Oder server erlaubt erst ab 16 mit ausweisskontole ! 3 Monate vorraus zahlung !
Das ist nichtmal nötig, man müsste nur PSC als Zahlungsmittel entfernen. Das würde auf einen Schlag alle Probleme lösen
Oder server erlaubt erst ab 16 mit ausweisskontole ! 3 Monate vorraus zahlung !
Klar, solange es im Rahmen ihres Taschengeldes bleibt....(Taschengeldparagraph oder ähnliches gibt es ja)
So einfach ist das mit dem Taschengeldparagraphen nicht. Denn man darf nur Dinge erwerben, mit denen keine Pflichten einhergehen und das ist bei einem Server absolut nicht der Fall. Lest euch mal die Verträge durch, da sind einige Verpflichtungen enthalten, z.B. Haftung, Absicherung, etc.
Des weiteren handelt es sich hierbei nicht um einen Kaufvertrag, sondern um einen Mietvertrag und dazu muss man entweder voll Geschäftsfähig (18 Jahre) oder eingeschränkt Geschäftsfähig (mit Zustimmung der Eltern) sein. Ansonsten ist der Vertrag von Anfang an nichtig und damit nie geschlossen worden (das gilt um übrigen auch die Pflichten des Hosters, der ist in keiner Weise zu Ersatz von Schaden verpflichtet und kann daher auch den Server sofort abschalten).
In den meisten Fällen schießen sich die Hoster damit übrigens ins eigene Bein, denn wenn der Hoster nicht darlegen kann, wie er die Geschäftsfähigkeit geprüft hat, dann bleibt er am Ende sogar auf seinen Kosten sitzen. Wobei auch hier der umgekehrte Fall eintreten kann, wenn er z.B. durch Vorlage einer falschen Identität getäuscht wurde.
Und zu der Verantwortung. KEIN 13 Jähriger, kann mir erklären, dass er in diesem jungen Alter bereits weis, was Routing, MAC, IPv4/6, iptables, Kernel, etc. ist. Man kann sich zwar einbilden das alles schon verstanden zu haben, aber das halte ich für unmöglich. Dass man natürlich mit Linux "umgehen" kann und weiß, wie man z.b. die IP ändert oder den DNS Server einstellen kann, das zähle ich hier nicht darunter. Auch Webserver, FTP, SSH sind keine Probleme. Es geht darum, zu verstehen, WIE das Betriebsystem funktioniert und das ist bei Windows gleichwohl schwieriger, da viele teile vom Kernel nichtmal dokumentiert sind.
Die Sicherheit von einem Server lässt sich nicht einfach nach einem festen Schema durcharbeiten und dann ist das Ding sicher - Man muss schon wirklich genau alle Facetten des Betriebsystems kennen, denn bereits das Setzten von einem Sticky-Bit kann das System kompromitierbar machen. Das fängt bei der Shell an und geht durch den Netzwerkstack, das Rechtemanagment, Datenbankdiensten, Aufteilung von Rechenzeit (z.B. bzgl. DoS/DDoS), Dateisystem, Datensicherheit, Kernel, etc.
Und vor allem braucht es einfach Erfahrung und die bekommt man nicht ohne Ausbildung oder Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Admin (nein, nicht der große Bruder) oder z.B. das Umgehen der Filterregeln in der Schule (allerdings nicht mit billigen Webproxies). Der Trick ist aus den Fehlern von anderen zu lernen. Wenn man nach wenigen Minuten Analyse eines Netzwerks sofort 5 Ideen hat, wie man es umgehen oder kompromitieren könnte, dann - so würde ich behaupte - hat man wirklich verstanden.
Klar kommt man auch mit weniger klar, aber das ist dann halt kein solides Sicherheitskonzept, sondern baut halt darauf auf, dass keiner kommt, der sich besser auskennt.
Aber mit der Meinung steh ich hier bestimmt eher alleine da, da ja jeder der Meinung ist, dass er der beste ist oder jemanden kennt, der den Server administriert. Und außerdem ist Nitrado ja so teuer und überhaupt, Linux ist ja nicht so kompliziert...
Just my 2 cents
Sehr Geehrter LachCraft,
das verhalten des Linuxsystem intersiert mich eig. nicht...!
Warum muss Linux problemme mit screen machen?