Das würde ich zwar nicht empfehlen, ist aber sicher machbar. Du könntest natürlich deine genau RAM-Bezeichnung googeln, und schauen, ob es in der Kompatibilitätsliste deines zukünftigen Mainboards erscheint. Du musst aber außerdem bedenken, dass die i7-5000er und 6000er alle DDR4 unterstützen. DDR3 wäre auch möglich, aber da habe ich mich nicht ausreichend informiert. Abgesehen davon sind die DDR4 Preise wie bei den SSDs deutlich gesunken. Wer DDR4 braucht, kann es gerne haben, ich persönlich habe es auch, merke jedoch überhaupt keinen Unterschied zu einem normalen DDR3 RAM. Ist halt zukunftssicher.
Du hast natürlich die Option, auf AMD zu warten, oder in einen Intel zu investieren. Ich persönlich gehe sogar so weit, dir von der ganzen 6000er Serie von Intel abzuraten. Ich finde einen i7-5820K (der ein bisschen mehr kostet) úm einiges besser, da dieser Problemlos auf 4,5 GHz übertaktbar ist und außerdem noch 6 Kerne bietet. Ich finde die neue Serie irgendwie etwas mau, da finde ich die 5000er um einiges außergewöhnlicher und interessanter. Du hast mehr Lanes, mehr Kerne, hast zwar keine Integrierte Grafik (die aber ohne hin niemand braucht) aber kannst diesen auf die gleiche Taktfrequenz bringen wie ein i7-6700K. Im Singlecore Betrieb sind die neuen Intels besser, aber wenn die 6 Kerne von einem i7-5820K zum Einsatz kommen, ist klar wer hier gewinnt. Das setzt natürlich voraus, dass die Programme auch 6 Kerne auslasten und unterstützen können. Und selbst mit 4 wäre die Performance absolut in Ordnung. Für einen i7-5820K bräuchtest du dann jedoch ein 2011-v3 Mainboard, und wenn du übertakten möchtest eine ausreichende Kühlung (muss keine Wasserkühlung sein). Ich habe hier einen i7-5820K auf 4,5 GHz mit einem DarkRock Pro 3. Das reicht dicke aus.
Das beste wäre wirklich, wenn du sagst welche Komponenten du übernehmen möchtest und wie viel Budget du für die neuen hast.