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Konzeptidee: Untergrund-Survival

Ist das Konzept tauglich für einen Public-Server?


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Majoox

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Man sollte hierbei aber keinen RP-Server draus machen, sondern die Story stets im Hintergrund halten. 1.) weil sich lange Storys ohne hin niemand mehr durchließt und 2.) weil für einen Bauserver eine Story nur bedingt nützlich ist. Es reicht, zu erklären, wieso die Menschen unterhalb der Oberfläche ihre Zivilisation aufbauen.

Die Idee mit den Zombies ist besser, aber willkürlich. Wieso wurden auf ein mal alle Zombies und außerdem sind Zombies inzwischen langweilig.

Nehmen wir mal an, da die Sonne langsam immer größer wird, dass die Erde kurz davor ist, von der Sonne verschluckt zu werden. Die Erde hat inzwischen kaum noch Natur mehr. Natürlich spielt der Server dann entweder in der sehr weit entfernten Zukunft, oder es ist komplette Phantasie auf einem anderen Planeten. Die Welt war vorher in Schutt und Asche gelegt und bestand nur noch aus Industrie. Die Menschen versuchten ihre Städte durch riesige Glaskuppeln (ebenfalls ein cooles Konzept) von der anstehenden Bedrohung zu schützen. Da sich das Klima allmählich verändern wird, und sich die Landschaft früher oder später in eine Wüste verwandeln wird, wollte man in dem geschlossenen Systemen die damalige Natur retten. Doch das funktionierte nur bedingt gut. Die Kuppen waren deren Gefängnisse und Backöfen zu gleich, trotz moderner Technik die gigantische Bereiche kühlen konnte. Doch auch diese funktioniert ohne Eis-Vorräte nicht mehr. Die Eiskappen sind schon seit Jahrzehnten weggeschmolzen und die Grundwasservorräte sind durch die skrupellose Industrie verseucht. Die Ozeane sind mit giftigen Müll nur so überschwemmt worden und sind vollkommen zu einer Müllhalde mutiert. Durch das verseuchte Grundwasser und dem radioaktiven Regen durch diverse Atomkatastrophen ist es noch schwerer, an die Oberfläche zu kommen. Der Radioaktive Regen in manchen Gebieten kann bei Interaktion verheerend für den Spieler sein. Nicht nur das er bei zu langem Aufenthalt vergiftet sein wird (damit sind diese Tränke gemeint), sondern auch nach und nach seine Rüstung verlieren wird (der Spieler kriegt nach einem bestimmten Countdown einfach ständig Schaden, so als hätte man nicht gegessen. Man kann nur mit einer bestimmten Rüstung raus (z. B. Wenn man eine Gold und Diamantenrüstung hat) die man mit einem richtigen Ressource Pack wie ein Schutzanzug aussehen lassen könnte. Auf dem Planeten leben zwar noch Tiere, da sich diese schneller anpassen können als Menschen es je könnten, die aber kaum gutes Fleisch beherbergen (man müsste sich dauerhaft von verrottetem Fleisch ernähren was man ja Umbenennen könne, es sei denn man kocht es in einem Ofen. Aber das kostet ja wieder wertvolles Holz. Auch wenn durch die Klimaerwärmung und die Massenentwaldung kaum noch Bäume existieren, kann man diese aber noch künstlich herstellen oder noch in seltenen Biomen auffinden. Wäre auch geil verschiedene Kolonien anzulegen, in denen die Spieler entweder zusammenarbeiten oder gegeneinander kämpfen, um die Ressourcen der Gegnerischen Mannschaft zu klauen. Ich habe kein Bock mehr weiter zu schreiben und achte auch nicht mehr auf die Rechtschreibung. Mein Vorschlag ist definitiv umsetzbar oder ausbaufähiger, ich würde mich jedoch freuen wenn man das als kleinen Communityserver umsetzen könnte. Natürlich macht vieles was ich geschrieben habe noch keinen Sinn und ist außerdem noch nicht ausgereift genug. Ich wollte das ganze nur mal in eine Futuristische Richtung lenken, die so gar nicht unbedingt vertreten ist.
 
