So habe die Storyline ein wenig ausgebessert
und hoffe sie gefällt euch.
Die Legende ist somit fertig,
nun kommt noch wie GerFisch sagt " Der Rote Faden".
Also die Story des Spielers, die ich natürlich auch hier veröffentlichen will.
Ich werde das aber wie ein Buch schreiben,
deshalb müsst ihr selber drauf kommen ab wann der Spieler spielt. ^^
Ich bitte drum diese Geschichte nicht zu kopieren.
Wenn jemand eine Geschichte haben will,
könnt ihr euch ruhig an mich wenden.
==================================================
Menschen so besagt ein Mythos,vermögen mit ihren Gedanken Existenzen zu erschaffen.
Existenzen, die das Dasein der Mythen hervorrufen.
Man sagt, es gäbe eine Welt jenseits des großen Wassers,
wo Menschen mit diesen Mythen und Existenzen leben.
Es waren die Menschen, die die Fabelwesen und deren Legenden schufen.
Es waren die Menschen, die für ihren Glauben gegen Gut und Böse kämpften.
Mythen so sagt manch einer, sind des Menschen Erfindung, um ihre Ängste zu bekunden.
Doch letztendlich waren es die Mythen, die den Menschen die Furcht lehrten
Einst war diese Welt ein fruchtbares Land, wo Bauern ihre Güter bargen.
Diese Kraft, auf dieser Welt zu bestehen,gab ihnen der Baum des Lebens.
Man besagt: Tief im Herzen dieses Baumes gibt es einen Stern,
der so hell leuchtet wie die Pracht der Sonne selbst.
Wenn dieser Stern gespalten wird,
verliert das Land die einzige Energie, die es am Leben hält.
Sollte dies geschehen, werden Alastor und seine dunklen Krieger herauf beschworen.
Düstere Zeiten, Dunkelheit und Verderben werden dann über dieses Land herrschen.
Damals herrschte König Elias über das Land Palahdia,
doch als die Armeen der Unterwelt den Stern zerstörten,
begann die Herrschaft der Unterwelt.
Tief aus der Unterwelt krochen sie aus ihren Spalten heraus,
schwarze dunkle Wesen, dessen einziger Wille Zerstörung war.
Sie gehorchten niemandem, schufen Unheil und Verderben auf dieser Welt.
Menschliche Krieger stellten sich ihren Ängsten*
und zogen in den Krieg gegen Alastor und seine Lakaien.
Doch jeder Kampf, jede Schlacht so erbittert sie auch geführt wurden,
war letztendlich vergebens.
So siedelten die Menschen um und erbauten befestigte Städte in denen sie Zuflucht suchten.
Ihre Mythen und ihr Glaube verurteilten sie.
Unter schweren Verlusten konnten die Angriffe der Unterwelt einige Zeit
abgewehrt werden.
Doch das Land spürte,
wie die Macht Alastors stetig wuchs und er mehr und mehr Einfluss bekam.
Niemand war imstande die bösen Mächte der Unterwelt aufzuhalten.
Der König des Landes Palahdia begann aus Bauern Krieger zu formen,
die Alastor besiegen sollten.
Doch ihre Bemühungen waren vergebens.
Nachdem jeder Weg aussichtslos schien, erschuf das Volk neue Mythen.
Von Kriegern, deren Mächte größer seien als deren Alastors.
Sie sprachen von Helden, mit den Gaben das Land beschützen zu können.
Helden, die in Flammen stehen,
Helden, deren Kampfkünste unerreichbar für uns Menschen sind.
Helden, deren Herz und Wille rein sind.
Man sagt, es gäbe nicht viele Menschen,
die einem Helden ähneln.
Doch Menschen mit reinem Herzen,Blut und einem unerschütterlichen Willen,
diese können zum Helden emporsteigen.
Der König hatte von diesen Mythen gehört, doch glaubte er nicht mehr an sie.
Seine Hoffnung begann schon vor langer Zeit zu schwinden.
Das einst fruchtbare Land ist nun dem Untergang geweiht.
Die Armeen der Unterwelt beherrschen es.
Und alles was sie kennen und verspüren ist die Dunkelheit.
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Unsere Stellenausschreibung =>
http://minecraft-server.eu/board/sh...end-of-Gaia-quot-sucht-Teamler-by-Highlandwar
Wie immer bitte ein kleines Feedback
Ps: Falls ihr fehler findet, oder etwas besser machen würdet.
