Das „Openworld“ „Survival horror“ Game „The Forest“ aus dem Hause Endnight Games ist am 30 Mai 2014 erschienen. Das Spiel ist zurzeit noch in der „Early Access“ exklusiv auf Steam für 14,99€ erhältlich.
Spiel kaufen: http://store.steampowered.com/app/242760/
Wenn man das Spiel zuerst startet, fällt einem schnell der recht irretierende Countdown auf, der verrät, wann das nächste Update kommt. Als ich das Spiel das erste mal bei einem Freund gespielt hatte, und dieser gerade den 0.02 Patch draufgespielte, und die meisten Fehler immer noch da waren, dachte ich der Countdown währ nur da, um die Community auf trapp zu halten, und nicht so wie Cube World zu enden.
Das Spiel überzeugte schon im Hauptmenü mit einer sehr tollen Grafik. Auch wenn man dort nur einen aufgespießten Kopf sah.
Nun ging es aber los. Wir hatten auf „Start“ geklickt, und sind direkt in den Ladebildschirm gekommen, der nochmal ausdrückt, dass wir eine „Early Access“ spielen und noch Fehler auftreten könnten.
Jetzt, wo der Ladebildschirm endlich vorbei war – so lange war es eigentlich garnicht – kamen wir in ein Intro, in dem man in einem Flugzeug sitzt, und nach einer Zeit das Cockpit abfliegt, und man schlußendlich auf der Insel abstürtzt. Komischerweise waren wir die einzigsten im Flugzeug, obwohl wir später noch weitere Passagiere in der Höhle fanden.
Als wir kurze Zeit später wieder aufwachten, sahen wir einen Eingeborenden, so der unseren Sohn davon trug. Ob es überhaupt unser Sohn ist, kann man nur vermuten.
Schnell wird das Essen, das links von einem auf einem Sitz liegt, aufgegessen, weil wir hunger hatten, und auch wenig Energie hatten. Als wir wieder Energie hatten, liefen wir schnell nach hinten, und holten wichtige Medikamente und weiteres Essen, das man leider – noch – nicht aufbewahren konnte.
Nun aber schnell weg hier! Und rannten nach vorne, wo wir eine Axt fanden, mit dieser wir noch lange uns verteidigten und Bäume fällen werden. Vor dem Flugzeug fanden wir ganz viele Tiere. Naja, es gibt in ganz „The Forest“ nur 2 Tierarten. Lurche und Hasen. Keine Ahnung, wieso nach einer Zeit der Typ keine Verstopfungen bekam. Leider kann man – noch – nicht Vegan essen.
Wir töteten einige Lurche, da Hasen recht schwer zu fangen waren, da diese sehr schnell weggehoppelt sind. Lurche sind da schon etwas bequemer, und reagieren erst (zu) spät.
Schnell liefen wir in den Wald, da wir uns schon viel zu lange in der nähe des Flugzeuges aufhielten. Der Wald war aber wohl keine so gute Idee, da nach wenigen Minuten schon die erste Patrouille von uns gesichtet wurde. Wir schlichen leise durchs Gebüsch, und bewunderten in dieser Zeit die wunderschöne Grafik. Wir machten einen großen Bogen um die Patrouille, und sind schließlich an eine Klippe geraten. Hoppla, noch mal Glück gehabt! Nach schwindeligen Balancierübungen an der Klippe sind wir an einen Strand gekommen. Auf dem Weg zum Strand ist uns aber eine art Mamutbaum in den Weg gekommen, der sich wohl prima als Schutz eignen würde.
Wir wollten aber weiter die Insel erkunden, und waren schließlich an dem sehr unsicheren Strand, wo viele verschlossene Koffer über die Jahre an Land gespühlt wurden. Warscheinlich sind es größtenteils unsere. In diesen Koffern fanden wir ein paar Snacks und Medikamente. Klamotten waren auch dabei, aber diese konnte man leider nicht nehmen, um sich eventuell mal umzuziehen.
Es gab in den Koffern manchmal Tennisbälle, die man sofort in der Hand hatte, und man irgendwo hinwerfen konnte. Schade, dass man diese nicht aufheben konnte, um die Ureinwohner zu verwirren.
