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Developer müssen auch von was leben

iTz_Proph3t

Das hier liest doch eh kein Schwein...
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iTz_Proph3t
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Wenn ich Architektur studiert habe und in einem Architektenbüro, oder vielleicht sogar eigenständig arbeite und damit gut Geld mache, heißt das noch lange nicht, dass ich nur wegen meiner Qualitäten für das Konzipieren, Designen und Bauen von Gebäuden in Minecraft Geld verlangen kann.
Wer als gut ausgebildeter Programmierer für seine Qualitäten belohnt werden will, der muss sich meiner Meinung nach in tiefere Gewässer als Minecraft wagen:

Sry, dass ich mir nicht die gnaze Wall of Text durchlese, aber gleich zum Anfang eine Sache:

Man kann das nicht vergleichen...
Etwas für Minecraft zu programmieren erfordet Wissen, Können und Erfahrung, wenn es gut werden soll.
Etwas in Minecraft bauen ist hingegen übungssache. Du musst nicht als Architekt besser bauen können.
 

GerFisch

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GerFisch
Das ist Kommunismus - nichts dagegen einzuwenden, aber wir leben (leider ?) in einer Sozialen Marktwirtschaft und Demokratie. Jeder Entwickler darf und sollte seinen Preis selber festlegen dürfen. Dazu möchte ich gerne sagen: Guter Programmierer setzten keine Ausbildung voraus.
Ich bin (leider ?) keine zentralistische Macht, noch weise ich wortschaftliche Rollen zu. Ich sage ganz einfach, dass der, der großes Geld machen will, in Minecraft fehl am Platz ist. Das stellt eine einfache Meinung und Aussage dar. Nebenbei kümmert mich hier nicht, welche Wirtschaftsform oder Staatsform Deutschland hat, auch ich habe das alles in PoWi gelernt. Dass Deutschland eine Demokratie ist, ändert ja nichts daran, dass ich z.B. meine Teamlerhierarchie aufstellen kann, wie ich will.
Aber zurück zum Thema. Ich will dir nicht verbieten, deine Dienste für Wucherpreise anzubieten. Ich will, dass nicht mehr länger unter Suchanfragen von Servern (siehe Bereich "Suche Teammitglieder"), unter denen klare Gegenleistungen für Developer stehe, von Developern, wie hoch ihre Meinung von sich selbst auch sein mag, nicht geantwortet wird, dass das Projekt billig ist und ach so viele Server sie schon bezahlt haben usw. usw.
Denn dann bilden sich andere Developer ein, das gleiche tun und verlangen zu müssen.
Wenn ich in der Woche 6-7 Bewerbungen zum Developer erhalte, schreiben die ersten 5 mir ihren Preis. Ich hoffe, dass irgendwann verständlich wird, dass andere Teammitglieder eigentlich das selbe Anrecht auf Belohnung haben. Ob nun ein Developer 8 Stunden ein Plugin schreibt, ein Supporter 8 Stunden Idioten zu betreuen versucht, oder ein Architekt 8 Stunen baut, ist ein ähnliches Arbeitspensum. Nur dass der Developer Fähigkeiten trainiert, die er im späteren Leben noc gebrauchen kann. Die beiden anderen arbeiten auf lange Sicht fast schon sinnlos.
Ich denke das sind zwei legitime Wünsche.

Hohe Preise sind relativ zum Einkommen und Nutzen einer Investition [per Definition]. Im konkreten Fall heißt dies also, dass das Angebot und die Nachfrage langfristig relativiert werden. Lokale Extrema sind hierbei unerheblich. Ich möchte hier aus folgendes anmerken: Solange die Nachfrage da ist kann man sich nicht beim Anbieter beschweren, der den Preis für eine limitierte Ressource (Zeit und [qualitatives] Wissen) erhöht.
Doch kann man, so funktioniert Konkurrenz im Zusammenhang mit dem Kunden. Mal abgesehen von der schönen Theorie kann ich mich beschweren, wann immer ich will. Denn ich kämpfe gegen die Bechwerden von Developern an, für die an und für sich das gleiche gilt.
Nochmal auf den Punkt: (und nochmal und nochmal und nochmal und nochmal fettgedruckt)
Ich kämpfe daegen an, dass sich Developer unter Beiträgen erdreisten, Serverprojekte zu verunklimpfen, weil sie irgendwo mal gelesen haben, dass Developer bezahlt werden. Darüber hinaus will ich den Aufwand minimieren, der dadurch entsteht, dass Bewerbungen eingehen, die Geld verlangen, obwohl ich klar sagte, dass es kein Geld gibt. Da kannst du gerne "An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations" einmal im kompletten rezitieren, das ändert nichts daran, dass ich das als störende Dreistigkeit empfinde.

