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Der "Owner"

gencapd

Schafhirte
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gencapd
@AconTM
Und dann gibt es noch 3.:
Die Leute, deren "Owner"-Tag so viele Farben hat wie Buchstaben. Wenn das noch nicht reicht, heißt es schnell "Projektleitung" und kriegt noch eine seltsame Animation.
Ein Serverteam gibt es dann eher sporadisch, und wenn, dann sind die entsprechenden Mitglieder eher Laufburschen des Großfürsten aka Owner denn Mitwirkende an der Serverentwicklung - und obwohl der Owner selten nennenswerte Kernkompetenzen abgesehen von "ankacken" und "befehlen" hat, mischt er sich natürlich in jede Arbeit des Teams ein und zerstört sie mit schöner Regelmäßigkeit.
Aber: Er ist immerhin der rechtliche Ansprechpartner bezogen auf das konkrete Projekt. Dumm nur, dass diese Gruppe Owner selten auch nur beschränkt geschäftsfähig ist...
 

MappleTV

Workaholic
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Clymb3r
Ich sag ja, der Owner Rang ist nutzlos und wird nur für das ansehen benutzt. Supporter oder Moderatoren ergeben ja wenigstens noch Sinn da weiß ein Nutzer "Ah dort bekomm ich Hilfe" aber alles andere ist nur der Ring am teuren Anzug.
 

GerFisch

Vorarbeiter
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GerFisch
Könnte durchaus sein, dass ich die Diskussion missverstehe, aber ich muss sagen, das Verfolgen ist nicht ganz so leicht, da in verschiedene Richtungen gewandert wird:
1. Geht es um die Stellung Owner/Besitzer und deren Aufgaben?
2. Geht es um die Frage nach der Notwendigkeit, diesen Rang optisch darzustellen?
3. Geht es um die Bezeichnung "Owner" an sich?
4. Geht es um die Teamhierarchie und deren Sinn, speziell den des Owners?
...

Darum einfach mal meine Meinung zu bisschen von allem:

Grundsätzlich mag ich den Ausdruck "Owner" nicht, teils weil mir Anglisierung auf den Sack geht, teils aufgrund dem schon angesprochenen, damit verbundenen Gefühl, dass es sich um einen Kleinkindrang handelt.
Dennoch muss man dem Rang Owner gewisse Zusprüche machen:
-Er ist einfach, kurz und sieht einfach aus.
-Jeder Minecraftspieler weiß, sofort, mit wem er es zu tun hat, was hinter dem Rang steht und dass es normaler Weise nichts darüber gibt.

Trotzdem favorisiere ich den Begriff Projektleiter, je nach Gewohnheit und Situation hat das natürlich Nachteile, wo "Owner" Vorteile hat, et vice versa.


Aber grundsätzlich haben beide für mich die selbe Rolle hinter sich, solange es nur einen oder einen höchsten Projektleiter gibt.
Dieser Rolle würde ich durchaus seinen Sinn zusprechen, als Geschäftsleiter, wie es bereits genannt wurde.
Zur Ordnung, Organisation, Kontrolle, Beschwerde- und Befehlskette und Kontrolle würde ich diese Rolle auch immer in einem Projekt vorhanden haben wollen.
Das kann aber auch daran liegen, dass ich, was Server angeht, eine "Diktatur" vorziehe. Natürlich funktioniert das nur gut, wenn der "Diktator" halbwegs Ahnung hat, sich auch fest das Recht des letzten Wortes vorbehält, seiner Verantwortung und Aufgaben bewusst ist und natürlich auf sein Team hört und abwägt ob eine Abstimmung ab und zu die eigene Meinung umzustimmen sollte.
Ob das aber der Fall ist, hängt nicht vom Begriff bzw. der Rolle "Owner" ab.

Solange die Hierarchie transparent, verständlich, vernünftig organisiert, unumstößlich (strikt verfolgt) und zu aller erst mal existent ist, sind Vor- und Nachteile der Rollenstruktur besser individuell je nach Projekt zu bestimmen, immerhin kann ein Projekt mit drei Ownern genauso gut laufen, wie ein Projekt mit einem Projektleiter. Solange die Frage nach dem Aufbau ganz am Anfang geklärt ist, würde ich anderen Fragen und Aufbaupunkten mehr Wichtigkeit zuordnen.
 

noobody

Minecrafter
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Ich finde, Owner sind eigentlich ok, da sie ja eigentlich den ganzen Server aufgebaut haben; AUSSER..... Der Server ist schlecht und wird von einem "Kiddie" geleitet, dann ist es ja offensichtlich, dass er nur seine anscheinend hohe Position zeigen will.
Aber man muss unterscheiden können zwischen den "Kindern" und "Kiddies". Die "Kinder" versuchen wenigstens ihr bestes und wollen einfach spass mit anderen Menschen auf ihrem Server haben. "Kiddies" hingehen beleidigen oft, spammen herum und zeigen gerne ihre Macht ( und missbrauchen sie ).

