selbst zu denken, sondern nur noch zu handeln. Sie wollen immer schneller ihre „Belohnung“ in Form von Rängen, Items, Achievements oder was auch immer, kassieren. Angebliche Anerkennung („oh sie her ich bin so toll ich habe Hacks, ich bin cool“) durch den „Druck“ der Social Media runden dann diese Erfahrungen ab.

Und dann?
Sie kassieren ihre 5 Minuten Aufmerksamkeit, durch das „lernen“ sie, wenn ich mich unreif und „gefährlich“ verhalte wird man auf mich Aufmerksam, auch wenn diese Aufmerksamkeit von „älteren“ häufig eine negative ist, von „jüngeren“ häufig Bewunderung (frei nach dem Motto: „boah was der sich traut“)

Viele junge kommen und orientieren sich an den schon „älteren“ Spielern, doch was passiert, wenn man heute auf einem Server joint? Häufig wird man getrollt, von einem der alt eingesessenen Spielern. Ein einziger genügt um den Eindruck eines Servers zu zerstören und oft ist dann die „Arbeit“ mehrerer von Nöten um diese dann schon eingerissenen Unarten den Usern auch bewusst zu machen.

Bei wem liegt die Schuld?
Gefühlt bei allen zusammen, Spieler nehmen sich einfach keine Zeit mehr. Allerdings sind hier auch Serverbesitzer beteiligt, die halt eben mal einen Server hosten und diesen dann sich selbst überlassen.

Würde man sich hier die Zeit nehmen die Jungen langsam ran zu führen, währe der Frust lvl vermutlich niedriger. Allerdings bin ich auch kein Fan davon ihnen alles vor zu beten. Eher sollte man ihnen zeigen wie sie es aus eigener Kraft schaffen, durch Hilfestellung und den ein oder anderen Schubs. Das wiederum ist allerdings sehr Zeitintensiv. Wenn man sich aber diese Zeit nimmt wird man durchaus davon überrascht wie sich manche dann entwickeln. Natürlich funktioniert das nur wenn sie es auch annehmen. Ich lerne ständig von solchen jungen Menschen, die ihren Platz noch suchen und habe dabei einig sehr „starke“ Charaktere kennen gelernt.

Sprich komplexe Systeme sind nicht schlecht, aber man muss sich Zeit dafür nehmen und zwar beide Seiten, dann entwickelt sich auch etwas das sehr lange Bestand haben kann und wir dürfen nicht vergessen diese Leute „altern“ mit MC und vielleicht entwickeln wir dann daraus auch wieder eine stabilere Basis für „Ältere“ User.

Ich stimme durchaus überein, wir könne nicht von heute auf Morgen die Welt ändern, aber auch hier gilt, wenn jeder vielleicht 2 ein bisschen ändert und die geben es auch wiederum 2 weiter, dann wird sich auch was ändern, nicht sofort aber irgendwann.

Aber man muss selbst damit anfangen und nicht drauf warten das es andere tun.

So long
Hyzenthay
 

Serial1990

Vorarbeiter
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Ich denke, man muss ein Mittelding finden, zwischen Komplexität und einfachen Spielprinzip um Jung und Alt den Spielspaß zu ermöglichen.

Da ich jetzt erst wieder seit 05/2018 im Server"Geschäft" bin, kann ich nicht viel dazu sagen, ob es zuviele 0815 Server gibt.

2012 waren es nur eine Handvoll "Gute" Server, wenn ich mir heute die Server anschaue, da frage ich mich ernsthaft, wieso Spieler auf so ein Server Spielen... Ständiges Gespame im Chat, rum getrolle usw.

Aber ich denke, man kann gut Server rausfiltern, die nur gehostet wurden, wo "Kiddys" Admins spielen wollen und dann nach wenigen Monaten wieder Offline gehen, weil man das Konzept überhaupt nicht überlegt hat.
 

Mannke

Schafhirte
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Aber ich denke, man kann gut Server rausfiltern, die nur gehostet wurden, wo "Kiddys" Admins spielen wollen und dann nach wenigen Monaten wieder Offline gehen, weil man das Konzept überhaupt nicht überlegt hat.

