Moin,
ich besuche aktuell den 9. Jahrgang eines Gymnasiums in Norddeutschland und habe heute in der Mathematikarbeit ein Blackout (kurzzeitiges verlieren des Wissens/Gedächtnis) erlitten. So konnte ich ca. nur noch 15% meines gelernten Wissens abrufen bzw. anwenden. Leider bestand die Arbeit aber nicht aus Textaufgaben, wo man eine gewisse Logik anwenden kann sondern aus Formelrechnung. Unsere Lehrkraft sagte in der vorherigen Stunde, dass wir einen Teil der Arbeit wahrscheinlich ohne unseren Taschenrechner bearbeiten müssen, jedoch wurde uns heute (Tag der Arbeit) mitgeteilt, der Taschenrechner wird die ganze Arbeit nicht benutzt und wir sollen uns freuen, da die Aufgaben leichter sind (Meinung der Lehrkraft) . Nun zum Hauptteil, ich hatte gleich am Anfang der Arbeit (nach der Hälfte der 1. Aufgabe geschätzt) ein Blackout. Die Arbeit war natürlich ohne Beispiele bzw. hatte ich dort auch noch nichts berechnet, wodurch ich mir evtl. einen Sinn (Logik zur Berechnung der Aufgaben) bilden könnte. Also saß ich da, in diesem ultra kleinen Raum mit 27 anderen Schülern und habe mehr ein Ratespiel gemacht. Nun habe ich ein paar Fragen zu dem Thema "Blackout" :
Zu 1. habe folgende Vermutungen: Ein Blackout kann unter Stress entstehen, bedeutet wenn es Zuhause Probleme gibt oder wenn einem Probleme/Anderes gerade wichtiger ist. Desweiteren steigen auch bei uns die Leistungsanforderungen, so findet in einer Woche z. B. statt: 2 Arbeiten, 1 Präsentation (welche 30% auf die Zeugnisnote sich auswirkt), 1 Vokabeltest einer Fremdsprache (Französisch/Latein) , Korrektur zu einer Klassenarbeit (Interpretation), die üblichen Hausaufgaben (Zettel bearbeiten, Dialog in einer Fremdsprache verfassen) usw. . Ihr merkt, für uns/mich ist es relativ viel.
Habt ihr zu der genannten Liste Wissen/Tipps? Schreibt es gerne
, Danke!
brahue
ich besuche aktuell den 9. Jahrgang eines Gymnasiums in Norddeutschland und habe heute in der Mathematikarbeit ein Blackout (kurzzeitiges verlieren des Wissens/Gedächtnis) erlitten. So konnte ich ca. nur noch 15% meines gelernten Wissens abrufen bzw. anwenden. Leider bestand die Arbeit aber nicht aus Textaufgaben, wo man eine gewisse Logik anwenden kann sondern aus Formelrechnung. Unsere Lehrkraft sagte in der vorherigen Stunde, dass wir einen Teil der Arbeit wahrscheinlich ohne unseren Taschenrechner bearbeiten müssen, jedoch wurde uns heute (Tag der Arbeit) mitgeteilt, der Taschenrechner wird die ganze Arbeit nicht benutzt und wir sollen uns freuen, da die Aufgaben leichter sind (Meinung der Lehrkraft) . Nun zum Hauptteil, ich hatte gleich am Anfang der Arbeit (nach der Hälfte der 1. Aufgabe geschätzt) ein Blackout. Die Arbeit war natürlich ohne Beispiele bzw. hatte ich dort auch noch nichts berechnet, wodurch ich mir evtl. einen Sinn (Logik zur Berechnung der Aufgaben) bilden könnte. Also saß ich da, in diesem ultra kleinen Raum mit 27 anderen Schülern und habe mehr ein Ratespiel gemacht. Nun habe ich ein paar Fragen zu dem Thema "Blackout" :
- Wodurch entsteht ein Blackout?
- Wie versuche ich es vor der Arbeit zu verhindern (die Chance auf ein Blackout in der Arbeit also) ?
- Was tun bei einem Blackout während der Arbeit?
Zu 1. habe folgende Vermutungen: Ein Blackout kann unter Stress entstehen, bedeutet wenn es Zuhause Probleme gibt oder wenn einem Probleme/Anderes gerade wichtiger ist. Desweiteren steigen auch bei uns die Leistungsanforderungen, so findet in einer Woche z. B. statt: 2 Arbeiten, 1 Präsentation (welche 30% auf die Zeugnisnote sich auswirkt), 1 Vokabeltest einer Fremdsprache (Französisch/Latein) , Korrektur zu einer Klassenarbeit (Interpretation), die üblichen Hausaufgaben (Zettel bearbeiten, Dialog in einer Fremdsprache verfassen) usw. . Ihr merkt, für uns/mich ist es relativ viel.
Habt ihr zu der genannten Liste Wissen/Tipps? Schreibt es gerne
brahue