So stehe ich jedenfalls zu diesem Thema
Grüsse ;)
 

noobody

Minecrafter
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Grundsätzlich mag ich den Ausdruck "Owner" nicht, teils weil mir Anglisierung auf den Sack geht, teils aufgrund dem schon angesprochenen, damit verbundenen Gefühl, dass es sich um einen Kleinkindrang handelt.
Genau ;) So meint er das zumindest. Ich finde zumindest, Admin hört sich um einiges besser und "ernsthafter" an
 

MappleTV

Workaholic
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Clymb3r
Grundsätzlich stimme ich vielen hier zu. Der Begriff "Owner" ist mittlerweile ausgelatscht und wurde zu oft einfach missverstanden durch die falschen Server. Modernere Server wechseln ja schon auf die Deutschen Begriffe oder wie auch beschrieben auf den Projektleiter. Ich finde aber genau so den Begriff "Admins" total besch..Eiden den der ist genau so ausgelatscht aber darüber kann man sicherlich auch Diskutieren.
 

iNvisus

Redstoneengineer
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Ich versteh nicht wirklich warum das ein "Kiddyrang" sein soll.
Der Rang des Owners/Founders is lediglich in veruf geraten aufgrund der ganzen "Kiddys" die diesen zu ihren Vorteilen ausnutzen.
Ich selbst würde ihn nicht Owner nennen sondern Founder.
Dies beschreibt lediglich die Person die das Projekt ins leben gerufen hat und die rechtliche Verantwortung hat
 

Baba43

Ehem. Teammitglied
Ehem. Teammitglied
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Ich versteh nicht wirklich warum das ein "Kiddyrang" sein soll.
Weil viele Spieler, wie du in diesem Thread deutlich siehst, offenbar nicht fähig sind, einen englischen Begriff ins Deutsche zu übersetzen und somit wörtlich zu nehmen.

Ich selbst würde ihn nicht Owner nennen sondern Founder. Dies beschreibt lediglich die Person die das Projekt ins leben gerufen hat und die rechtliche Verantwortung hat
Derjenige, der das Projekt ins Leben gerufen hat, ist aber nicht derjenige, der jetzt noch die Verantwortung trägt. Ich würde einfach auf englische Begriffe verzichten, damit die oben genannte Gruppe es nicht so schwer hat: Eigentümer und Projektleiter.
 

Soldat.Am.Huf

Redstoneengineer
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Wo ist überhaupt das Problem?

Warum es lächerlich ist, dass es so viele Owner gibt? Aus dem gleichen Grund warum es lächerlich ist nach "Developern" oder "Buildern" zu suchen. Denglisch ist lächerlich. Sicherlich gibt es einige Ausnahmen: Zum Beispiel Computer, weil es ein allgemein gebräuchliches Wort ist und alternativen nicht wirklich gegeben sind.

Bei den anderen Worten gibt es so viel andere, bessere Worte:

"Owner" => Eigentümer, Besitzer, Projektleitung bzw, Dosenbesitzer, Idiot und Selbstvertrauensstütze.
"Developer" => Entwickler, Programmierer, Softwareingenieur (Für die Akademiker).

Und mal so nebenbei:
Wer behauptet, dass es notwendig ist die Rangfolge derart immer offen nach außen zu kommunizieren, will einfach nur seine Geltung und Anerkennung erreichen.
Sicherlich ist es für die Nuter notwendig gewisse Zuständigkeiten zu kennen, jedoch ist es weitaus effektiver einen zentralen Ansprechpunkt zu haben, statt die Nutzer individuell anzusprechen. Zum Beispiel über eine gesammelte Problemstelle. Wie man diese Erreicht (Telefonisch, Per E-Mail, auf einem Server, im Teamspeak*, etcpp) ist hierfür erstmal egal.