Muss es denn immer ein Konzept geben? Muss ich immer alles vollends ausgearbeitet haben? Ich behaupte mal frech: "Nein". Ich verstehe Minecraftserver als sich stets veränderndes Konstrukt, geformt durch die Taten und Bauwerke der Spieler die auf Ihnen spielen. Einen Server aufmachen und stets diesen nur an die eigenen Bedürfnisse anzupassen ist meiner Meinung nach der falsche Weg. Ich spiele schließlich MIT Anderen und nicht gegen sie.

Und lass die Kinder sich ruhig austoben auf Ihren Servern. Es ist nichts Verwerfliches einen Server zu leiten und gegen die Wand zu fahren. Was ich hingegen als sehr problematisch einstufe sind solche Server die klar auf Profit gebürstet sind und massiv gegen die EULA verstoßen.
Irgendwo sind das Alles Erfahrungswerte und die kommen einem an anderer Stelle wieder zu Gute.

Ich habe ebenfalls die Beobachtung machen dürfen, dass immer jüngere beginnen MC zu spielen.
Allerdings kann ich nicht sagen das sie „dümmer“ werden, sie sind schlichtweg unerfahren.

Was passiert?
Junge User werden immer häufiger, mit immer leichteren Spielen dazu erzogen, nicht mehr selbst zu denken, sondern nur noch zu handeln. Sie wollen immer schneller ihre „Belohnung“ in Form von Rängen, Items, Achievements oder was auch immer, kassieren. Angebliche Anerkennung („oh sie her ich bin so toll ich habe Hacks, ich bin cool“) durch den „Druck“ der Social Media runden dann diese Erfahrungen ab.

Und dann?
Sie kassieren ihre 5 Minuten Aufmerksamkeit, durch das „lernen“ sie, wenn ich mich unreif und „gefährlich“ verhalte wird man auf mich Aufmerksam, auch wenn diese Aufmerksamkeit von „älteren“ häufig eine negative ist, von „jüngeren“ häufig Bewunderung (frei nach dem Motto: „boah was der sich traut“)
Ja ich sehe es ähnlich, aber nicht gleich. Andere verhalten sich daneben und pflegen einen rauen Umgangston - warum also ich nicht auch? Die Sache ist doch die: Wenn man mit "GG EZ Noob" aufwächst dann ist die Wahrnehmung der selben Aussage doch grundlegend verschieden. Die Provokation sehen viele nicht einmal sondern es gehört für Sie einfach dazu sowas zu schreiben, wenn Sie einen besonders einfachen Sieg davongetragen haben.

Natürlich spielen auch die angesprochenen sozialen Medien mit hinein aber alleiniger Auslöser oder Grund sind Sie bestimmt nicht.
Es findet eine gewisse Verrohung statt und ich denke in diesem Punkt können mir die Meisten zustimmen.

Viele junge kommen und orientieren sich an den schon „älteren“ Spielern, doch was passiert, wenn man heute auf einem Server joint? Häufig wird man getrollt, von einem der alt eingesessenen Spielern. Ein einziger genügt um den Eindruck eines Servers zu zerstören und oft ist dann die „Arbeit“ mehrerer von Nöten um diese dann schon eingerissenen Unarten den Usern auch bewusst zu machen.
Also diesen Eindruck kann ich beim Besten Willen nicht bestätigen oder teilen. Eine gute Gemeinschaft wird auch neue Spieler nicht ausschließen und bei Fragen helfen. Das mal ein Scherz fällt (zum Beispiel, weil es ein Insider auf dem Server ist) ist für mich völlig normal und hat auch Nichts mit Trollen zu tuen.

Destruktives Verhalten hingegen ist eine Sache die man nicht tolerieren sollte. Sei es in verbaler oder non-verbaler Form. Wenn also eingesessene Spieler so einen Bockmist bauen, dann sehe ich keinen Mehrwert darin Sie in der Gemeinschaft zu halten. Es gibt Grenzen und wer Sie überschreitet sollte und muss mit Beanstandungen rechnen.

Bei wem liegt die Schuld?
Gefühlt bei allen zusammen, Spieler nehmen sich einfach keine Zeit mehr. Allerdings sind hier auch Serverbesitzer beteiligt, die halt eben mal einen Server hosten und diesen dann sich selbst überlassen.