Ich möchte sicherlich nicht ad homine gehen, aber: Ich möchte, aus langjähriger Erfahrung, einfach mal sagen, dass diese Personen keine Programmierer sind. Das Kopieren von Sourcecode ist noch lange keine Leistung - Ähnlich macht mich das Kochen von Nudeln noch lange nicht zum (Sterne-)Koch.
Du kannst gerne ad hominem gehen, das stört mich recht wenig, solange es mehr oder minder begründet ist. Aber das ändert nichts an meiner Aussage. Im Gegenteil, es bekräftigt sie:
Wie beschrieben aus der dir wohl sehr wichtigen wirtschaftlichen Sicht braucht es nach deinem Kommentar zu schließen nicht einmal Programmierer, um das zu erledigen, wofür so manch einer wohl Geld verlangt.

Ich würde einfach mal behaupten, dass die gesparte Leistung bei einem qualitativ gut skalierbaren Plugin sich durchaus amortisieren kann - Ob ich jetzt kostenlos das Plugin bezahle und meine Leistung hochschraube oder einen Entwickler bezahle, der die gleiche Leistung effektiver umsetzt.
Sich gewählt auszudrücken, zeugt nur dann von Bildung, wenn es nicht übertrieben wird. Vernunft schätze ich aber noch höher, denn dann bemerkt man, wie viel schwieriger es ist, sich in angemessener Ausdrucksweise zu üben, als die auswedig gelernten Fachbegriffe aneinander zu reihen.
Leute, die sich in Foren so ausdrücken, halte ich für pseudointelektuell, entschuldige das war auch etwas ad hominem.
Egal, zurück zum Thema. Wenn man sich das einmal mit den von eich genannten Preisen durchrechnet, wäre es finanziell möglich von einem Plugin 4-5 ordentliche Server zu bezahlen. Beachten wir aber die von dir angesprochene Relativität. Ich musste feststellen, dass durch die Tutorials und den Informatikunterricht gelernte Programmierer mehr Engagement zeigen, als bezahlte. Zumal ich bislang nie einem Developer Geld versprochen habe und dennoch nur wenige Male enttäuscht wurde. Von zwei Developern aber, die Geld verlangt habe, wurde einer nicht einmal fertig...
Wie auch immer, das sind persönliche Erfahrungen. Es gibt natürlich die und die kostenlosen Developer, wie es aber auch die und die Developer gibt, die Geld verlangen. Da aber erste in der Überzahl sind, habe ich nie die Notwendigkeit gesehen, Geld zuzusichern und hatte niemals Grund, diese Entschedung zu bedauern. Wohingegen ich aus den wütenden PNs schließe, dass mit dem Verlangen von Geld allgemein nur wenige Aufträge gestellt werden.

Leider auch nicht richtig, denn wir reden hier trotzdem über eine limitierte Ressource. Aufträge kann man immer bekommen, bei fast jedem Preis, den man fordert. Allein der Englischsprachige Raum eröffnet sehr viele Möglichkeiten (bis zu 5000$ Vergütungen pro Auftrag). Es ist also wirtschaftlich unklug sich der "billig" Konkurrenz anzupassen.
Nimm es mir nicht übel, aber du tust achso gebildet im Bereich Politik und Wirtschaft und bringst keine bestätigenden Quellen ein. "Bis zu..." ist genauso unbrauchbar wie "ab...", wenn man ein Auto sucht. Dann aber zu schreiben "Leider auch nicht richtig" begreife ich nicht, denn bislang habe ich keinen Grund auch nur eine Aussage zurückzunehmen.
Aber zurück zum Thema: Wieder ein "die bezahlen aber". Dazu schrieb ich doch schon sooo viel.
Dann geh doch in den englischsprachigen Raum. Hierbei möchte ich doch nocheinmal die Formulierung anprangern:
"Allein im..." impliziert, dass es woanders sogar noch mehr geben soll. Wenn es aber woanders noch mehr gäbe, hättest du gewiss diesen Raum angesprochen. Außerdem sagt mir das, dass es bei uns anders ist. Aber wie gesagt, wenn es woanders mehr gibt, dann geh doch da hin. Gäbe es wirklich so gut Aufträge, dann wäre dieser Beitrag weniger sinnvoll gewesen, als erwartet.
Da muss ich ja feststellen, dass ich ein verflucht glücklicher Teamler sein muss, dass ich insgesamt 11 Developer angestellt habe, nie einen Preis zugesichert habe und dennoch alles zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt wurde.

Man lernt im Beruf auch nicht auf "Webseiten" zu programmieren. Informatik ist die Wissenschaft der (systematischen) Informationsverarbeitung, nicht mehr und nicht weniger.
Und in wiefern ändert es etwas an meiner Aussage?

Ich finde die persönliche Anrede sehr interessant. Ich arbeite nicht als Freelancer für Minecraft Server derzeit, aber natürlich. Preise sind abhängig von Aufwand und Arbeitgeber. So ist das aber auch in künstlerischen Gefilden, nur dass hier "Aufwand" etwas anders definiert wird.
Wieder Haarspalterei um Definitionen herum, der nichts an der Aussage ändert.

Es steht ihm ja durchaus, die nicht zwangsweise schlechte, Arbeit eines Programmierers zu nehmen, der dies kostenlos oder kostengünstig anbietet.
Inzwischen nur noch eine Kommentierung um der Kommentierung Willen? Wenn du die Relation aus dem Zitat streichst, streichst du damit auch den Grund, aus dem dieser Satz verfasst wurde.