* Schlimmste Art des "Supports", den ich jemals begegnet bin, aber gut. Ich muss mich mit derartigen Menschen nicht beschäftigen.
 

Andi_54

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Andi_54
Und mal so nebenbei:
Wer behauptet, dass es notwendig ist die Rangfolge derart immer offen nach außen zu kommunizieren, will einfach nur seine Geltung und Anerkennung erreichen.
Sicherlich ist es für die Nutzer notwendig gewisse Zuständigkeiten zu kennen, jedoch ist es weitaus effektiver einen zentralen Ansprechpunkt zu haben, statt die Nutzer individuell anzusprechen. Zum Beispiel über eine gesammelte Problemstelle. Wie man diese Erreicht (Telefonisch, Per E-Mail, auf einem Server, im Teamspeak*, etcpp) ist hierfür erstmal egal.
Das eine schließt das andere nicht aus - man kann sowohl individuell Unterstützung anbieten, wie es bei einigen Problemen notwendig ist, als auch einen zentralen Ansprechpunkt schaffen, vorzugsweise über Tickets.

Das eine "nach außen offen erkennbare Rangfolge" nur zwecks Geltung und Anerkennung dient, wage ich mal zu bezweifeln, dies hat vor allem mit der unterschiedlichen Rechtevergabe zu tun. Selbstverständlich, manch einer fühlt sich "besonders" mit einem Rang, jedoch sind für mich die Aufgabenbereiche eines Moderators und Administrators derart verschieden, dass es hier für mich unbedingt einer Trennung bedarf.
 

Soldat.Am.Huf

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@Andi_54

Nein, individuelle Unterschützung schließt einen zentralen Ansprechpunkt aus.

Zudem ist es auch kein Widerspruch, dass es mehr als einen Layer gibt. Eine strikte Trennung von Rechten stellt daher auch keine Problematik da.
 

Andi_54

Ehemaliges Teammitglied
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Andi_54
@Soldat.Am.Huf

Und warum sollte individuelle Unterstützung einen zentralen Ansprechpunkt ausschließen, kannst du das etwas näher begründen?
Meiner Meinung nach ist es sehr wohl möglich, dem User beide Möglichkeiten anzubieten.
Geht es um technische und sonstige allgemeine Probleme, so kann er per Ticket um Hilfe ersuchen, geht es Probleme persönlicher Natur (z.B. spezielle Schwierigkeiten mit einem Spieler/Teammitglied), so kann er sich selbst an z.b. einen Moderator richten, ohne den Weg über eine Problemsammelstelle zu machen.

Vielleicht haben wir auch verschiedene Ansichten was "individuelle Unterstützung" betrifft. Ich verstehen darunter die Möglichkeit, dem User - wie oben beschrieben - die Option zu geben, seine Probleme "vertraulich" einem Teammitglied darzulegen, welches sich dann persönlich um die Angelegenheit kümmert.

Zudem ist es auch kein Widerspruch, dass es mehr als einen Layer gibt. [...]
Ich werd nicht so ganz schlau aus diesem Satz, mehrere Layer bzgl. Ränge oder Supportstellen und im Widerspruch wozu?
Wäre nett, wenn du dich etwas klarer ausdrücken könntest.
 

Soldat.Am.Huf

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@Andi_54

Klar kann ich es näher begründen. Wenn ich eine Aussage treffe, ist diese immer begründet und durch Fakten ausgebaut.

Per Definition ist es nicht möglich einen zentralen Ansprechpunkt zu besitzen und eine Individuelle Unterstützung anzubieten.
Individuelle Unterstützung: Mitglieder können Teammitglieder direkt anschreiben, sodass diese nach Präferenzen auswählen.
Zentraler Ansprechpunkt: Mitglieder benutzen definierte Möglichkeiten, z.B. durch ein Ticketsystem um Probleme aufgeben zu können. Zwecks weiterleitung können dann auch entsprechende Beschwerden und Techniche Probleme an die entsprechenden Abteilungen weitergeleitet werden. Die Bearbeitung ist dabei genauso schnell, wie bei einer privaten Konversation, wenn nicht sogar schneller: Teammitglieder bekommen Benachrichtigung und können reagieren, statt: Ein Teammitglied bekommt alle Benachrichtigungen.