Würde man sich hier die Zeit nehmen die Jungen langsam ran zu führen, währe der Frust lvl vermutlich niedriger. Allerdings bin ich auch kein Fan davon ihnen alles vor zu beten. Eher sollte man ihnen zeigen wie sie es aus eigener Kraft schaffen, durch Hilfestellung und den ein oder anderen Schubs. Das wiederum ist allerdings sehr Zeitintensiv. Wenn man sich aber diese Zeit nimmt wird man durchaus davon überrascht wie sich manche dann entwickeln. Natürlich funktioniert das nur wenn sie es auch annehmen. Ich lerne ständig von solchen jungen Menschen, die ihren Platz noch suchen und habe dabei einig sehr „starke“ Charaktere kennen gelernt.
Hier ticken wir dann wohl ein wenig verschieden. Ich entscheide grundsätzlich zwischen lern-bereit und lern-resistent. Ich erwarte ein gewisses Grundverständnis und Engagement. Wenn ich in einem Serverhandbuch Befehle schreibe dann erwarte ich das der Spieler sich diese durchliest. Gleiches gilt auch für gewisse Systeme. Beispielsweise einen eigenen Shop eröffnen. Wenn ich dazu eine ausgiebiges Tutorial schreibe und ingame zur Verfügung stelle, dann sollte genug Eigeninitiative da sein es überhaupt zu lesen und nicht einfach im Chat nach Hilfe rufen.

Klar wirkt es unfreundlich immer wieder auf Regeln und Texte hingewiesen zu werden - aber ich kann doch nicht 8 Stunden täglich die Bemutterung übernehmen und Alles immer wieder aufdröseln und kleinschrittig beibringen.
Ich hatte schon öfters die Konversation: "Ja lies doch nochmal genau in den Regeln - Hab ich! - Ja dann weißt du ja was du jetzt machen musst - Nö, was denn?" und das bringt einen irgendwann an den Rand des Wahnsinns.
 

Hyzenthay

Redstoneengineer
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Hyzenthay_Rah
Einen schönen Morgen,

Es findet eine gewisse Verrohung statt und ich denke in diesem Punkt können mir die Meisten zustimmen.

Da kann ich von Herzen zustimmen, der Trend geht ganz klar in die Richtung, leider wie ich sagen muss.

Also diesen Eindruck kann ich beim Besten Willen nicht bestätigen oder teilen. Eine gute Gemeinschaft wird auch neue Spieler nicht ausschließen und bei Fragen helfen. Das mal ein Scherz fällt (zum Beispiel, weil es ein Insider auf dem Server ist) ist für mich völlig normal und hat auch Nichts mit Trollen zu tuen.

Destruktives Verhalten hingegen ist eine Sache die man nicht tolerieren sollte. Sei es in verbaler oder non-verbaler Form. Wenn also eingesessene Spieler so einen Bockmist bauen, dann sehe ich keinen Mehrwert darin Sie in der Gemeinschaft zu halten. Es gibt Grenzen und wer Sie überschreitet sollte und muss mit Beanstandungen rechnen.

Sicherlich gibt es Unterschiede, der Text ist natürlich von meinen eigenen Erfahrungen geprägt und ich muss gestehen es nervt ziemlich, wenn User einen immer wieder "anmachen" sowohl als Konfrontationsanker als auch im ***uellen. Da wünscht man sich häufig einen spontan herrabfallenden Amboss der den Treiben ein Ende setzen möge.

Beim 2. Absatz bin ich einer Meinung mit dir, jedoch scheitert hier die Sanktionen oft an der viel zitierten "Freundewirtschaft" Macht verleitet leider viel häufig zum Missbrauch und selten dann jemand der Objektiv neutral urteilt.

Hier ticken wir dann wohl ein wenig verschieden. Ich entscheide grundsätzlich zwischen lern-bereit und lern-resistent. Ich erwarte ein gewisses Grundverständnis und Engagement. Wenn ich in einem Serverhandbuch Befehle schreibe dann erwarte ich das der Spieler sich diese durchliest. Gleiches gilt auch für gewisse Systeme. Beispielsweise einen eigenen Shop eröffnen. Wenn ich dazu eine ausgiebiges Tutorial schreibe und ingame zur Verfügung stelle, dann sollte genug Eigeninitiative da sein es überhaupt zu lesen und nicht einfach im Chat nach Hilfe rufen.