Arbeit kann gespart werden (s.o.) und der Server vermarktet automatisch das Plugin - Ein Publikum ist immerhin auch sehr viel wert heutzutage.
Ein angemessenes Kommentar, lass mich spezifizieren, dass ich mit "vermarktet" meine: Programm gegen Geld. Ich glaube du missverstehst die finanzielle Lage eines normalem bis großen Servers. Ich wiederhole: Anhaltendes Verlustgeschäft.

Nur weil man nicht den Schein "Fachinformatiker", einen Abschluss als "B.Sc. Informatik" bzw. "M.Sc. Informatik" oder eine Promovation hat, macht das die eigene Leistung nicht geringfügiger. - Es fehlt ihm nur an Akkreditierung und an Detailwissen. Ein Fachinformatiker wird wahrscheinlich weniger gut Algorithmen implementieren, als ein M. Sc. - Ob man dafür auch bezahlen sollte ist etwas anderes.
Willst du mich vorsätzlich verarschen? Wie ich bereits sagte, sehe ich kaum einen Unterschied zwischen ausgebildeten Programmierern und solchen, die ihr Wissen YouTube entnommen haben.
Ich fürchte, dass du entweder weniger an der Diskussion als an deiner Formulierungsfreudigkeit interessiert bist. Aber dazu später mehr. Der Sinn meiner Aussage bleibt weiterhin verständlich, wie ich hoffe.

Einige meiner ehemaligen Auftraggeber verdienen ziemlich gut und haben sogar einen ziemlich hohen Gewinn.
Da bin ich mir fast sicher, denn es scheinen ja solche zu sein, die ihre Programmierer bezahlen. Sollten sie das nicht sein gehören sie zu den oberen 0,5% der Minecraftserver und sollten sie das nicht sein, dann tippe ich auf Lügner. Zumindest dann, wenn sie ihren Gewinn ihrem Minecraftserver zuschreiben.

Du darfst hier nicht zwei Ebenen vertauschen: Ja es ist richtig, dass der Serverleiter, der vielfach hart und ehrlich für seinen Server arbeitet ein großes Dankeschön, auch in Form von Geld verdient, jedoch von den Personen, die seine Dienstleistung in Anspruch nehmen. Nicht von denen, dessen Dienstleistung er in Anspruch nimmt - Würde man dieser Argumentation folgen müssten Hoster ihre Kunden auch bezahlen.
Du darfst hier nicht aufeinmal aufhören so scheißgenau auf die Formulierung zu achten:
Ich schrieb: "Moralisch richtig wäre es, zu erkennen, dass das Problem Geld von beidseitiger Natur ist."
Sagte ich: Der Programmierer soll dem Serverleiter etwas bezahlen, sagte ich, ein Developer soll Plugins verschenken? Ich sagte: Moralisch richtig wäre es, zu erkennen, dass das Problem Geld von beidseitiger Natur ist. Darauf zu reagieren habe ich nicht einmal genannt.

Das ist richtig, aber nicht die (moralische) Schuld eines Dienstleisters.
Durchaus, in dem von mir gegebenen Zusamenhang:
Dev: Scheiß Server, andere bezahlen mich.

Das ist leider kein Argument. Ich muss keine philosophische Schule gründen nur um mich in einem Nebensatz auf Moral und moralische Grundlagen des "Teilens" zu beziehen.
Kein Argument, aber ich verbiete dir ja auch nicht, unnötige Zwischenkommentare fallen zu lassen.

Das kommt immer darauf an, wie diese gehandhabt werden und welches "Management" dahinter steckt, aber vielfach ist dies so, ja.
Du kannst hier schwer managen, da zu viele Zufälle die Finanzen bedingen. Das einzige Management, dass ein Verlustgeschäft verhindert wird, wäre, einen Sponsor zu finden und es zu dessen Verlustgeschäft zu machen.

Ob du es mir glaubst oder nicht: Es ist nicht so schwer wie du glaubst, bei entsprechendem Resumee. Man braucht eben nur Verhandlungsgeschick und genug Kontakte.
Dann ist es umso dreister, Projekte zu verurteilen, die Developer nicht bezahlen wollen. Und warum haben es dann so viel Developer nötig, mir ihren Preis zu nennen. Es ist klar sichtbar, dass meine Gegenleistungen verstanden wurden, durch Formulierungen wie "Ich will aber doch ...€ pro Arbeitsstunde, da mir die genannten Leistungen nicht viel wert sind."

s.o. Vergleich zwischen Fachinformatikern und Studenten.
Schon oben hat dieser Kommentar mir nicht weitergeholfen oder mich gar dazu gebracht, allenfalls dazu geführt, dass ich meine Aussage überdacht habe und feststellte, dass sie noch immer logisch ist.

