Wenn du damit meinst, dass du anhand von Partikeln ein Dreieck darstellen möchtest, kannst du dir ja einfach überlegen, dass du das Problem darauf minimieren kannst, dass du einfach Punkte auf einer Linie finden möchtest. Du hast also eine Linie zwischen den Punkten p1 = (x1, y1, z1) und p2 = (x2, y2, z3). Du musst dich jetzt nur entscheiden, ob du eine gewisse Anzahl an Punkten zwischen p1 und p2 sein soll, oder die Punkte in einem bestimmten Abstand sein sollen. Bei ersterem kannst du den Abstand allerdings einfach berechnen, indem du die Distanz zwischen p1 und p2 durch die Anzahl teilst. So hast du für beide Fälle auf jeden Fall einen Abstand. Dann stellst du die Linie als Richtungsvektor u dar, der von p1 zu p2 zeigt, normalisierst ihn, und erstellst solange Punkte i * a * u bis i * a größer oder gleich der Länge des ursprünglichen Richtungsvektors ist (i ist eine Ganzzahl, die du für jeden Punkt um 1 erhöhst). Das machst du jetzt für alle drei Linien und sammelst die Punkte (du musst dann p1 wieder addieren). Fertig.