Klar wirkt es unfreundlich immer wieder auf Regeln und Texte hingewiesen zu werden - aber ich kann doch nicht 8 Stunden täglich die Bemutterung übernehmen und Alles immer wieder aufdröseln und kleinschrittig beibringen.
Ich hatte schon öfters die Konversation: "Ja lies doch nochmal genau in den Regeln - Hab ich! - Ja dann weißt du ja was du jetzt machen musst - Nö, was denn?" und das bringt einen irgendwann an den Rand des Wahnsinns.

Sollte ich hier einen falschen Eindruck erweckt haben, tut es mir leid. Auch ich diffenenziere zwischen Bereitschaft und Resistenz. Man kann ein Pferd wohl zum Wasser führen, trinken muss es selbst. Daher ja auch der Hinweis auf Hilfe zur Selbsthilfe. Ich kann mich auch nicht rund um die Uhr für Bildungsresistente einsetzen udn diese verhätscheln. Aber man kann sich auch ruhig mal Zeit nehmen um vieleicht in einem Menschen mehr zu sehen als es sich im ersten Anschein darstellt. Auch ich kenne Wortfolgen wie: "Wo steht das?!?!!!!!" "Auf dem Schild wo du gerade vorbei gelaufen bist." "Da war keins, nirgens!!!!!!!" *man macht sich die Mühe, wieder besseren Wissens, besagten User hin zu bringen/teleportieren* "Das war grad noch nicht da!!!! IHR VERAR***T MICH!!!!! (erstens ich bin immer noch der Meinung mehr als 3 Satzzeichen sind ein deutlicher Hinweis auf Wahnsinn, zweitens lieeeebe ich es in Caps angebrüllt zu werden und drittens natürlich hängen wir die verdammten Schilder erst dann hin wenn jeder User den Punkt passiert hat, wir haben auch nicht besseres zu tun und sind aus Prinziep ohne Leben und Hobbies...) ABER... es gibt da draußen wirklich noch nette, freundliche, höfliche und angagierte User, wenn sie auch mittlerweile deutlich in der Minderzahl sind, gefühlt und um diese User geht es mir.

sl Hyz
 

Chrisliebär❤️

nur echt mit ❤️
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Junge User werden immer häufiger, mit immer leichteren Spielen dazu erzogen, nicht mehr selbst zu denken, sondern nur noch zu handeln. Sie wollen immer schneller ihre „Belohnung“ in Form von Rängen, Items, Achievements oder was auch immer, kassieren. Angebliche Anerkennung („oh sie her ich bin so toll ich habe Hacks, ich bin cool“) durch den „Druck“ der Social Media runden dann diese Erfahrungen ab.
Ist das so? Oder ist es nicht eher die Zugänglichkeit von Spielen, die es solchen Leuten überhaupt erst ermöglicht hat diesem Hobby nachzugehen? Außerdem ist das Argument ziemlich komisch. Nachdenken hat nichts mit der Belohnung zu tun. Nicht jedes Spiel muss kompliziert oder schwer sein und selbst Spiele mit sehr einfachen Regeln, wie z.B. Schach können kompliziert sein. Also was ist für dich Schwierigkeit? Und was ist eine Belohnung? Das Thema kommt immer wieder auf und dabei geht es meist darum, dass irgendwer der Meinung ist, dass man sich Spielinhalte "verdienen" muss. Ich weiß nicht wie du das siehst, aber wenn ich für etwas arbeite, dann erwarte ich dafür eine finanzielle Gegenleistung. Ein Spiel kann mir diese nicht bieten, daher erwarte ich von einem Spiel Spielspaß im Gegenzug. Hundert Stunden lang PvP Spielen um mir Tokens oder Items freizuschalten macht in der Regel keinen Spaß, warum sollte ich mich also z.B. hierzu quälen? Ich äußere meine Meinung, dass mir das zu viel Arbeit ist und ansonsten suche ich mir natürlich etwas anderes.

Ansonsten scheint mir dein Post eher in die Kategorie "Die Jugend von Heute ist verzogen" zu fallen, was du (vielleicht sogar unbemerkt) mit ein paar Seitenhieben auf Community im allgemeinen zu kaschieren versuchst.