Es ist nicht "immer" notwenig ein Gewerbe anzumelden (Und um die wütenden Personen vorzubeugen, die behaupten das man ein Gewerbe braucht: Ja braucht man auch, aber es gibt einige Ausnahmen dazu, die aber sehr schwer anzuwenden sind bei den Beträgen von denen wir reden, bzw. einige Formalien nicht beachten), aber sollte man dies regelmäßig machen, so braucht der Entwickler ein Gewerbe - Kein Problem.
Mit anderen Worten: Theoretisch könnte man... aber ja praktisch doch irgendwie schwierig bis nicht möglich. Was Entwickler mit Gewerbe angeht, so gibt es davon im Vergeich zu denen die Geld verlangen praktisch fast keine.

Es gibt sogar einige Server, die ein Unternehmen sind. Einige davon bezahlen sogar ihre Entwickler Vollzeit.
q.e.d.
Beachte die 130.000 von MCStats registrierten Server, gehen wir also von dem 1,3-fachen aus. Nun nutze bitte nocheinmal guten Gewissens gleich zweimal das Wort "einige".

Erweiterbarkeit und Wartung sind auch wichtige Punkte. Garantie und Haftung. Das sind Punkte, die bei derartigen Aufträgen immer mitspielen. Und besonders bei Servern, die derartiges Einsetzten kann Haftung ganz praktisch sein.
Noch immer habe ich keinen Grund, hierbei Unterschiede zwischen bezahlen und unbezahlten Developern anzunehmen.

Natürlich war dies der Anfang der Diskussion, aber eine Diskussion kann durchaus weitere Schranken hinzufügen. Entwickler [oder andere "Dienstleister" sollten immer in der Lage sein, wenn sie möchten, einem Serverbesitzer ein Angebot zu machen - ob man es annimmt, ist die Entscheidung des Entwicklers.
Hier würde ich dein Kommentar mit den Ebenen aufgreifen. Denn du antwortest über deine Schranke auf Argumente, die zu einer anderen Schranke gehören.

Das sind eben Kinder, aber einfach ablehnen und gut ist. Anderen aber ihre Arbeit zu verbieten / Limitieren ist genauso schlecht.
Leider werden diese "Kinder" ungern abgelehnt und schaffen in vielerlei Hinsicht Misswirtschaft. Solche Threads und die Hälfte der Posts bestärken sie darin und schafen neue "Kinder" mit diesen Ansichten. Darüber hinaus kann ich wie gesagt noch immer keine Arbeit limitieren oder verbieten, ich kann nur darauf schließen, was sinnvoll für welche Seite ist und aus welchem Grund.

Babynahrung war eine Anspielung auf das entsprechende Zitat, als sei aufgrund der jungen Administration ein sehr geringer Lohn notwendig, dann müsste Babynahrung ja kostenlos sein.
Hierbei räume ich ein Missverstehen meinerseits ein.
Internet ist ein Grundrecht, ohne die besagten Internetseiten wäre es jedoch ziemlich 'Leer'.
Hierbei nicht.
Anmerkung: Der Vergleich zweier Säugetiere ist eher witzig gemeint und hat, finde ich durchaus Niveau.
Zur Kenntnis genommen. (Das fand ich witzig)

Ich habe zu keiner Zeit behauptet, dass ich diese Löhne fordere, unterstütze oder gutheiße, aber: Das macht sie nicht ungerechtfertigt (s.o.) Ich störe mich auch nicht an Serverbesitzern, die diese Preise nicht zahlen wollen[ würde ich ja auch nicht, ich bezahle nur mein Essen und Kleidung freiwillig ]. Es stört mich nur die fehlende Toleranz, aber das ist ja heute auch bei der ***ualität so: "Entweder man unterstützt nur Hetero***ualität oder man ist eben "anders" und hat automatisch eine andere ***ualität." - Falsch, verwerflich und einfach nur dumm: ja, aber leider heutzutage noch zu stark verbreitet.
Ich sehe die klare Mehrheit an Forderungen aus genannten (zugegebener Maßen flickenteppischartig strukturierten) Gründen durchaus für ungerechtfertigt bis hin zu dreist. (Man beachte die Ebenen).
Wer Toleranz als Heilmittel sieht, liegt falsch. Es gibt Situationen, in denen Toleranz angemessen ist, wie in deinem Beispiel. Aus Prinzip aber tolerant zu sein, muss Grenzen haben. Wenn du ein solches Beispiel liefert, kann ich ein nicht minder ausgeglichenes Beispiel nehmen: Soll man nun also tolerant gegenüber von Kinderschändern sein. Kann ja ein psychisches Fehlverhalten sein, also etwas, für das der Vergewaltiger nichts kann. Warum sollte man ihm also das Recht auf Selbstverwirklichung nehmen.

