Ich würde nicht sagen, dass Minecraft ein gewaltverherrlichendes oder angsterregendes Spiel ist. Wenn man aber einmal über die Handlungsfetzen nachdenkt, so besteht ein Teil des Spiels darin vor Zombies, Skeletten und Riesenspinnen zu flüchten bzw. sie zu überleben, so klotzig sie auch dargestellt sein mögen. Weiter sind auch die Geräuche, wenn man sich versucht vorzustellen, das Zombiegestöhne als kleineres Kind zu hören, nicht ganz ohne. Schon die bei Mojang eingetrudelten Beschwerden von Eltern, die darüber klagen, dass ihre verstörten Kinder sich vor einem Blockmenschen mit Namen Herobrine fürchten, ein Zeichen, dass es einige Unterschiede gibt, was Empfindung und Angstverhalten angeht.
Auf der anderen Seite erinnert mich Minecraft auch daran, wie ich früher mit Lego gebaut habe. Um aber mal einen kleinen Vergleich zu schaffen, ist die Freude an Lego einmal der Weg (das Bauen) und dann das Ziel (Stolz auf das fertige Bauwerk). Im Vergleich zu Lego muss ich sagen, dass man um einiges mehr Auswahl hat, was die Blöcke angeht und obendrein noch in sein Bauwerk hineinlaufen kann. Weiter kosten die Blöckchen in Minecraft nicht extra und man kann so viel und so groß bauen, wie man möchte.
Trotzdem ist es auch mir schon aufgefallen, wie ich mit Freunden riesige und faszinierende Welten gebaut habe, kurz stolz war, mir aber dann klar gemacht habe, wie viel Zeit das gebraucht hat. Weiter hat man, um zurück zu den Jüngeren zu kommen kein physisches Erzeugnis, auf das man seinen Stolz richtet (meiner Meinung nach sehr wichtig), was bedeutet, dass die Kreativität zwar genutzt wird, die Kreation hinter der Kreativität aber nicht das selbe für ein kleineres Kind darstellen kann, was ein Legohaus darstellt.
Außerdem bleibt der Suchtfaktor und der ist bei Minecraft unfassbar hoch und um einiges höher als bei herkömmlichen Spielen.
Wer nun sagt: "Minecraftsüchtig, besser als Drogensüchtig..." der denkt meiner Meinung nach nicht nach. So eine Sucht kann schnell ein Leben verhageln, vor allem in jungen Jahren. Es ist gut, wenn man sich als angehender Abiturient im Zaum hat und an seine Zukunft denkt, den PC für einige Monate nur für die schulichen Vorbereitungen nutzt und für gelegendliches Entspannungsspielen. Je jünger man ist (so zumindest meine Empfindung) desto schwieriger ist es, sich soetwas im Bezug auf die eigene Zukunft klarzumachen. Wer mir das von den jüngeren Lesern nicht glaubt, der soll es selbst testen, denn wenn Langeweile aufkommt, dann ist man auch mal bereit, über seinen Schatten zu springen und seine Hausaufgaben zu erledigen.
Naja, bevor ich abschweife, das gilt natürlich für sehr viele Spiele (auch wenn, wie gesagt, die Suchtgefahr bei Minecraft besonders hoch ist).
Wenn ich dann aber mal über den Spielinhalt nachdenke, wäre es mir lieber, wenn einige Call-of-Duty-Nachwüchsler sich doch Minecraft zuwenden.
Wenn ich mich nicht ganz irre (wer Quellen hat, kann sie gerne darlegen) wird Minecraft inzischen in Jugendstrafeinrichtungen benutzt, um den Insassen Recht und Unrecht zu verdeutlichen und kreative Anschübe zu geben.
Kurz und knapp: Die Eltern (oder Erziehungsberechtigten) sind meiner Meinung nach für dem Konsum ihrer Kinder verantwortlich, was sich auch auf Film/Fernsehen, ja sogar auf Bücher bezieht. Dennoch würde ich Minecraft bei >11 Jahren einordnen, da hilft es auch nichts, sich vorzubeten, dass in diesem Alter viele schon Shooter suchten, denn das ist ja auch nicht legitim und schon garnichr wünschenswert!