Oder um es mit den Worten eines Mannes unserer Zeit zu sagen:
Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten soll. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
Und versuch mal rauszufinden wo wem dieses Zitat stammt.
 

UnityGaming

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FastFelix771
Und versuch mal rauszufinden wo wem dieses Zitat stammt.
Sokrates.

aber wenn ich für etwas arbeite, dann erwarte ich dafür eine finanzielle Gegenleistung. Ein Spiel kann mir diese nicht bieten, daher erwarte ich von einem Spiel Spielspaß im Gegenzug.
Manche wollen auch spielerisch gefordert werden.
Ich stimme dir zu, dass dieser Schrott mit den Tokens in langweiligem routiniertem PvP dazu nicht taugt - jedoch muss das nicht für alle Arten von "Arbeit" gelten. Aber bloß weil man grade am Spielen ist, will man doch nicht gleich das Hirn abschalten und sich berieseln lassen. Oder?

Ein gutes Beispiel sind RPGs und Strategiespiele:
Das Spiel stellt dir Aufgaben die du erfüllen musst um weiteren Fortschritt zu erlangen und mit gewissen Inhalten belohnt zu werden.
Je nach Spiel kannst du dich dabei für mehrere Wege entscheiden und deine eigene Geschichte so gestalten, wie sie dir Spaß macht, im Rahmen des Spiels.
Während du deine Quests erfüllst hast du die Gelegenheit, Geschichte und Spielwelt zu betrachten und das Erlebnis welches das Spiel dir ermöglichen will zu genießen.

Dann gibt es ja noch Open-World Spiele wie Minecraft:
Die gesamte Spielwelt liegt dir zu Füßen, du musst nur noch entscheiden was du machen willst und dann loslegen!
Achievements und andere Kleinigkeiten geben dir gelegentliches Feedback zu deinen Aktionen und motivieren dich eventuell hier und da.
Grundsätzlich ist deine eigene Kreativität gefragt, denn das Spiel schreibt dir soweit nichts vor.

Ich persönlich mag Kombinationen aus RPG und Open-World und ggf. Strategie / Simulation.
Wenn ich kreativ bin und Lust habe was zu machen, dann tue ich das auch.
Sobald ich mal keine Idee habe oder auch mal wieder was Neues entdecken will, schaue ich welche Aufgaben das Spiel für diesen Fall parat hält und arbeite ein wenig daran, bis ich wieder neue Ideen gefunden habe und vielleicht durch die Quests ein paar Belohnungen bekommen habe die mir weitere Möglichkeiten eröffnen.
Ein wundervolles Beispiel für so eine Kombination ist das Spiel "Eco"!

es gibt da draußen wirklich noch nette, freundliche, höfliche und angagierte User
:eek:
 

Hyzenthay

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Hyzenthay_Rah
Einen wunderschönen Tag :)

Der Terminus Arbeit hier nur stellvertretend gewählt, viele würden ja auch Projektmanagement auch nicht unbedingt als Hobby angeben^^

Natürlich ist durch das Mediale Zeitalter dem wir gerade beiwohnen der Zugang zu Spielen viel leichter als es noch vor 20 Jahren war. Das wirkt sich klarer Weise auf die Gesellschaft aus.

Es ist halt wie gesagt meine Meinung das man Usern, unabhängig von deren Alter, nicht alles nachschmeißen muss. Ein bisschen Eigeninitiative darf man da ruhig schon erwarten auch um den Erhaltenen eine gewisse Wertigkeit zu geben, wie Unity durchaus richtig angeschnitten hat. Wie und in welchen Umfang das allerdings passiert sei hierbei natürlich jeden selbst überlassen aber das Angebot hierfür bereit zu stellen ist schon mal ein guter Anfang um überhaupt eine Wahlmöglichkeit zu schaffen.

Ansonsten scheint mir dein Post eher in die Kategorie "Die Jugend von Heute ist verzogen" zu fallen, was du (vielleicht sogar unbemerkt) mit ein paar Seitenhieben auf Community im allgemeinen zu kaschieren versuchst.

