Die maßgeblichen Argumente wirden hier schon genannt.
Die beste Möglichkeit ist und bleibt, die Plugins manuell zu übersetzen - da allerdings könnte dann eine Plattform Sinn machen, da so einige Übersetzungen zentral heruntergeladen werden könnten.
Problem: Nicht alle Plugins ermöglichen die einfache Erstellung und Verwendung von Sprachdateien, sodass man sich da u.U. tief in den Quellcode knien müsste und das hätte wiederum zur Folge, dass man bei jedem Update des Plugins von vorne beginnen könnte.
Da es aus Gründen des Urheberrechtes nicht geht, selbst die Möglichkeit der Verwendung einer Sprachdatei in die Plugins zu implementieren (interessiert letztlich natürlich keinen, aber der Vollständigkeit halber gehört es dazu), bliebe nur noch übrig, zu jedem Plugin ein eigenes Plugin zu schreiben, das dann eine Sprachdatei nachlädt - keine Änderung am eigentlichen Plugin, aber viel zu aufwendig und vor allem wirklich nicht effizient.
Fazit: Im Kern ist die Idee nachvollziehbar, praktisch macht das aber keinen Sinn.