Mal provokant gefragt:
Wieviel bezahlen die armen Programmierer denn an die Entwicklern von Linux Distributionen? Oder den Entwicklern von Java oder den ganzen Entwicklern von Spigot und Buikkit? Nichts. Denen müsstet ihr eigentlich was abgeben, den ohne die hättet ihr keinerlei Basis für eure Programmierung.
Du kannst nicht Minecraftplugin-programmierer mit Java-Programmierern vergleichen
Du kannst nicht Minecraftplugin-programmierer mit Java-Programmierern vergleichen, oder mit den anderen großen Programmierern.
Das ist für kleine Plugins kein Problem. Wenn es aber Richtung Minigames geht steckt da eben entsprechend arbeit drin.Plugins sollten für kleines Geld für Server programmiert werden oder wer Spaß daran hat, einfach umsonst angeboten werden.
Stimmt, was erdreisten sich auch die Entwickler von Programmen einen angemessenen Lohn zu nehmen. Personen, die mehr als 4 Jahre programmieren haben auch ein entsprechendes Anrecht Geld für ihre Qualität zu verlangen. - Wer in Politik / Wirtschaft aufgepasst hat weiß: Die unsichtbare Hand reguliert den Preis. Zu quantifizieren, wie viel ein Mensch für seine Arbeit nehmen darf, dann kann man auch direkt die Marktwirtschaft in einen geregelten Kommunismus führen.Wenn professionelle bzw. erfahrene Programmierer in die Minecraft-Welten einsteigen, dann sollten sie sich auch auf ein solches Niveau einlassen können. Man kann als professioneller Programmierer nicht erwarten, dass man Plugins für einen Stundenlohn von mehr als 20€ programmieren kann, weil das einfach nicht im Verhältnis zum Budget der Server-Administration steht!
Stimmt, warum sollte man in einem richtigen Umfeld leben, wenn es eine Absicherung gibt. - Auch genannt "Traumtänzer" fördern.Diese Programmierer, die solch vieles Geld verlangen machen dieses Umfeld, zum Erlernen des Umgangs mit Geld und dem Handel, kaputt!
Wenn ihre Arbeit genauso gut ist, dann haben diese es auch verdient.Das Niveau steigt viel zu hoch, sodass sich die jungen Programmierer auch irgendwann an den professionellen Programmierer orientieren und auch so viel Geld verlangen.
Dann sollen diese eben selber Programmieren oder Finanzierungen finden oder eine kostenlose Dienstleistung in Anspruch nehmen.Was passiert ist, dass die jungen Server-Administratoren keine Chance mehr haben überhaupt einzigartige Plugins zu bekommen und Server nur noch laufen können, wenn ein entsprechendes Budget vorhanden ist.
Geld ist niemals Nebensache - Wenn man genug Geld angeboten bekommt, würde ich niemals weniger verlangen. Davon mal abgesehen, dass mit dem Werk des Programmierers, bei dem eine gewisse Schöpfungsgrundlage außer frage steht, Geld verdient wird. Da ist es schon moralisch richtig eine Gegenleistung anzubieten.Minecraft ist und bleibt ein Spiel und sollte auch mit Geld so bleiben. Geld sollte nebensache sein.
Das ist für kleine Plugins kein Problem. Wenn es aber Richtung Minigames geht steckt da eben entsprechend arbeit drin.
Da bin ich dann schon der Meinung, dass eine etwas gehobenere Entlohnung sinnvoll wäre sofern der Server
eine exclusive Nutzung davon erwartet.
Bessere Frage: Wie rechtfertigt man, dass wir überhaupt Babynahrung produzieren, oder warum Facebook(|google|twitter|insert random joke) Entwickler bezahlt? Das sind Grundelemente des Internets, GRUNDRECHTE eines deutschen Bürgers.Wie kann man denn behaupten wollen, dass man einen "angemessenen" Lohn verlangen sollte, in einem Spiel bei dem der Altersdurchschnitt der Administration ca. 13-15 Jahre beträgt.
Richtig, Steuerhinterziehungen fand schon der Hoeneß und die Schwarzer toll - Davon, dass man für Gewinnabsichten auch ein Gewerbe braucht, lass ich mal außer acht - Genau wie deinen naturalistischen Fehlschluss.Ich als gelernter Anwendungsentwickler könnte für ein Plugin, für das ich ca. 3-4 Wochen brauche dann ca. 2000 Euro verlangen, wenn nicht sogar mehr. Das natürlich Brutto, ich meine wer zieht mir denn da die Steuern ab?
