Hallo Community,
Heute schon Minecraft Singleplayer gespielt? Nein, wohl eher nicht. Warum denn auch? Alleine in einer Welt rumlaufen und wie ein geistig zurückgebliebener auf Blöcke einkloppen ist was für Emos.
Denn: der Multiplayer ist das Herz von Minecraft. Hier treffen sich täglich tausende, wenn nicht Millionen von Spielern. Aber ist MC immer noch das, was es mal war?
Nein, Minecraft ist nicht mehr das Open-World Erkundungsspiel, es ist ein Universalspiel. Ein Spiel, mit dem fast alles spielbar ist: Ego-Shooter, Verstecken und so weiter und so weiter. Es ist ein MMO Game, und damit nichts anderes als LoL oder WoT oder WoW oder WaS auch immer. Und die Server sind primär auf Gewinn ausgelegt, nicht mehr auf das spielerische Erlebnis.
Es gab eine Zeit, da waren Survival-Games etwas neues, aufregendes. Etwas, das ein Server zum Beispiel Freitags als Event gemacht hat. Heute ist alles übersättigt mit solchen eigentlich schönen Sachen. Und es ist klar, dass es Leute wie mich gibt, die den "alten Zeiten" hinterherflennen. Das Spiel an sich rückt in den Hintergrund, man spielt anonym, unter tausenden gegeneinander. Es gibt nicht mehr diese Communities, wo jeder jeden mit Name kennt. Der Serverowner ist kein normaler Typ, von dem man Gamemode erflehen will, er ist Gott. Dieses System mit den Riesenserver wäre ja eigentlich gar kein Problem. Man zockt mit seinen Kumpels gemeinsam und spielt dann auch mal Minigames. Das Problem ist nur, dass diese Server Spieler magnetisch anzuziehen scheinen. Folglich haben wir wenig große Server mit vielen Spielern und sehr viele kleine ohne.
Man spielt nicht mehr das Spiel, das ich mochte, fast liebte. Man spielt primitive Minigames, für die man die Hirkapazität einer Weinbergschnecke brauch. Aber gut so, bewerft euch mit explodierenden Hühnchen, ist nicht mein Ding.
Fortschritt ist Fortschritt, aber ich bin raus.
Wie seht ihr das?
MfG
_Baum_
Heute schon Minecraft Singleplayer gespielt? Nein, wohl eher nicht. Warum denn auch? Alleine in einer Welt rumlaufen und wie ein geistig zurückgebliebener auf Blöcke einkloppen ist was für Emos.
Denn: der Multiplayer ist das Herz von Minecraft. Hier treffen sich täglich tausende, wenn nicht Millionen von Spielern. Aber ist MC immer noch das, was es mal war?
Nein, Minecraft ist nicht mehr das Open-World Erkundungsspiel, es ist ein Universalspiel. Ein Spiel, mit dem fast alles spielbar ist: Ego-Shooter, Verstecken und so weiter und so weiter. Es ist ein MMO Game, und damit nichts anderes als LoL oder WoT oder WoW oder WaS auch immer. Und die Server sind primär auf Gewinn ausgelegt, nicht mehr auf das spielerische Erlebnis.
Es gab eine Zeit, da waren Survival-Games etwas neues, aufregendes. Etwas, das ein Server zum Beispiel Freitags als Event gemacht hat. Heute ist alles übersättigt mit solchen eigentlich schönen Sachen. Und es ist klar, dass es Leute wie mich gibt, die den "alten Zeiten" hinterherflennen. Das Spiel an sich rückt in den Hintergrund, man spielt anonym, unter tausenden gegeneinander. Es gibt nicht mehr diese Communities, wo jeder jeden mit Name kennt. Der Serverowner ist kein normaler Typ, von dem man Gamemode erflehen will, er ist Gott. Dieses System mit den Riesenserver wäre ja eigentlich gar kein Problem. Man zockt mit seinen Kumpels gemeinsam und spielt dann auch mal Minigames. Das Problem ist nur, dass diese Server Spieler magnetisch anzuziehen scheinen. Folglich haben wir wenig große Server mit vielen Spielern und sehr viele kleine ohne.
Man spielt nicht mehr das Spiel, das ich mochte, fast liebte. Man spielt primitive Minigames, für die man die Hirkapazität einer Weinbergschnecke brauch. Aber gut so, bewerft euch mit explodierenden Hühnchen, ist nicht mein Ding.
Fortschritt ist Fortschritt, aber ich bin raus.
Wie seht ihr das?
MfG
_Baum_