Deine Darstellung der "individuellen" Unterstützung ist kongruent zu der von mir oben dargestellten Weise, jedoch ziehe ich aus den Gegebenheiten andere Schlüsse: Ein Team ist eine geschlossene Einheit, die nach außen hin geschlossen und mit der gleichen Meinung sich repräsentiert. Ein Team ist nur intern durch seine Meinungen unterteilt. - Alles andere ist nicht tragbar (Das spricht aber keinem Mittglied des Teams vom eigenständigen Denken frei!).
Daraus folgt, dass es vollkommen egal ist, wer das Ticket (Oder sonstige Ordnung von Anfrage/Anliegen) bekommt, weil diese automatisch in die Korrekte Bahnen geleitet wird.
2 Probleme und ihre Lösungen:
1. Der Nutzer hat vertrauliche Informationen
Diese können durch einrichtung von definierten Prioritäten und Kategorien, die ein Nutzer selbst auswählen kann beseitigt werden. Diese können dann nur von den entsprechenden Stellen eingesehen werden.

2. Ein Teammitglied wird "angeprangert" und möchte diese Information "verstecken". (Sprich: Die menschliche Komponente fällt aus)
Einführen des 4-Augen-Prinzips, Stichprobenkontrolle von "Mehrfachtickets", also Tickets von einer Person in einer kurzen Periode.

Zu deinem Problem mit den verschiedenen Layern:

Du siehst einen Wiederspruch, wenn beispielsweise verschiedene Themengebiete (Moderation & Administration) vereint werden. Es ist, wenn ein oben genanntes System etabliert wurde, nicht notwendig für den Benutzer zu wissen, wer welche Aufgaben übernimmt und daher nur dem Geltungsbewusstsein des Menschen zuzuordnen.

Layer beziehen sich auf ein zwiebelartiges System. Zum Beispiel die Bearbeitung / Sortierung aller Tickets durch die Supporter ohne besondere Moderative / Administrativen Rechte. Im Falle einer Bearbeitung, können diese direkt geschlossen werden, oder ansonsten weitergeleitet werden an die nächsten Ebenen: z.B. Technik, Moderation oder Administration, welche ihrerseits Tickets bearbeiten können.
 

Andi_54

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Ehem. Teammitglied
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Andi_54
Per Definition ist es nicht möglich einen zentralen Ansprechpunkt zu besitzen und eine Individuelle Unterstützung anzubieten.
Die Möglichkeit, ob ein zentraler Ansprechpunkt und eine individuelle Unterstützung parallel existieren können ist keine Frage der Defintion, sondern eine der praktischen Umsetzung.
Soll heißen: Komme ich als User auf den Server und habe die Möglichkeit, ein Teammitglied persönlich anzuschreiben und/oder ein "definiertes Ticketsystem" zu benutzen, so sind für mich beide Optionen vorhanden, ergo ist es sehr wohl möglich, beide Möglichkeiten anzubieten.
Beide Möglichkeiten können je nach Umsetzung beide Spektren abdecken oder nebeneinander komplementär existieren, je nachdem, welches System man bevorzugt, das eine schließt das andere nicht zwangsläufig aus.

Aus der restlichen Diskussion entnehme ich, dass wir zwar beide auf die gleiche Fragestellung eingehen, jedoch mit unterschiedlichen Vorstellungen von Lösungsansätzen argumentieren - oder einfach gesagt, wir reden ein wenig aneinander vorbei.
Deinen Lösungsansatz sehe ich dabei dann als vorteilhaft an, wenn der Server über eine große Reichweite verfügt - unpersönlicher aber effizienter, das Team steht als "großes Ganzes", vom Spielgeschehen losgelöstes, Element da - jedoch wird man das auf kleineren Servern nicht antreffen.

Ein Grund, warum ich auch nach außen hin eine Trennung für sinnvoll halte, ist jener, dass Moderatoren in meinen Augen im Gegensatz zu den Administratoren ins Spielgeschehen integriert sein und die Community kennen sollten. Wäre zwar auch möglich, wenn das Team nach außen hin nur als eine Einheit erkennbar ist, könnte jedoch verwirrend für den ein oder anderen Spieler sein.
Anzumerken ist hierbei, dass ein solches System auf Servern mit durchschnittlich sehr hohen Userzahlen möglicherweise schlecht funktionieren und dein Ansatz hier besser zum Tragen kommen würde.
 