Weißt du was ich noch vergleichen könnte? Dich und einen Affen [Ihr seid beides Säugetiere].Wie zum Teufel kannst du das denn mit der realen Politik/Wirtschaft vergleichen?
Stimmt, es gibt keinen, der sich selbständig als Programmierer gemacht hat für Minecraft. [Ach halt: Mojang, xchost und diverse andere Programmierer großer Netzwerke]Sag mir denn wieso es dann noch keine Jobs á la "Minecraft-Pluginprogrammierer" gibt?
Ich habe bereits mehrere tausend Euros von einem Projekt erhalten. Das Budget ist überall wo es Geld gibt - Einen Markt gibt es immer.ACHSO! Weil das Budget dafür nicht vorhanden ist...
Natürlich. Siehe oben.Aber mit dem Wirtschaftssystem eines ganzen Staates vergleichen, ja, das geht natürlich.
Ich finde es erbärmlich Ärtzte bezahlen zu müssen - Nur für etwas Spaß an meinem Leben. [Was interessiert mich schon deren Leben? Die müssen MICH schützen - wo wir wieder beim Kommunismus sind]Ich finde es erbärmlich dass man sich für etwas Spaß mit einem Server (den man ja schon finanzieren muss) dann auch noch Programmierer bezahlen muss.
Weil du das zu entscheiden hast.Mit einem kleinen Entgelt, was als Taschengeld des jeweiligen Programmierers gilt - gerne - aber nicht als vollständigen Lohn o.ä.
Wie ich bereits sagte: In einem kommunistischen Land ist dies durchaus denkbar. In einer freien Markwirtschaft ist dies einfach nur nonsense und unrealistisch - Davon mal abgesehen, dass jeder Programmierer entscheiden darf, was er wann wie und wieso macht. Wir leben immernoch in einer "freien" Demokratie.Wie schon im vorherigen Post gesagt: Wenn man wirklich vor hat als Programmierer wirklich was zu verdienen, sollte sich ein anderes Umfeld (oder gar Arbeit) suchen.
Wenn man selbstständig ist und damit über die runden kommt passt es und nur weil du an Qualität offensichtlich sparst, lindert das noch lange nicht den wert von hart arbeitenden Programmierern.Das erkenne ich einfach als Denken eines Typen, der noch keinen Monatslohn in einem Unternehmen oder einer richtigen Arbeit verdient hat. Ich könnte mir schon vorstellen Geld für Plugins zu verlangen, aber niemals so viel, dass es meiner Qualität einer richtigen Arbeit gerecht werden würde.
Wow, soo toll. Da muss man dich ja echt loben. - Kinder, wir lernen also: Der Onkel hier verschenkt etwas Arbeit, also müssen alle anderen auch Dinge verschenken.Ich habe Bedwars kostenlos angeboten und ich wage zu behaupten: Da steckt eine Menge Arbeit drin. Aber ich weiß wofür ich das tue und das ist sicher nicht dafür, dass ich Geld verdienen will.
Sag mir denn wieso es dann noch keine Jobs á la "Minecraft-Pluginprogrammierer" gibt? ACHSO! Weil das Budget dafür nicht vorhanden ist...
Ich finde es erbärmlich dass man sich für etwas Spaß mit einem Server (den man ja schon finanzieren muss) dann auch noch Programmierer bezahlen muss.
Ich habe Bedwars kostenlos angeboten und ich wage zu behaupten: Da steckt eine Menge Arbeit drin. Aber ich weiß wofür ich das tue und das ist sicher nicht dafür, dass ich Geld verdienen will.
Wenn ich Architektur studiert habe und in einem Architektenbüro, oder vielleicht sogar eigenständig arbeite und damit gut Geld mache, heißt das noch lange nicht, dass ich nur wegen meiner Qualitäten für das Konzipieren, Designen und Bauen von Gebäuden in Minecraft Geld verlangen kann.Stimmt, was erdreisten sich auch die Entwickler von Programmen einen angemessenen Lohn zu nehmen. Personen, die mehr als 4 Jahre programmieren haben auch ein entsprechendes Anrecht Geld für ihre Qualität zu verlangen. - Wer in Politik / Wirtschaft aufgepasst hat weiß: Die unsichtbare Hand reguliert den Preis. Zu quantifizieren, wie viel ein Mensch für seine Arbeit nehmen darf, dann kann man auch direkt die Marktwirtschaft in einen geregelten Kommunismus führen.