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gencapd

Guest
Die Idee mit den Zombies ist besser, aber willkürlich. Wieso wurden auf ein mal alle Zombies und außerdem sind Zombies inzwischen langweilig.
Der radioaktive Blackout hat die DNA der Menschen dramatisch verändert und sie zu brutalen Bestien gemacht, deren einziges Ziel die Erhaltung der eigenen Rasse (= Zombies) ist.
Zombies habe ich geschrieben, weil ich auf die Texturen der Zombies hinaus will - Skelette gingen auch noch, aber Creeper, Spinnen oder Endermen finde ich einfach zu vorbelastet bzw. untauglich für das Halten eines Schwertes o.ä., als dass man diese nehmen sollte.
Da blieben dann halt nur noch die Zombies als Textur übrig, auch wenn das Ganze etwas ausgelutscht ist.
 

jens1o

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jens1o
Das mag zwar nett klingen, aber das Problem ist, das deine Zielgruppe sowas nicht interessiert. Die skippen alles weg, wenn du das nicht gut umsetzt.
 

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Auch mit dem "Customized"-Weltmodus ist es möglich
Wenn man beispielsweise aber die Höhlen(vorkommen/design) ändern möchte, wird es notwendig, einen Weltgenerator zu nutzen. Dabei halte ich es aber für simpler, mit WorldPainter einfach eine solche Welt zu erstellen
Ich denke, der Flatworld-Generator fällt schonmal raus, da man da die Erzvorkommen nicht modifizieren kann.
Bei WorldPainter sollte darauf geachtet werden, dass später angefügte Welt-Segmente übergangslos aneinander angefügt werden.
Grundsätzlich würde ich den Customized-Generator oder sogar einen selbstprogrammierten bevorzugen, wobei letzterer auch übergangslos funktionieren soll, wenn ein Spieler in einem ungenerierten Bereich spawnt und sich dann in Richtung eines bereits generierten Chunks gräbt (also Seed-abhängig). Man muss halt schauen bei welcher Variante die Leistung besser ist.

Was ich mich nur Frage: Früher oder später muss man doch an die Oberfläche. Ich meine alleine fürs Craften muss man irgendwie Holz herholen. Wie möchte man das realisieren?
Bei den Singleplayer-Maps hat man anfangs eine Truhe mit jeweils einem Grasblock, Setzling, Kaktus etc. und jeweils zwei Spawn-Eiern für Kühe, Schweine, Schafe, Hühner. So ähnlich würde ich es auch auf dem Server realisieren, dass einem Spieler beim Spawn eine solche Kiste mit ähnlichen Inhalten mitgegeben wird (einige Fackeln sollten auch dabei sein sowie wenigstens eine Holzspitzhacke). Weizen würde man erst bekommen können, wenn man mindestens ein Skelett getötet hat.
Dass man Bäume nur in unterirdischen Biomen oder Holz nur in Minen finden kann, finde ich doch etwas übertrieben, da Holz doch auch für Spitzhacken und Fackeln extrem wichtig ist.

Über die Oberwelt und entsprechende Story sind ja schon Ideen aufgetaucht, die auch alle Potential hätten. Da müssen sich halt die Leute, die sich für das Projekt melden würden zusammensetzen und was tolles aus den Ideen (inkl. Quests) ausklügeln :).
Meiner Meinung nach sollte die Oberwelt nicht als der Platz angesehen werden, wo man OP-Items finden kann. Da das Konzept des Servers ja Untergrund ist, könnte man als Ziel das Betreten der Oberwelt mit der richtigen Ausrüstung definieren. Die Idee, dass nur an der Oberwelt PvP an ist, finde ich gut. Unten sind dann halt die Survivaler und Freebuilder, oben die Fighter ;). Die Oberwelt zu betreten ist also nicht zwingend notwendig in Bezug auf den Abbau von Ressourcen. Außerdem wär es möglich, dass man nur oben Quests machen kann. Man muss sich also erstmal eine relativ lange Zeit im Überleben beweisen, bevor man Kämpfen und Quests annehmen kann.
Die Oberwelt sollte vom Design her an die Story nur angehaucht sein (Ruinen etc.), aber nicht wirklichen Nutzen haben, bzw. sollte darauf kein allzu großer Wert gelegt werden. Truhen sollte man schon finden können, jedoch sollten diese nur Items enthalten, die man in ähnlicher Ausstattung (Verzauberungen etc.) und in ähnlicher "Overpower" auch unten finden kann.
Dann würde ich gerne den Nether noch etwas abändern. Aktuell wäre es ja so, wer sich in seinem Spawn-Bereich nach unten gegraben hat und bereits 3 Diamanten gefunden hat, könnte zum Nether reisen, dort 200 Blöcke laufen und wäre dann bereits in einer anderen User-Basis. Deswegen sollte man das Verhältnis zwischen Nether und Oberwelt von 1:8 auf 1:1 senken, da das anfängliche Überleben mMn sonst zu leicht wär.