Soldat.Am.Huf

Redstoneengineer
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@Andi_54

Zuerst einmal: Ein System kann nicht komplementär zu einem anderen System existieren, wenn das eine das andere explizit ausschließt.
Natürlich kann ein Ticketsystem komplementär zu einem direkten Ansprechpartner existieren, dann gibt es aber nicht mehr den zentralen Ansprechpunkt (wovon das Ticket System nur die verbreitetste Möglichkeit ist). Für nähere Infos dazu bitte ich einfach nochmal meine letzen beiden Statements zu lesen. Dort ist das ganze ziemlich gut dargestellt.

Ich habe noch nie ein derartiges System gesehen, obwohl es weitaus effektiver ist. Das liegt sicherlich auch daran, dass ich nur auf "familären" Servern spiele und mich somit der Gesamtproblematik entziehe. Ich spiele nun einmal lieber im kleinen Kreis ohne irgendwelche Regelungen. Das macht das System für kleinere Server aber nicht unattraktiver, besonders durch die hohe Skalierbarkeit. Es ändert auch nichts daran, dass das Team selbst im Chat interargieren kann oder sich mit anderen unterhalten kann. Eventuell aber nur so, dass normale Nutzter keine privaten Chats starten können, sondern nur antworten können. Dies würde eine Verkeilung unterstützen und die Nutzer auf das Ticket System hinweisen / erziehen.

Es spricht auch nichts dagegen, dass der eigene Rang oder eine öffentliche Klassifizierung da ist, jedoch kann man auf großartige Vielfallt verzichten. Z.B. Entwickler, Administratoren, etcpp. => Technik + Moderatoren, Supporter, etcpp. => Support. Dann "prahlt" man nicht mit seinen "großartigen" Rechten, sondern zeigt nur einen "offiziellen" anschein. Ähnlich einer Uniform oder einer Dienstmarke.

Gegen eine Integration von diversen Hilfsmitteln spricht auch nicht sonderlich viel, außer dass entsprechende Menschen diese Bereitstellen müssen.
 

Robin P.

Minecrafter
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3 März 2016
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Ich kann diesem Beitrag nur Zustimmen.
Allgemein haben Owner eine große Verantwortung zu tragen und müssen schwere Entscheidungen treffen.
Deshalb sind Vorurteile wie "Der Owner macht eh nichts" oder "Ein Owner ist unwichtig" sinnlos.
 

CoredTV

Kuhfänger
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Wieso sollte es den Owner Rang nicht geben? In einem Unternehmen wird der Besitzer doch auch gekennzeichnet? Außerdem sollte man sich mal im klaren sein, dass Finanzielle Mitte sowie viele wichtige Arbeiten wie beispielsweise die Beschaffung von Spielern auf den Owner zurückzuführen sind.
Solange jemand seinen Server selbst bezahlt, hat er jedes Recht dazu sich Owner in den Namen zu schreiben, da er ja auch der Owner ist.
 

ProfessorLogout

Minecrafter
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3 November 2012
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Minecraft
ProfessorLogout
Gegen die Stellung eines Owners (wie hier bereits ausführlich beschrieben) ist grundlegend ja nichts einzuwenden. Jedoch finde ich den Unterton des Wortes relativ problematisch. Das Wort "Besitzer" indiziert ja quasi das es sich bei dem Server und allem was so dazu gehört um das Eigentum einer Person handelt. Damit habe ich persönlich einfach ein Problem, da z.B. Entwickler und Architekten neben Zeit auch in Form von geistigen Gütern viel in einen Server investieren. - Plugins, Maps, etc -
Folglich ist es für mich immer das gesamte Team dem der Server gehört, da der Server sich ja nicht nur durch Dinge wie dessen Bezahlung, sondern eben auch (oder erst) durch die Konzepte und Welten definiert.

Um den "Owner" in dieses Konzept einzufügen sehe ich die Alleinstellung als einzelnen Administrator, unterstützt durch ein Admin-Team als teilweise sinnvollen Weg an.

Mein persönliches Lieblingskonzept bleibt aber der Rang des "Gründers", da dieser aus meiner Sicht die einzige Person ist die sich an einem Server profilieren kann. Er hat schließlich die ursprüngliche Idee und den Mut diese umzusetzen gehabt. Sobald der Gründer nun aber aus seinem Projekt ausscheidet bleibt ihm natürlich sein Rang erhalten und ein Administrator tritt an seine Stelle. Darf sich aber eben nicht Gründer nennen.
Dadurch ist meiner Meinung nach die Sachlage am besten geklärt.

Gruß
Prof.Logout | Marco
 

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