Das möchte ich so auch nicht stehen lassen. Die „Jugend“ von Heute (Himmel komm ich mir da alt vor das zu schreiben) hat jede Menge Probleme. Schon alleine ihren Status in der Gesellschafft, die immer mehr Leistung fordert, zu finden und dann noch gerecht zu werden ist mittlerweile eine ganz eigene Challenge. Ich gebe zu auch hier ist persönliche Erfahrung eingeflossen aber nicht aus der Richtung wie du vielleicht meinst. Ich zum Beispiel habe 2 Kinder. Ich werde ständig damit konfrontiert ob und wann man Kindern den Zugang nicht nur zu medialen Medien und dem Internet geben sollte sondern auch was es potentiell für Auswirkungen haben kann. Auch das hat meine Perspektive auf so manches Thema verschoben und man lernt auch ständig neues dazu. Ich würde niemals auf eine Gruppe „einprügeln“ und sei es verbaler Natur, nur weil man schlichtweg nicht die Möglichkeit zulässt das jemand anderer Meinung ist oder man nicht alle Fakten kennt. Jeder ist ein Individuum mit eigenen Challenges, das zu versuchen zu Pauschalisieren ist schlichtweg unklug aber leider weit verbreitet. Daher habe ich versucht meine Gedanken zu dem Thema nieder zu schreiben um fest zu stellen ob und wie andere diese Thematik wahrnehmen, wollte man das allerdings im vollen Umfang machen und alle Seitenthemen der Vollständigkeit halber miteinbinden würde es vermutlich auch hier jeden Rahmen sprengen.

Aber natürlich ist es ein Themengebiet, das immer wieder aufbrandet, vermutlich liegt es daran das es doch dem ein oder anderen eine Herzensangelegenheit ist und man daher den Fokus immer wieder mal drauflegen will. Das dabei besagte Meinungen mit unter bis ins extreme differenzieren ist verständlich und macht ja auch gerade Diskussionen in diesem Bereich dermaßen explosiv und dynamisch :D

Sl Hyz
 

Stern☆

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KleinerStern
Das ganze betrifft irgendwie nicht nur jüngere Spieler sondern es gibt auch genug erwachsene die sehr oft noch ein pubertäres Verhalten an den Tag legen (Oder machen es aus Langeweile mit Absicht).

Es betrifft vielleicht eher noch jüngere aber auch mehr als genug die als „Erwachsen“ gelten sollten.

Und ja, das ist ein prisantes (sowohl spannendes) Thema :)

Lg Stern
 

Schinkenspeck

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Erstmal hallo allesamt,

an den Antworten merke ich vor allem dingen das viele Leute nicht viel von Game Design ( Spieleaufbau, Inhalte und Umfassung dessen ) verstehen.

--------------------------------------------------------
Erstmal.....Spieler, die ihr pubertäres verhalten ablegen, dass gab es schon immer in Minecraft und gibt es in jeden anderen Spiel auch zu genüge, daran liegt es auf jeden Fall nicht.

An Fortnite liegt es aber auch nicht, zu einen gewissen Punkt hin bezogen. Das Problem ist nicht Fortnite sondern das
Minispiel Battle Royal !!! Die anderen Minigames oder Extras werden bei Fortnite statistisch gesehen sehr wenig gespielt.
Also ist es im Grunde genommen 1 Modi, 1 einzelner Modi !!!!!..... der so viele Spieler ran bringt. Wie war das mit Bedwars vor 2 Jahren und Skywars, das waren auch 2 Minigames die einen unglaublichen Hype ausgelöst haben.

Also, wie sorgt man dafür das Minecraft wieder an Popularität gewinnt. Man konzipiert und programmiert 1 Minigame, das richtige Minigame und man kann schon für einen guten Push sorgen. Es werden vielleicht nicht so viele Spieler kommen wie in Fortnite Battle Royal, aber mit den richtigen Modus kann man enorm viel erreichen.
--------------------------------------------------------




Wie gesagt, es reicht nur 1 richtiges Minigames für einen Erfolg, nur das `nur`, ist das ironische Wort an der Sache !!!!!


LG
Frischer Speck
 

LittleFunky

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Erstmal hallo allesamt,

an den Antworten merke ich vor allem dingen das viele Leute nicht viel von Game Design ( Spieleaufbau, Inhalte und Umfassung dessen ) verstehen.