Nochwas zu den Items, die man in Truhen finden kann:
In den altbekannten Minecraft-Strukturen (Mine, Festung, Netherfestung, Dungeons) sollten die generierten Items nicht in zu großem Umfang geändert werden, da ich finde, ein bisschen Vanilla Minecraft sollte noch drin sein. Jedoch in größeren Strukturen (ich verweise wieder auf die Map Underground 2), wie in riesigen verlassenen Städten, könnte man schon (fast) OP-Items finden (Werkzeuge mit den besten Verzauberungen, seltene Items) etc.
Der (die, das) ganze Loot also auf die Seltenheit der Strukturen anpassen.
 
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gencapd

Guest
Dann würde ich gerne den Nether noch etwas abändern. Aktuell wäre es ja so, wer sich in seinem Spawn-Bereich nach unten gegraben hat und bereits 3 Diamanten gefunden hat, könnte zum Nether reisen, dort 200 Blöcke laufen und wäre dann bereits in einer anderen User-Basis. Deswegen sollte man das Verhältnis zwischen Nether und Oberwelt von 1:8 auf 1:1 senken, da das anfängliche Überleben mMn sonst zu leicht wär.
Irgendwie habe ich da jetzt einen Sprung verpasst - möchtest du den Nether in die normale Welt integrieren, ein Portal zur Verfügung stellen oder wie ist das zu verstehen?
 

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Irgendwie habe ich da jetzt einen Sprung verpasst - möchtest du den Nether in die normale Welt integrieren, ein Portal zur Verfügung stellen oder wie ist das zu verstehen?
Ich finde, bei einem Untergrund-Konzept darf der Nether definitiv nicht fehlen. Er würde wie im Vanilla-Minecraft zugänglich sein (per Portal, sobald Diamanten gefunden), jedoch, wenn möglich, aufgrund der oben genannten Gründe die Portal-Generatoren etwas abändern (also dass die Koordinaten nicht durch 8 dividiert werden, sondern genau so auf den Nether übertragen werden).
 

Majoox

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Wieso sollte der Nether in einer Extra-Welt sein? Portale sind doof, der Nether muss bei der Bedrock Ebene sein und quasi den Erdkern repräsentieren. Wenn man tief genug gräbt, kommt man in die Nether. Ich meine wenn sich das meiste eh im Untergrund abspielt, braucht man ja keine Großartige Bauhöhe mehr an der Oberfläche.
 

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Wieso sollte der Nether in einer Extra-Welt sein? Portale sind doof, der Nether muss bei der Bedrock Ebene sein und quasi den Erdkern repräsentieren. Wenn man tief genug gräbt, kommt man in die Nether. Ich meine wenn sich das meiste eh im Untergrund abspielt, braucht man ja keine Großartige Bauhöhe mehr an der Oberfläche.
Hmm, meinst du, dass man automatisch bei Betreten/Abbauen des Bedrocks in den Nether teleportiert wird?
Den Nether in der Oberwelt-Dimension einzubauen, halte ich für unschön, da er ja 1) 128 Blöcke groß ist (könnte man zwar verkleinern) und 2) ein eigenes Lichtsystem hat (ganz zu schweigen von den Monstern, die spawnen).
 

MrJack_15

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Hmm, meinst du, dass man automatisch bei Betreten/Abbauen des Bedrocks in den Nether teleportiert wird? Den Nether in der Oberwelt-Dimension einzubauen, halte ich für unschön, da er ja 1) 128 Blöcke groß ist (könnte man zwar verkleinern) und 2) ein eigenes Lichtsystem hat (ganz zu schweigen von den Monstern, die spawnen).

So etwas könnte man eigentlich auch alternativ über Multiverse-Core regeln indem man den Bedrock durch ein gigantisches (unsichtbares) Portal ersetzt, dass den Spieler dann sofort an die höchste Stelle im Nether "unter ihm" telepotiert (Koordinaten usw). Unter dem Portal ist dann noch eine Reihe Netherrack, sodass es nicht so krass auffällt, dass man telepotiert wurde.
 

MappleTV

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Ich glaube auch das es eine bestimmte Szene an Spieler anlocken würde vllt. geht es hier auch nicht unbedingt um massen an Spielern. Allerdings könnte es einfach irgendwann Langweilig werden.

