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Schafhirte
Hallo,
nach etwas mehr als einem Jahr Minecraft-Abwesenheit hat mich das Fieber mal wieder gepackt, hoffen wir dass ich es nicht so schnell wieder los werde
Vor einigen Monaten habe ich angefangen die Map Underground 2 zu spielen, nach der langen Pause gings jetzt weiter.
Ich bin sehr fasziniert von der großen Untergrund-Welt, da habe ich mich gefragt, wie es wohl sein würde, wenn man diese Map (in abgewandelter, größerer Form) mit mehreren Leuten spielt.
Das Ganze könnte als Survival-Server, möglicherweise mit Elementen des PvP und Freebuild, aufgebaut sein, aber Haupttätigkeit würde das Überleben und Erkunden des Untergrundes sowie des Nethers und des Endes sein (letzteres zählt aber nicht mehr zu Untergrund; und wenn dann wäre es erst mit der 1.9 sinnvoll). Die Map würde wie gesagt komplett Untergrund sein, die Erzvorkommen würden angepasst und viele Höhlen und Strukturen (Dörfer, Minen, Festungen, Städte wie Tartaros in Underground 2 sowie eigene Strukturen) würden vorhanden sein.
Dabei könnte die Welt auf zwei verschiedene Weisen generiert werden: beim Laden eines Chunks (eigener Weltgenerator vorausgesetzt), oder manuell, also dass nach Bedarf neue Bereiche der Welt mit externen Programmen (MCEdit) aufgebaut und dann an die bestehende Welt angefügt werden.
Wichtig wäre auf jeden Fall konstanter Nachschub an neuen Dingen (wie z.B. ganzen Städten oder eigene Strukturen), damit der Spaß-am-Erkunden-Faktor nicht zugrunde geht.
Es muss auch überlegt werden, wie man neuen Spieler sowohl den Zugang zu bereits erkundetem und bebautem Gebiet als auch unangetastetes Gebiet ohne ewig buddeln zu müssen gestattet.
Daher die Frage, ob das Konzept Potential für einen Public Server hätte, oder ob man mit so einer Map lieber unter Freunden bleiben sollte. Wirklich Genaueres habe ich mir auch noch nicht überlegt, das Ganze war nur so ein kurzer Gedanke.
Ich würde gerne mal eure Meinung dazu hören.
LG Spam
nach etwas mehr als einem Jahr Minecraft-Abwesenheit hat mich das Fieber mal wieder gepackt, hoffen wir dass ich es nicht so schnell wieder los werde
Vor einigen Monaten habe ich angefangen die Map Underground 2 zu spielen, nach der langen Pause gings jetzt weiter.
Ich bin sehr fasziniert von der großen Untergrund-Welt, da habe ich mich gefragt, wie es wohl sein würde, wenn man diese Map (in abgewandelter, größerer Form) mit mehreren Leuten spielt.
Das Ganze könnte als Survival-Server, möglicherweise mit Elementen des PvP und Freebuild, aufgebaut sein, aber Haupttätigkeit würde das Überleben und Erkunden des Untergrundes sowie des Nethers und des Endes sein (letzteres zählt aber nicht mehr zu Untergrund; und wenn dann wäre es erst mit der 1.9 sinnvoll). Die Map würde wie gesagt komplett Untergrund sein, die Erzvorkommen würden angepasst und viele Höhlen und Strukturen (Dörfer, Minen, Festungen, Städte wie Tartaros in Underground 2 sowie eigene Strukturen) würden vorhanden sein.
Dabei könnte die Welt auf zwei verschiedene Weisen generiert werden: beim Laden eines Chunks (eigener Weltgenerator vorausgesetzt), oder manuell, also dass nach Bedarf neue Bereiche der Welt mit externen Programmen (MCEdit) aufgebaut und dann an die bestehende Welt angefügt werden.
Wichtig wäre auf jeden Fall konstanter Nachschub an neuen Dingen (wie z.B. ganzen Städten oder eigene Strukturen), damit der Spaß-am-Erkunden-Faktor nicht zugrunde geht.
Es muss auch überlegt werden, wie man neuen Spieler sowohl den Zugang zu bereits erkundetem und bebautem Gebiet als auch unangetastetes Gebiet ohne ewig buddeln zu müssen gestattet.
Daher die Frage, ob das Konzept Potential für einen Public Server hätte, oder ob man mit so einer Map lieber unter Freunden bleiben sollte. Wirklich Genaueres habe ich mir auch noch nicht überlegt, das Ganze war nur so ein kurzer Gedanke.
Ich würde gerne mal eure Meinung dazu hören.
LG Spam