Mist! Wir hatten hunger! Unser Magen hang in den Kniekehlen und die Energie war auch nicht mehr so pralle. Ein Lagerfeuer musste her, aber wo? Wir waren die halbe Zeit des Spiels am Strand, und hatten die Koffer geöffnet. Wir entschiedeten uns, an den Mamutbaum zurückzukehren, und dort unser Lager zu schlagen.
Als wir ankamen, setzten wir sofort ein Lagerfeuer. Die Steuerung war dabei etwas komisch. E zum setzen, und R zum drehen. E & R liegen direkt nebeneinander auf der Tastatur, und so kommt man schon mal auf den falschen Buchstaben. Leider passiert uns dies später öfter, dass wir Gebäude/Wände meist falsch gesetzt hatten und nur nach dem Laden die Blaupausen wieder weg waren. In dem neusten Patch übrigens verbessert, da da bei unserem Patch (0.02) das Laden nicht richtig klappte. Sprich, das Inventar war leer, und wie schon geschrieben waren die Blaupausen nicht mehr da.
Aber das Spiel ist ja eine „Early Access“, und damit sind die ganzen Fehler soweit entschuldigt. Doch wenn nicht mal die Grundaufgabe eines Spiels funktioniert, das Laden, dann frage ich mich schon, welcher Programmierer da am Werke war.
So, aber nun wieder zurück! Als wir Bäume fällen wollten, musste man die Maustaste die ganze Zeit klicken, anstatt diese einfach gedrückt zu halten, weil dies doch weitaus bequemer wäre?
Wir haben nicht nur ein Lagerfeuer gesetzt, sondern auch eine kleine Hütte (Shelter), in diesem wir Schlafen konnten. Jedes mal wenn man schläft, dann speichert man auch automatisch mit. Sonst gibt es keine funktion, dass Spiel zu speichern.
Wir hatten unseren Lurch, der in der Zeit sicher schon halb verwehst war. Solange wie wir am Strand waren, und nichts zum kühlen dabei hatten. Auch Salz gab es nicht.
Der Lurch schnell aufs Lagerfeuer gepackt, und nach einigen (automatisch gesammelten) Blättern etwas angefeuert, konnten wir den Schmackhaften Lurch essen. Durch den Lurch haben wir auch Rüstung bekommen, die man tragen konnte, aber nicht sehen konnte.
Ich freue mich auf jegliche Kritik, da ich später eventuell mal vor habe, einen kleinen Blog zu machen, wo ich solche Geschichten schreiben würde.
Spiel kaufen: http://store.steampowered.com/app/242760/
Wenn man das Spiel zuerst startet, fällt einem schnell der recht irretierende Countdown auf, der verrät, wann das nächste Update kommt. Als ich das Spiel das erste mal bei einem Freund gespielt hatte, und dieser gerade den 0.02 Patch draufgespielte, und die meisten Fehler immer noch da waren, dachte ich der Countdown währ nur da, um die Community auf trapp zu halten, und nicht so wie Cube World zu enden.
Das Spiel überzeugte schon im Hauptmenü mit einer sehr tollen Grafik. Auch wenn man dort nur einen aufgespießten Kopf sah.
Nun ging es aber los. Wir hatten auf „Start“ geklickt, und sind direkt in den Ladebildschirm gekommen, der nochmal ausdrückt, dass wir eine „Early Access“ spielen und noch Fehler auftreten könnten.
Jetzt, wo der Ladebildschirm endlich vorbei war – so lange war es eigentlich garnicht – kamen wir in ein Intro, in dem man in einem Flugzeug sitzt, und nach einer Zeit das Cockpit abfliegt, und man schlußendlich auf der Insel abstürtzt. Komischerweise waren wir die einzigsten im Flugzeug, obwohl wir später noch weitere Passagiere in der Höhle fanden.
Als wir kurze Zeit später wieder aufwachten, sahen wir einen Eingeborenden, so der unseren Sohn davon trug. Ob es überhaupt unser Sohn ist, kann man nur vermuten.
Schnell wird das Essen, das links von einem auf einem Sitz liegt, aufgegessen, weil wir hunger hatten, und auch wenig Energie hatten. Als wir wieder Energie hatten, liefen wir schnell nach hinten, und holten wichtige Medikamente und weiteres Essen, das man leider – noch – nicht aufbewahren konnte.