Ich habe noch eine Sache: Meine Aussagen aus dem Kontext zu reißen ist nicht nett ;). Hier ging es darum zu zeigen, dass der Markt vorhanden ist und das ist der offensichtlich.
Obige Zitate sind auch aus dem Zusammenhang gerissen, so ist das beim Stück-für-Stück-Bearbeiten.
Aber den Sinn habe ich durchaus verstanden. Ich halte es nicht für offensichtlich, dass der Markt so existiert, wie er dargestellt wird. Ich halte beispielsweise "einige" und "oft" eher für "von dem ich mal gehört hab" und "in seltenen Fällen" sowie bis zu 5000$ für eine Hand voll Server, die mal auf die Idee kamen, für Aufsehen zu sorgen, indem sie besondere Aufträge ausgegeben haben. Das war aber vermulich zu einer anderen Zeit. Vor einem Jahr war ein Minecraftserver etwas völlig anderes, genauso wie der "Teamlermarkt". Vor drei Jahren eine komplett andere Welt. Vor drei Jahren hätte ich es verstanden, Programmierer zu bezahlen. Dennoch wollte achon zu der Zeit nie ein Developer Geld. Heute ist das ja bekanntlich eine andere Geschichte.

[Text zu lang]...
 

GerFisch

Vorarbeiter
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GerFisch
...Die lang ersehnte Fortsetzung...

Niveaulos? S.o.! Es ist vollkommen legitim Mehrkosten zu haben, denn das ist in unserem System eben so - leider. Nur weil man eine Krankenkasse hat, macht das Ärzte noch lange nicht kostenlos, wir bezahlen dann eben eine Flatrate oder eine Flatrate mit Selbstbeteiligung.
Mit Niveaulos meine ich nicht, dass den Beispiel inkorrekt ist, sondern, dass es als Beispiel auf einer weit weit entfernten anderen Ebene liegt. Das habe ich mit dem sarkastische Zusatz vedeutliche wollen, weil mir "Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen" als Ausruck aufden Sack geht.

Eine einvernehmliche Verhandlung um eine Dienstleistung, also beispielsweise den Auftrag ein Plugin zu programmieren, darf man nicht limitieren. Das Geld und alle anderen Mittel gehören den Verhandlungspartnern, die frei über diese Mittel verfügen können - Daher ist auch hier eine Grenze nicht in den validen Parametern zu setzen.
Kann ja auch keiner limitieren, selbst wenn er diese Meinung vertritt. Ich wollte ledigich darauf hinweisen, dass ich die Reaktion als unangemessen empfinde.

Das stimmt, glücklicherweise haben wir hier keinen, der dies behauptet, weil das wäre ja Arroganz :).
Man beachte Kommentar mit 20€/Stunde.
Man beachte Kommentar mit 80€/Stunde.
Man beachte Kommenar mit 5000$ im englischsprachigen Raum.
Man beachte das immer wieder stattgefundene Aufgreifen und abw ersterer beiden Werte

Fakten und gegebene Parameter benötigen in ihrer Grundform keine empirische Denkweise. Zu mindestens nicht, wenn diese publiziert werden. Natürlich ist Erfahrung wichtig, aber nur aus Erfahrung sprechen, lässt den Eindruck zu, dass eine entsprechende Person nur Argumente in ihrer selbstgeschaffenen egozentrischen Wissenswelt gelten lässt. Dies ist eher unpraktisch für eine Diskussion. Viel wichtiger ist es Objektiv an einen Vorgang heranzugehen um einen Kompromiss zu finden, statt seine eigene Meinung die ganze zeit nur aufzudrücken und genau das Impliziert ein derartiger Schreibstil - Mehr wollte ich auch nicht damit ausdrücken.
Fakten sind in dieser Hinsicht nicht zu finden. Ich für meinen Teil sehe die 5000$ wohl kaum als Fakt an. Damit wird es für mich zu einem der Empirie entsprungenen Wert.

Das stimmt, dies hat durchaus Probleme, aber eine Diskussion kann durchaus als Krieg mit Worten bezeichnet werden, glücklicherweise gibt es bei einer Diskussion in einem Demokratischen Staat i.d.R. keine Toten.
Ditto.

Es ist vollkommen legitim die Kritik des einen am anderen anzugreifen. Wenn wir schon bei der oben genannt Kriegsanalogie sind: Ein Angriff von mehreren Fronten (Also hier das Angreifen des Angreifers) ist ein guter Schachzug um seiner Meinung Geltung und Beachtung zukommen zu lassen. Es kann vielfach den Gegenüber unglaubhafter erscheinen lassen und die eigenen Argumente bekräften - Genau das ist auch m.m.n. das Ziel einer guten Diskussion
Ditto.

Abschließend möchte ich noch etwas sagen, dass sich tatsächlich auch auf das letzte Zitat bezieht. Mir ist aufgefallen, dass du oft an der Formulierung herumkritisiert hast. Ich schreibe aber in dese Forum, in der Hoffnung, dass, wenn ich schon so lange Texte verfasse, den Leser nicht durch Fachbegriffe noch weiter zu quälen. Das beudetet meine Formulierungen sind für Linsenzähler angreifbar. An einer Formulierung aer herumzukritisieren ändert nichts an der Logik hinter der Aussage, wird sie als Ganzes betrachtet.
Oben kam es mir vereinzelt wirklich so vor, als kritisierst du nur um der Kritik Willen, was ja auch nicht weiterführt. Zumal genannte Ebenen recht deutlich vermischt wurden.
 
