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Zerotime
Guest
Uhh, das ist ein brisantes Thema.
Aus meiner Sicht wirkt das Ganze etwas "kindisch".
Ein junger Diktator kommt an die Macht. Somit hat er nun Macht, Geld und ein gehorsames Volk. Dadurch, dass er jetzt alle diese Privilegien hat und niemand da ist der ihn kontrollieren kann, könnte man jetzt denken, dass dies bedrohlich sei. Aber allein schon durch das obige Zitat verfliegt die Bedrohlichkeit.
Warum sollte die USA Interesse an einem Atomkrieg haben?
Wieso erfährt man dies erst, als es der Jungdikator gesagt hat?
Zum ersten bleibt nur zu sagen, dass es absolut bescheuert ist überhaupt irgendeinen Atomkrieg zu entfachen. So etwas kommt immer zurück, vor allem wenn es Völkerbunde wie die UNO gibt. Diese hat strenge Atomwaffenbesitzregeln. Sobald jemand dagegen verstößt, ist dieser Staat raus aus der UNO. Somit ist dieser Staat dann in der Regel auch frei zum Abschuss.
Zum zweiten muss man ja eigentlich nichts sagen. Der liebe Mann erdachte sich irgendeine Geschichte, um seine Drohung zu untermalen.
"Es sei ja nicht die Schuld Nordkoreas, dass dies hier aus dem Ruder gelaufen ist. Eigentlich war daran ja ein anderes Land schuld!"
Hier sieht man, dass der "Diktator" total unerfahren ist. Er hat alles bekommen was er sich wünschen könnte. Sein Leben ist perfekt. Und da es ihm anscheinend gefällt andere zu unterdrücken und als deren "König" dazustehen, denkt er darüber nach sein Reich auszuweiten.
Das ist wie auf dem Schulhof. Jemand fängt an zu prügeln, um zu zeigen wie groß sein ***** (Sorry für die Wortwahl, ist ja zensiert und was besseres fiel mir als Bezeichnung einfach nicht ein.) ist, und macht immer weiter, da es ihm gefällt. Sein Schulhofreich muss ausgeweitet werden, sodass auch der Nerd links hinter in der Ecke des Schulhofes es mitbekommt. Damit erhofft er es sich seine "Macht" zu vergrößern und mehr Aufmerksamkeit zu ernten. Bald steht er dann im Mittelpunkt und jeder fürchtet ihn, weil er der brutale Schläger ist.
Jetzt kommt der Knackpunkt. Er kommt hier auf dem Schulhof zum Tragen und bei dem "Diktator".
Irgendwann ist der Schläger so brutal, dass sich seine Freunde von ihm abwenden, weil sie entweder schlau sind oder selbst Macht haben wollen. Oder ein anderer Fall tritt ein. Alles bleibt so wie es ist. Der Schläger mehrt seine Aufmerksamkeit und "Macht" immer weiter und weiter. Seine "Freunde" stehen tapfer hinter ihm. Dann tritt der Fall der Idiotologie ein. Einer macht was vor, der Rest macht es nach.
Alles in allem kommen jetzt drei Optionen zum Tragen:
- Nordkorea macht "Ernst", hat ein Regime voller Idioten, fängt einen Atomkrieg an und wird anschließend selbst ausradiert
- Nordkorea bekommt einen Dolchstoß in Rücken vom eigenen Volk, welches dann die Folgen eines möglichen Krieges sieht
- Nordkorea zieht seine Drohungen zurück
Mein Senf dazu,
Zerotime
„Da die USA im Begriff stehen, einen Atomkrieg anzufangen, werden wir das uns zustehende Recht eines Präventivschlages gegen die Kommandozentralen der Aggressoren üben, um unsere höchsten Interessen zu schützen.“
Quelle
Aus meiner Sicht wirkt das Ganze etwas "kindisch".
Ein junger Diktator kommt an die Macht. Somit hat er nun Macht, Geld und ein gehorsames Volk. Dadurch, dass er jetzt alle diese Privilegien hat und niemand da ist der ihn kontrollieren kann, könnte man jetzt denken, dass dies bedrohlich sei. Aber allein schon durch das obige Zitat verfliegt die Bedrohlichkeit.
Warum sollte die USA Interesse an einem Atomkrieg haben?
Wieso erfährt man dies erst, als es der Jungdikator gesagt hat?
Zum ersten bleibt nur zu sagen, dass es absolut bescheuert ist überhaupt irgendeinen Atomkrieg zu entfachen. So etwas kommt immer zurück, vor allem wenn es Völkerbunde wie die UNO gibt. Diese hat strenge Atomwaffenbesitzregeln. Sobald jemand dagegen verstößt, ist dieser Staat raus aus der UNO. Somit ist dieser Staat dann in der Regel auch frei zum Abschuss.
Zum zweiten muss man ja eigentlich nichts sagen. Der liebe Mann erdachte sich irgendeine Geschichte, um seine Drohung zu untermalen.
"Es sei ja nicht die Schuld Nordkoreas, dass dies hier aus dem Ruder gelaufen ist. Eigentlich war daran ja ein anderes Land schuld!"
Hier sieht man, dass der "Diktator" total unerfahren ist. Er hat alles bekommen was er sich wünschen könnte. Sein Leben ist perfekt. Und da es ihm anscheinend gefällt andere zu unterdrücken und als deren "König" dazustehen, denkt er darüber nach sein Reich auszuweiten.
Das ist wie auf dem Schulhof. Jemand fängt an zu prügeln, um zu zeigen wie groß sein ***** (Sorry für die Wortwahl, ist ja zensiert und was besseres fiel mir als Bezeichnung einfach nicht ein.) ist, und macht immer weiter, da es ihm gefällt. Sein Schulhofreich muss ausgeweitet werden, sodass auch der Nerd links hinter in der Ecke des Schulhofes es mitbekommt. Damit erhofft er es sich seine "Macht" zu vergrößern und mehr Aufmerksamkeit zu ernten. Bald steht er dann im Mittelpunkt und jeder fürchtet ihn, weil er der brutale Schläger ist.
Jetzt kommt der Knackpunkt. Er kommt hier auf dem Schulhof zum Tragen und bei dem "Diktator".
Irgendwann ist der Schläger so brutal, dass sich seine Freunde von ihm abwenden, weil sie entweder schlau sind oder selbst Macht haben wollen. Oder ein anderer Fall tritt ein. Alles bleibt so wie es ist. Der Schläger mehrt seine Aufmerksamkeit und "Macht" immer weiter und weiter. Seine "Freunde" stehen tapfer hinter ihm. Dann tritt der Fall der Idiotologie ein. Einer macht was vor, der Rest macht es nach.
Alles in allem kommen jetzt drei Optionen zum Tragen:
- Nordkorea macht "Ernst", hat ein Regime voller Idioten, fängt einen Atomkrieg an und wird anschließend selbst ausradiert
- Nordkorea bekommt einen Dolchstoß in Rücken vom eigenen Volk, welches dann die Folgen eines möglichen Krieges sieht
- Nordkorea zieht seine Drohungen zurück
Mein Senf dazu,
Zerotime