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Erstmal.....Spieler, die ihr pubertäres verhalten ablegen, dass gab es schon immer in Minecraft und gibt es in jeden anderen Spiel auch zu genüge, daran liegt es auf jeden Fall nicht.

An Fortnite liegt es aber auch nicht, zu einen gewissen Punkt hin bezogen. Das Problem ist nicht Fortnite sondern das
Minispiel Battle Royal !!! Die anderen Minigames oder Extras werden bei Fortnite statistisch gesehen sehr wenig gespielt.
Also ist es im Grunde genommen 1 Modi, 1 einzelner Modi !!!!!..... der so viele Spieler ran bringt. Wie war das mit Bedwars vor 2 Jahren und Skywars, das waren auch 2 Minigames die einen unglaublichen Hype ausgelöst haben.

Also, wie sorgt man dafür das Minecraft wieder an Popularität gewinnt. Man konzipiert und programmiert 1 Minigame, das richtige Minigame und man kann schon für einen guten Push sorgen. Es werden vielleicht nicht so viele Spieler kommen wie in Fortnite Battle Royal, aber mit den richtigen Modus kann man enorm viel erreichen.
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Wie gesagt, es reicht nur 1 richtiges Minigames für einen Erfolg, nur das `nur`, ist das ironische Wort an der Sache !!!!!


LG
Frischer Speck

Es lag aber nicht an dem Spielmodus. Ich denke man hat gut gesehen, dass auch das Minecraft-Leben gut ankam was nichts anderes ist wie ein RP-Server oder ein Reallife Server. Diese gab es auch schon vorher haben aber erst an Masse gewonnen als die YTber angefangen haben diesen ich nenn Ihn mal Modus zu spielen. Genau so war das auch mit den Minigames, nur das es so etwas vorher eben noch nicht gab und sich einige Leute so die Taschen vollgesteckt haben.

Zum Thread; Danke an die Liebe @Hyzenthay fürs Zitieren böse nehme ich dir das natürlich nicht wieso auch? Ich vertrete ja gerne meine Meinung. Jedoch muss ich einiges ändern, es gibt viele junge Spieler die potential haben, und auch wirklich Interesse an das Projekt Minecraft weil sie eben mehr sehen wie "Minigames meines Lieblings YTbers".. genau so betrifft das jede andere Altersgruppe. Dann gibt es aber eben auch jene, die nur Minecraft Spielen um ihren "Star" so näher zu kommen.

Generell würde ich schon sagen das die Community von Minecraft jünger wird, aber nicht unbedingt schlechter. Ob ich jetzt anfangen würde diese Leute zu erziehen ich weiß nicht.. ^^
 

Schinkenspeck

Redstoneengineer
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Es lag aber nicht an dem Spielmodus . Ich denke man hat gut gesehen, dass auch das Minecraft-Leben gut ankam was nichts anderes ist wie ein RP-Server oder ein Reallife Server. Diese gab es auch schon vorher haben aber erst an Masse gewonnen als die YTber angefangen haben diesen ich nenn Ihn mal Modus zu spielen. Genau so war das auch mit den Minigames, nur das es so etwas vorher eben noch nicht gab und sich einige Leute so die Taschen vollgesteckt haben.

Hab ich auch nie gesagt, ich hab nur gesagt, dass viele Spieler dadurch gekommen sind, nicht alle. Was ich hingegen gesagt und gemeint habe ist, das es im Grunde genommen nur 1 Spielmodus ( oder eben einen neuen Spielbereich ) benötigt, um wieder mehr Leben in Minecraft einzuhauchen, nur brauch man den RICHTIGEN.

Du hast auch gesagt das die Spielbereiche an Masse gewonnen haben als die YouTuber angefangen haben, aber YouTuber sind auch nur Spieler die andere Spieler herbeizaubern, trotzdem sind sie Spieler, dementsprechend gilt das gleiche, den richtigen Modi ( oder Spielbereich ) der viele Spieler, dementsprechend auch YouTuber anspricht, konzipieren......wohin ich wieder zu dem Wort `nur` komme.
 

joeyyeah

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Es ist glaub ich einfach Geschmackssache.. Die einen suchen fast schon ein RPG mit kilometerlanger Karte und andere wollen klassisches Minecraft spielen
 
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