C

Cyrox

Guest
Um das mal zusammen zu fassen:
Es gibt ein Angebot, es gibt Nachfrage. Den Rest erklärt das Bild:

GOOD-FAST-CHEAP.jpg


Könntet ihr jetzt wieder anfangen Texte zu schreiben, die man auch lesen kann?
 

Roeddelproemm

Kuhfänger
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Roeddelproemm
Ich gehe jetzt mal wenig bis garnicht auf meine Vorredner ein (ganz bewusst!).

Ich fange einfach mal beim Topic an:
Klar muss ein Dev auch von etwas leben.
Und genau ab diesem Moment muss man bereits differenzieren und das ganze von verschiedenen Standpunkten aus betrachten.

1. Standpunkt:
Ich bin Serverbetreiber, der einen Server ohne jede zusätzliche Finanzierungsmöglichkeit betreibt und:
1.a. möchte ein exklusives Plugin
1.b. möchte ein nicht exklusives Plugin, oder eine Anpassung an frei zugänglichen Plugins

2. Standpunkt:
Ich bin Serverbetreiber, der einen Server mit Ingame-Finanzierungsmöglichkeiten betreibt, der jedoch absolut keinen Gewinn abwirft und:
2.a. möchte ein exklusives Plugin
2.b. möchte ein nicht exklusives Plugin, oder eine Anpassung an frei zugänglichen Plugins

3. Standpunkt:
Ich bin Serverbetreiber, der einen Server mit Ingame-Finanzierungsmöglichkeiten betreibt, der sich mindestens schon selbst finaziert und evtl. auch noch einen Überschuss erwirtschaftet und:
3.a. möchte ein exklusives Plugin
3.b. möchte ein nicht exklusives Plugin, oder eine Anpassung an frei zugänglichen Plugins

4. Standpunkt:
Ich bin Programmierer, der richtig gelernt hat ressourcenschonend und "sauber" zu programmieren und
4.a. habe ein finanzielles Interesse
4.b. mache das Ganze nebenbei aus Spaß/Hobby

5. Standpunkt:
Ich bin Programmierer mit Erfahrungen, jedoch könnte meine Programmierung noch deutlich optimiert werden und
5.a. habe ein finazielles Interesse
5.b. mache das Ganze nebenbei aus Spaß/Hobby

6. Standpunkt:
Ich bin Programmierer mit wenigen Erfahrungen. Meine Programmierung ist eher "unsauber" und auch unübersichtlich.

Je nach Kombination der Standpunkte von Serverbetreiber und Programmierer ergeben sich sehr unterschiedliche Konfigurationen.
Meiner Meinung nach sind die Kombination aus 3a und 4a aus Sicht des Programmierers die finanziell lokrativste Möglichkeit.
Die wenigsten Programmierer für MC-Plugins fallen jedoch in diesen Bereich und die Meisten lokrativen Serverbetreiber rekrutieren ihre Programmierer eher aus ihrer Community oder durch ihren Ruf.
Für kleine Server, ohne absehbare finanzielle Gewinne sieht die Suche nach einem Programmierer schon weniger leicht aus.

Aufgrund der vielen Suchanfragen nach Programmierern hier im Forum und den auch überwiegend vielen Antworten bei Jobsuchen von Programmierern kann ich hier ein persönliches Fazit der Lage wiedergeben:
Selbst wenn man als "unbekannter", "kleiner", "neuer" Server auf die Suche nach einem Dev ist, ist das Feedback dazu leider recht gering.
Wenn es darum geht ein bestehendes Plugin an andere Plugins anzupassen und mit 2-3 Funktionen zu erweitern bekommt man garkein Feedback mehr, trotz des Angebotes auf eine "angemessene" Entlohung.

Und damit sind wir schon wieder beim Titelthema.....

Was ist angemessen?

Als reiner Selbstfinazierer eines Servers (1.a oder 1.b) kommt es für mich auf die Arbeit des Programmierers an (Standpunkte 4-6).
Natürlich bin ich bei einer exklusiven Arbeit bereit den Programmierer zu entlohnen, jedoch nicht in den Maßen, wie es im Berufsleben in der Freien Wirtschaft üblich ist. Das hat folgende Gründe:
I. Ich bin kein Wirtschaftsunternehen, welches auf dem regulären Berufsmarkt aufgestellt ist
II. Ich erwirtschafte aus dem Plugin keinen finanziellen Gewinn
III. Es kommt zu keinen Arbeitsvertrag. Ich bin kein Arbeitgeber. MC ist ein Hobby!
IV. Eine finanzielle Entlohnung soll als "kleines Dankeschön" dargeboten werden, so wie man Architekten Freie Baurechte gibt oder "exklusive" Items oder Grundstücke. Ein Programmierer kann aber mit Ingamevorteilen nichts anfangen.

Viele Programmierer, und auch solche, die sich so nennen,wünschen sich natürlich so bezahlt zu werden, als wenn sie für ein Unternehmen ihre Dienste in Rechnung stellen....
Für gewisse sehr erfolgreiche Server passt so ein Vergleich. für 98% aller Server ist das jedoch nicht zutreffend.