Nun aber schnell weg hier! Und rannten nach vorne, wo wir eine Axt fanden, mit dieser wir noch lange uns verteidigten und Bäume fällen werden. Vor dem Flugzeug fanden wir ganz viele Tiere. Naja, es gibt in ganz „The Forest“ nur 2 Tierarten. Lurche und Hasen. Keine Ahnung, wieso nach einer Zeit der Typ keine Verstopfungen bekam. Leider kann man – noch – nicht Vegan essen.
Wir töteten einige Lurche, da Hasen recht schwer zu fangen waren, da diese sehr schnell weggehoppelt sind. Lurche sind da schon etwas bequemer, und reagieren erst (zu) spät.
Schnell liefen wir in den Wald, da wir uns schon viel zu lange in der nähe des Flugzeuges aufhielten. Der Wald war aber wohl keine so gute Idee, da nach wenigen Minuten schon die erste Patrouille von uns gesichtet wurde. Wir schlichen leise durchs Gebüsch, und bewunderten in dieser Zeit die wunderschöne Grafik. Wir machten einen großen Bogen um die Patrouille, und sind schließlich an eine Klippe geraten. Hoppla, noch mal Glück gehabt! Nach schwindeligen Balancierübungen an der Klippe sind wir an einen Strand gekommen. Auf dem Weg zum Strand ist uns aber eine art Mamutbaum in den Weg gekommen, der sich wohl prima als Schutz eignen würde.
Wir wollten aber weiter die Insel erkunden, und waren schließlich an dem sehr unsicheren Strand, wo viele verschlossene Koffer über die Jahre an Land gespühlt wurden. Warscheinlich sind es größtenteils unsere. In diesen Koffern fanden wir ein paar Snacks und Medikamente. Klamotten waren auch dabei, aber diese konnte man leider nicht nehmen, um sich eventuell mal umzuziehen.
Es gab in den Koffern manchmal Tennisbälle, die man sofort in der Hand hatte, und man irgendwo hinwerfen konnte. Schade, dass man diese nicht aufheben konnte, um die Ureinwohner zu verwirren.
Mist! Wir hatten hunger! Unser Magen hang in den Kniekehlen und die Energie war auch nicht mehr so pralle. Ein Lagerfeuer musste her, aber wo? Wir waren die halbe Zeit des Spiels am Strand, und hatten die Koffer geöffnet. Wir entschiedeten uns, an den Mamutbaum zurückzukehren, und dort unser Lager zu schlagen.
Als wir ankamen, setzten wir sofort ein Lagerfeuer. Die Steuerung war dabei etwas komisch. E zum setzen, und R zum drehen. E & R liegen direkt nebeneinander auf der Tastatur, und so kommt man schon mal auf den falschen Buchstaben. Leider passiert uns dies später öfter, dass wir Gebäude/Wände meist falsch gesetzt hatten und nur nach dem Laden die Blaupausen wieder weg waren. In dem neusten Patch übrigens verbessert, da da bei unserem Patch (0.02) das Laden nicht richtig klappte. Sprich, das Inventar war leer, und wie schon geschrieben waren die Blaupausen nicht mehr da.
Aber das Spiel ist ja eine „Early Access“, und damit sind die ganzen Fehler soweit entschuldigt. Doch wenn nicht mal die Grundaufgabe eines Spiels funktioniert, das Laden, dann frage ich mich schon, welcher Programmierer da am Werke war.
So, aber nun wieder zurück! Als wir Bäume fällen wollten, musste man die Maustaste die ganze Zeit klicken, anstatt diese einfach gedrückt zu halten, weil dies doch weitaus bequemer wäre?
Wir haben nicht nur ein Lagerfeuer gesetzt, sondern auch eine kleine Hütte (Shelter), in diesem wir Schlafen konnten. Jedes mal wenn man schläft, dann speichert man auch automatisch mit. Sonst gibt es keine funktion, dass Spiel zu speichern.
Wir hatten unseren Lurch, der in der Zeit sicher schon halb verwehst war. Solange wie wir am Strand waren, und nichts zum kühlen dabei hatten. Auch Salz gab es nicht.
Der Lurch schnell aufs Lagerfeuer gepackt, und nach einigen (automatisch gesammelten) Blättern etwas angefeuert, konnten wir den Schmackhaften Lurch essen. Durch den Lurch haben wir auch Rüstung bekommen, die man tragen konnte, aber nicht sehen konnte.
Ich freue mich auf jegliche Kritik, da ich später eventuell mal vor habe, einen kleinen Blog zu machen, wo ich solche Geschichten schreiben würde.
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