Bitte zeigt mir die stelle damit ich es nicht übersehe.
und hoffe sie gefällt euch.
Die Legende ist somit fertig,
nun kommt noch wie GerFisch sagt " Der Rote Faden".
Also die Story des Spielers, die ich natürlich auch hier veröffentlichen will.
Ich werde das aber wie ein Buch schreiben,
deshalb müsst ihr selber drauf kommen ab wann der Spieler spielt. ^^
Ich bitte drum diese Geschichte nicht zu kopieren.
Wenn jemand eine Geschichte haben will,
könnt ihr euch ruhig an mich wenden.
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Menschen so besagt ein Mythos,vermögen mit ihren Gedanken Existenzen zu erschaffen.
Existenzen, die das Dasein der Mythen hervorrufen.
Man sagt, es gäbe eine Welt jenseits des großen Wassers,
wo Menschen mit diesen Mythen und Existenzen leben.
Es waren die Menschen, die die Fabelwesen und deren Legenden schufen.
Es waren die Menschen, die für ihren Glauben gegen Gut und Böse kämpften.
Mythen so sagt manch einer, sind des Menschen Erfindung, um ihre Ängste zu bekunden.
Doch letztendlich waren es die Mythen, die den Menschen die Furcht lehrten
Einst war diese Welt ein fruchtbares Land, wo Bauern ihre Güter bargen.
Diese Kraft, auf dieser Welt zu bestehen,gab ihnen der Baum des Lebens.
Man besagt: Tief im Herzen dieses Baumes gibt es einen Stern,
der so hell leuchtet wie die Pracht der Sonne selbst.
Wenn dieser Stern gespalten wird,
verliert das Land die einzige Energie, die es am Leben hält.
Sollte dies geschehen, werden Alastor und seine dunklen Krieger herauf beschworen.
Düstere Zeiten, Dunkelheit und Verderben werden dann über dieses Land herrschen.
Damals herrschte König Elias über das Land Palahdia,
doch als die Armeen der Unterwelt den Stern zerstörten,
begann die Herrschaft der Unterwelt.
Tief aus der Unterwelt krochen sie aus ihren Spalten heraus,
schwarze dunkle Wesen, dessen einziger Wille Zerstörung war.
Sie gehorchten niemandem, schufen Unheil und Verderben auf dieser Welt.
Menschliche Krieger stellten sich ihren Ängsten*
und zogen in den Krieg gegen Alastor und seine Lakaien.
Doch jeder Kampf, jede Schlacht so erbittert sie auch geführt wurden,
war letztendlich vergebens.
So siedelten die Menschen um und erbauten befestigte Städte in denen sie Zuflucht suchten.
Ihre Mythen und ihr Glaube verurteilten sie.
Unter schweren Verlusten konnten die Angriffe der Unterwelt einige Zeit
abgewehrt werden.
Doch das Land spürte,
wie die Macht Alastors stetig wuchs und er mehr und mehr Einfluss bekam.
Niemand war imstande die bösen Mächte der Unterwelt aufzuhalten.
Der König des Landes Palahdia begann aus Bauern Krieger zu formen,
die Alastor besiegen sollten.
Doch ihre Bemühungen waren vergebens.
Nachdem jeder Weg aussichtslos schien, erschuf das Volk neue Mythen.
Von Kriegern, deren Mächte größer seien als deren Alastors.
Sie sprachen von Helden, mit den Gaben das Land beschützen zu können.
Helden, die in Flammen stehen,
Helden, deren Kampfkünste unerreichbar für uns Menschen sind.
Helden, deren Herz und Wille rein sind.
Man sagt, es gäbe nicht viele Menschen,
die einem Helden ähneln.
Doch Menschen mit reinem Herzen,Blut und einem unerschütterlichen Willen,
diese können zum Helden emporsteigen.
Der König hatte von diesen Mythen gehört, doch glaubte er nicht mehr an sie.
Seine Hoffnung begann schon vor langer Zeit zu schwinden.
Das einst fruchtbare Land ist nun dem Untergang geweiht.
Die Armeen der Unterwelt beherrschen es.
Und alles was sie kennen und verspüren ist die Dunkelheit.
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Ps: Falls ihr fehler findet, oder etwas besser machen würdet.
Bitte zeigt mir die stelle damit ich es nicht übersehe.
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