Wenn man als Programmierer auf der Suche nach einer "sinnvollen" Bezahlung ist, dann kann man sich an kleine Betriebe wenden:
Diese haben oft Bedarf bei Ihrer Homepage oder können häufig kleine Programme im Bereich der Buchhaltung gebrauchen.
Wenn ein Programmieer sich hier im Forum anbietet, so sollte man annehmen können (Leider ist es nicht so) dass diese die Programmierungsdienste anbieten, weil sie:
I. Spaß daran haben
II. eine Aufgabe zum üben und weiterentwickeln ihrer Kenntnisse suchen
III. mit ihren fertigen Entwicklungen kostenlose Werbung bekommen auf den Servern und den Internetseiten der Server

Für mich ist eine Entlohung für einen Programmierer nur dann angemessen, wenn es ein exklusivrecht auf die erbrachte Arbeit gibt.
Je nach Aufwand für die Arbeit halte ich völlig unterschiedliche Beträge für angemessen, die jedoch bei nicht mit den die Vergütungen von Berufsprogrammierern konkurrieren können.
 
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jens1o

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aktueller als den je... Und es wird immer wahrer. Schon trauig mit der Zeit... Hoffe das ist hier einigen TeamLeiter das klar wird. Mir persönlich ist extrem die Harmonie zwischen mir, dem "Developer"(Skills mal unberührt/mach ja eher Web) und dem Leiter. Ich habe überhaupt keine Motivation, unter Druck ein Plugin fertig zu machen, wo man nicht einfach 3 Stunden Copy/Paste machen kann sondern diverse Abfragen/Statements(aber natürlich auf die Performance achten) zu schreiben wo ich selbst nichts zurückbekomm, außer ein fieses anschauen. Wenn ich das Gefühl bekomme, ich arbeite für ihn und nicht auf gleicher Ebene ist bei mir einfach Schluss! Wenn dann noch blödes Gepöpel kommt kratzt mir der Kragen, weil ich nicht auf gleicher Ebene arbeite und mir bringt das nichts unter Druck zu arbeiten und die Wertschätzung = 0 ist. Ich bin ja erst 13 & verlange aus diesem Grund kein Geld oder so, aber mir ist wichtig das es eine gute Zeit ist.
 

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Man darf mal etwas nicht vergessen, wir machen das ganze hier aus Spaß und nicht um Geld zu verdienen! Wenn man es streng nimmt müsste man alle bezahlen, Supporter die spielen Supporten, Fragen beantworten etc. auch die müssten professionell bezahlt werden viele Onlinegames bezahlen die Leute danach auch.

Die ganzen Architekten, oder Builder die Gebäude bauen, etc.

Man darf mal nicht vergessen das wir Minecraft alle als Hobby haben es parallel zocken wenn man nur so eben ein Plugin brauch ist es durchaus okay mal eben dafür zu bauen. Wenn man jemand im Team haben möchte, das man diese nicht bezahlt.
 

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Der Meinung bin ich auch... deswegen meine Meinung. Bei einem Supporter ist es ja nicht anders, wenn der sich nicht wohl fühlt geht er raus. Ende. Aber von developern ist man eben mehr abhängig als von Supporter, und so gierig das man diese mit Geld bewirft. Muss man sich mit abfinden.
 

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Ich glaube wir bleiben hier in einem Ping pong. Eine klare Linie ist hier unmöglich, da hier die Vor-/Gegenteile gegenseitig killen. Beispiel:

vs.


Jedem seine Entscheidung :/ Oder?
Falsch. Inkeman hat jediglich das Argument richtig gestellt.
Denn es schließt sich nicht aus, das man mit Dingen die einem Spaß machen auch Geld verdienen kann.
Jeder der etwas anderes behauptet, hat schlichtweg keine Ahnung.
 

iTz_Proph3t

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iTz_Proph3t
Ich würde hier zu dem Thema noch ein Aspekt bringen, der das ganze für ein paar von euch vlt. eine Antwort bringt ;)

Angebot und Nachfrage regeln den Preis.
Builder etc. gibt es tausende Leute, die gerne auf einem Server so eine Position besetzen wollen, die Gründe seien dahin gestellt.
Developer hingegen gibt es nicht wie Sand am Meer. Es gibt weitaus mehr Server, die einen Developer suchen, als Developer frei sind. Daraus resultiert, dass Developer zu Servern gehen, die dafür am meisten bieten, was meistens Geld ist. Das Ganze ist an sich ein Teufelskreis, manche Devs bekommen das mit und wollen das nun auch, weshalb sie ebenfalls Geld wollen usw.

Was ich damit sagen will:

Wenn ein Builder bezahlt werden will, dann hat er schlechte Chancen, weil es diese wie Sand am Meer gibt. Developer hingegen können das mMn. einfach viel besser aufgrund der Menge viel besser fordern und natürlich auch erreichen.
 

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Kuhfänger
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@iTz_Proph3t An und für sich muss ich dir voll und ganz zustimmen. Jedoch darf man leider nicht vergessen, dass sich gerade in der Minecraft Welt sehr viele Leute mMn unberechtigt Developer nennen und einfach nur "Rotz" abliefern. Das muss selbstverständlich nicht für alle Developer zutreffen.