Leider muss ich aber auch dazugeben, dass ich mir manchmal wünsche, Spiele hätten mehr, als nur eine Altersbeschränkung, wenn ich mir (vorallem im Multiplayer, dem ich Kindern kaum empfehle,) die Spieler und ihre gelegentlichen Chat-Ausgaben ansehe. Von Rechtschreibung und Grammatik mal abgesehen muss ich immernoch sagen, dass je älter der Spieler im Allgemeinen ist, desto vernünftiger sein Auftreten. Wenn ich mir das ein oder andere Kind ansehe und dessen Äußerungen würde ich nicht nur den Multiplayer auf "ohne Jugendfreigabe" setzen, sondern ihnen (zumindest als Erziehungsberechtigter) einen Aufenthalt in einer Jugenanstalt ohne Minecraft-Programm ans Herz legen...
Auf der anderen Seite erinnert mich Minecraft auch daran, wie ich früher mit Lego gebaut habe. Um aber mal einen kleinen Vergleich zu schaffen, ist die Freude an Lego einmal der Weg (das Bauen) und dann das Ziel (Stolz auf das fertige Bauwerk). Im Vergleich zu Lego muss ich sagen, dass man um einiges mehr Auswahl hat, was die Blöcke angeht und obendrein noch in sein Bauwerk hineinlaufen kann. Weiter kosten die Blöckchen in Minecraft nicht extra und man kann so viel und so groß bauen, wie man möchte.
Trotzdem ist es auch mir schon aufgefallen, wie ich mit Freunden riesige und faszinierende Welten gebaut habe, kurz stolz war, mir aber dann klar gemacht habe, wie viel Zeit das gebraucht hat. Weiter hat man, um zurück zu den Jüngeren zu kommen kein physisches Erzeugnis, auf das man seinen Stolz richtet (meiner Meinung nach sehr wichtig), was bedeutet, dass die Kreativität zwar genutzt wird, die Kreation hinter der Kreativität aber nicht das selbe für ein kleineres Kind darstellen kann, was ein Legohaus darstellt.
Außerdem bleibt der Suchtfaktor und der ist bei Minecraft unfassbar hoch und um einiges höher als bei herkömmlichen Spielen.
Wer nun sagt: "Minecraftsüchtig, besser als Drogensüchtig..." der denkt meiner Meinung nach nicht nach. So eine Sucht kann schnell ein Leben verhageln, vor allem in jungen Jahren. Es ist gut, wenn man sich als angehender Abiturient im Zaum hat und an seine Zukunft denkt, den PC für einige Monate nur für die schulichen Vorbereitungen nutzt und für gelegendliches Entspannungsspielen. Je jünger man ist (so zumindest meine Empfindung) desto schwieriger ist es, sich soetwas im Bezug auf die eigene Zukunft klarzumachen. Wer mir das von den jüngeren Lesern nicht glaubt, der soll es selbst testen, denn wenn Langeweile aufkommt, dann ist man auch mal bereit, über seinen Schatten zu springen und seine Hausaufgaben zu erledigen.
Naja, bevor ich abschweife, das gilt natürlich für sehr viele Spiele (auch wenn, wie gesagt, die Suchtgefahr bei Minecraft besonders hoch ist).
Wenn ich dann aber mal über den Spielinhalt nachdenke, wäre es mir lieber, wenn einige Call-of-Duty-Nachwüchsler sich doch Minecraft zuwenden.
Wenn ich mich nicht ganz irre (wer Quellen hat, kann sie gerne darlegen) wird Minecraft inzischen in Jugendstrafeinrichtungen benutzt, um den Insassen Recht und Unrecht zu verdeutlichen und kreative Anschübe zu geben.
Kurz und knapp: Die Eltern (oder Erziehungsberechtigten) sind meiner Meinung nach für dem Konsum ihrer Kinder verantwortlich, was sich auch auf Film/Fernsehen, ja sogar auf Bücher bezieht. Dennoch würde ich Minecraft bei >11 Jahren einordnen, da hilft es auch nichts, sich vorzubeten, dass in diesem Alter viele schon Shooter suchten, denn das ist ja auch nicht legitim und schon garnichr wünschenswert!
Leider muss ich aber auch dazugeben, dass ich mir manchmal wünsche, Spiele hätten mehr, als nur eine Altersbeschränkung, wenn ich mir (vorallem im Multiplayer, dem ich Kindern kaum empfehle,) die Spieler und ihre gelegentlichen Chat-Ausgaben ansehe. Von Rechtschreibung und Grammatik mal abgesehen muss ich immernoch sagen, dass je älter der Spieler im Allgemeinen ist, desto vernünftiger sein Auftreten. Wenn ich mir das ein oder andere Kind ansehe und dessen Äußerungen würde ich nicht nur den Multiplayer auf "ohne Jugendfreigabe" setzen, sondern ihnen (zumindest als Erziehungsberechtigter) einen Aufenthalt in einer Jugenanstalt ohne Minecraft-Programm ans Herz legen...
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