Ich bin auch froh wenn ich vom Stundenlangen Minen auch mal wieder nach oben an die Oberfläche kann und einfach ein bisschen durch die Welt laufen kann. Das schränkt mich in dieser Konzept-Idee aber eben sehr ein. Außerdem ist es permanent Dunkel es sei den man leuchtet alles aus, aber Sonne hat man damit schon mal nicht, und wie sieht das mit den Mobs aus? Tiere Spawnen auch nicht einfach so in einer Höhle. Sind alles so dinge die man beachten, umschreiben etc muss..

und da hört bei mir meistens schon der Spielspaß auf.. :D
 

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Könnte man beides über plugins lösen.
Ich sehe da nicht so den Nutzen. Wieso ein Plugin schreiben, was in der Oberwelt einen Nether simuliert (der eh nur Bauhöhe verschwenden würde), den es doch schon von Haus aus in Minecraft gibt? Wäre in meinen Augen nur Verschwendung der Zeit eines Programmierers.
So etwas könnte man eigentlich auch alternativ über Multiverse-Core regeln
diese Idee finde ich besser, allerdings wird das nicht so unbedingt möglich sein (weiß aber grad nicht über Multicore-Portale Bescheid), da die Welt ja dynamisch generiert wird.

Ich persönlich hätte den Server vom Gameplay her (habe ich leider vergessen am Anfang zu schreiben) gern so vanilla wie möglich. Es sollte lediglich die Weltgenerierung (und vlt Oberwelt => Monster) verändert werden (was wenn überhaupt ein Plugin bedeuten würde), ich würde ihn ungern mit vielen mehr oder weniger unnützen Plugins vollstopfen.
Der (Arbeits-)Speicher des Servers wird ja sowieso schon von der Untergrund-Welt gut gefüllt sein.

und wie sieht das mit den Mobs aus? Tiere Spawnen auch nicht einfach so in einer Höhle
Ich hatte oben schon geschrieben, dass man Spawn-Eier beim Spawn mitgeliefert bekommen könnte. Ansonsten könnten Tiere noch in unterirdischen NPC-Dörfern vorkommen.

Ich hätte da noch eine Idee: Man könnte die Oberwelt ja in das End verlagern, das würde in das Untergrund-Konzept eh nicht so wirklich reinpassen.
 

MrJack_15

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Ich hätte da noch eine Idee: Man könnte die Oberwelt ja in das End verlagern, das würde in das Untergrund-Konzept eh nicht so wirklich reinpassen.

Das ist eine gute Idee - der schwarze "Himmel" im End könnte dann dazu verwendet werden, sodass die Story ein wenig Aussagekräftiger wird und nicht den User bedrängt, allerdings trotzdem präsent ist.
 

Mannke

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Ich hatte oben schon geschrieben, dass man Spawn-Eier beim Spawn mitgeliefert bekommen könnte. Ansonsten könnten Tiere noch in unterirdischen NPC-Dörfern vorkommen.

Wieso vergessen alle immer die Fledermäuse ? Die könnte man doch auch mittels Plugin einen Loottable verpassen der gelegentlich mal ne "Rohes Fledermausfleisch" droppen lässt. Gleiches gilt auch für "Zombiefleisch". Gib dem Ding nen Crafting Rezept, sodass man es in normales Fleisch umwandeln kann. (kP sowas wie Chlor drüber kippen und dann kochen)
Und dann haben wir ja auch noch Pilze und die Suppen dazu. Die Nahrung kriegt man also in meinen Augen geschmeidig hin.

Aber wie andere schon sagten: Weltgeneration.
Das wird der Knackpunkt werden.
 

Inkemann

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Naja, Weltgeneration lässt sich mit Spigot (bzw. Bukkit) relativ sauber lösen. Nahrungs- und ähnliche belange ebenso.
 
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gencapd

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So etwas könnte man eigentlich auch alternativ über Multiverse-Core regeln indem man den Bedrock durch ein gigantisches (unsichtbares) Portal ersetzt, dass den Spieler dann sofort an die höchste Stelle im Nether "unter ihm" telepotiert (Koordinaten usw). Unter dem Portal ist dann noch eine Reihe Netherrack, sodass es nicht so krass auffällt, dass man telepotiert wurde.
Durch den Ladebildschirm fällt das prinzipiell immer auf. :D
Aber ja, so ein fließender Übergang wäre echt ne schöne Sache, aber wenn es halbwegs Vanilla bleiben soll, kann man natürlich schlecht die Nether-Portale verbieten.

Ich hätte da noch eine Idee: Man könnte die Oberwelt ja in das End verlagern, das würde in das Untergrund-Konzept eh nicht so wirklich reinpassen.
Damit machst du dann allerdings das Untergrund-Konzept kaputt.
 
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