Jedoch finde ich es immer ein wenig schwierig wenn selbsternannte Developer welche abgesehen von 5 YouTube Tutorials, die sie gesehen haben, überhaupt keine Ahnung vom Programmieren haben dann auch noch Geld für Ihre "Arbeit" verlangen.

Und nochmals. Ich möchte hier nicht sagen, dass Developer generell schlechte Arbeit abliefern oder etwas ähnliches, nein. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es gerade in der Minecraft Welt leider viele schwarze Schaffe gibt.
 

iTz_Proph3t

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@iTz_Proph3t An und für sich muss ich dir voll und ganz zustimmen. Jedoch darf man leider nicht vergessen, dass sich gerade in der Minecraft Welt sehr viele Leute mMn unberechtigt Developer nennen und einfach nur "Rotz" abliefern. Das muss selbstverständlich nicht für alle Developer zutreffen.

Jedoch finde ich es immer ein wenig schwierig wenn selbsternannte Developer welche abgesehen von 5 YouTube Tutorials, die sie gesehen haben, überhaupt keine Ahnung vom Programmieren haben dann auch noch Geld für Ihre "Arbeit" verlangen.

Und nochmals. Ich möchte hier nicht sagen, dass Developer generell schlechte Arbeit abliefern oder etwas ähnliches, nein. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es gerade in der Minecraft Welt leider viele schwarze Schaffe gibt.

Die gibt es überall, da muss man einfach seinen gesunden Menschenverstand einsetzen und lieber eine zweite Meinung einholen. Es gibt genug, auch hier im Forum, die sicherlich mal über ein Plugin drüber schauen und dir sagen können, ob das sein Geld wert wäre.
 

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14 Dezember 2015
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und wieder wird sowas über Angebot und Nachfrage geregelt... Auch die Qualität...
Es gibt eine große Nachfrage an Entwicklern, welche hochwertige Plugins entwickeln können, aber nur ein geringes Angebot (wenige gute Entwickler).

Da die Nachfrage nach "schlechten" Plugins deutlich niedriger ist, fällt damit (u.a.) der Wert...
 
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Jim77

Redstoneengineer
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Es es wirklich traurig was aus einigen Minecraft Spielern geworden ist. Euch sollte bewusst sein, das Minecraft nicht das wäre wenn alle nur nach dem Verhalten "Angebot und Nachfrage" handeln würden. Zum Glück besteht der größte Teilt der Community nicht aus solchen Personen.

Die Mehrheit hat einen "open source" Gedanken und machen das freiwillig um etwas gutes für die Community zu machen. Schaut euch das Bukkit Projekt an. Hier haben alle Dev's welche an Bukkit gearbeitet haben es völlig kostenlos gemacht. Und das war mehr Arbeit als von allen hier im Forum schreibenden Personen je in Plugin gesteckt haben. Auch alle auf Bukkit gestellten Plugins / Authoren haben diesen Gedanken verfolgt. Ihr solltet euch evtl. nicht so wichtig nehmen und mal über den Tellerrand schauen. Minecraft zu kommerziellisieren tut der Community mit Sicherheit nicht gut, dass so glaube ich kann jeder nachvollziehen welcher nicht nur an sich denkt. Ich bin froh das auch das ganze Sponge Team diesen "freien" Gedanken verfolgt und auch keine Kostenpflichtigen Plugins je auf ihrer Plattform anbieten will.

Die einzige Ausnahme welche ich mit sorgen vernommen habe ist Spigot. (wobei auch Spigot kostenlos ist) Hier können Plugins "verkauft" werden.
Zum Glück wird dieses Verhalten von den meisten in der Community abgelehnt. Dort werden Plugins (ich weiß hier wurden schon ganz andere Summen genannt) für zb. 20 Euro verkauft (also genau so viel wie Minecraft) wobei das Plugin im Vergleich zu Minecraft (vom Code) keine 10 Cent wert ist.

Mir ist klar das große Server welchen es nicht um die Community geht sondern um den Gewinn wie zb. Hypixel und co. natürlich auch ihre Dev's bezahlen sollten. Das ist auch richtig so. Aber stellt euch Minecraft mit nur solchen auf Gewinn ausgerichteten Servern vor. Ich denke das wollen die wenigsten wenn man etwas über diesen Gedanken nachdenkt.


Ich möchte nun auch zum Ende kommen und noch etwas zum antworten auf Beiträge hier im Forum schreiben. Ich finde es schade das viele nicht in der Lage sind, auf einen Beitrag zu antworten ohne jeden einzelnen Satz zu zerstückeln. Der Kontext geht dabei fast immer verloren und die schreibenden drehen sich oft seitenweise im Kreis. Überlegt doch bitte wenn ihr etwas schreibt und versucht nicht um jeden Preis eure Meinung anderen aufzudrücken.

Ich weiß das mein Beitrag hier im Forum sicher nicht gut ankommen wird aber eins soll euch gesagt sein, die Mehrheit geht es nicht um Geld in Minecraft.
 
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