Kommt darauf an, was sie machen. Ich glaube nicht, dass sich Programmierer im Beruf mit Minecraftplugins auseinandersetzen und auf Spigot oder Craftbukkit programmieren.Wenn ihre Arbeit genauso gut ist, dann haben diese es auch verdient.
Was sie ja auch tun und was auch recht gut funktioniert. Nur schicken sich bald Hobbyprogrammierer an, Geld zu verlangen.Dann sollen diese eben selber Programmieren oder Finanzierungen finden oder eine kostenlose Dienstleistung in Anspruch nehmen.
Korrekt, Geld ist niemals Nebensache. Das gilt aber genauso für den Serverleiter, denn es ist sein Verlustgeschäft, das gemeinhin Minecraftserver genannt wird. Moralisch richtig wäre es, zu erkennen, dass das Problem Geld von beidseitiger Natur ist. Moralisch richtig wäre es dementsprechend auch, diese Serverleiter nicht noch weiter auszunehmen, wo doch die Finanzen auch ohne bezahlte Programmierer zum Todesurteil für viele großartige wie minderwertige Server werden.Geld ist niemals Nebensache - Wenn man genug Geld angeboten bekommt, würde ich niemals weniger verlangen. Davon mal abgesehen, dass mit dem Werk des Programmierers, bei dem eine gewisse Schöpfungsgrundlage außer frage steht, Geld verdient wird. Da ist es schon moralisch richtig eine Gegenleistung anzubieten.
.Traumtänzer
Ich stimme zu, aber: Schonmal gesehen, was große Server für Ausgaben haben. Minecraftserver sind gemeinhin ein Verlustgeschäft. In den seltenen Fällen, da sie das nicht sind, gibt es Ausnahmen, die ihre Programmierer nach eurem Verständnis angemessen bezahlen. Die Programmiererstellen sind aber dementsprechend auf sehr wenige limitert. Wenn mir gesagt wird: "Andere Server bezahlen aber ihre Programmierer!", dann sage ich: "Dann geh doch zu diesen anderen Servern.".Schonmal gesehen was die großen Server für Einnahmen haben?
Wieder stimme ich zu, aber du kannst mir nicht erzählen, dass es mehrjährige Berufserfahrung braucht, um ein Bukkitplugin, mitunter auch ein sehr gutes, zu schreiben.Da kann jemand, der mal ein Video über Java auf Youtube gesehen hat nicht konkurrieren und das ist auch gut so, denn du kannst mir nicht erzählen, dass man mit ein bisschen Youtube mehrjährige Berufserfahrung erlernen kann.
Eben doch, denn wie andere Programmierer sehen, dass die großen Servernetzwerke ihre Devs bezahlen, so sehen das auch diejenigen, die ihre Plugins öffentlich anbieten und auch die sagen sich dann: "Hey, ich leiste doch die selbe Arbeit".Erstmal braucht es jemanden, der Plugins für die Allgemeinheit entwickelt eigentlich gar nicht interessieren ob jemand anderes Geld damit verdient,
Aber hier lieg doch das Problem. Wer mal in den Eröffnungsthread geschaut hat, der bemerkt, dass sich hier darüber beschwert wird, dass Serverleiter Developer suchen und dabei nur Gegenleistungen bieten, die wohl unter dem Niveau eines Developers liegen.Wenn jemand der Preis eines Entwicklers nicht passt, der soll sich einen billigeren suchen![]()
Ich glaube zwar, ich missverstehe diesen Teil gehörig, aber ich will dennoch darauf eingehen.Bessere Frage: Wie rechtfertigt man, dass wir überhaupt Babynahrung produzieren, oder warum Facebook(|google|twitter|insert random joke) Entwickler bezahlt? Das sind Grundelemente des Internets, GRUNDRECHTE eines deutschen Bürgers.
Ich denke zwar, dass Wirtschaft hier durchaus eine Rolle spielt, wenn auch für beide Seiten. Ich möchte aber bei diesem Kommentar darauf hinweisen, dass du weiter oben, irgendetwas mit niveaulos meintest.Weißt du was ich noch vergleichen könnte? Dich und einen Affen [Ihr seid beides Säugetiere].
Na dann bewirb dich doch dort und störe dich nicht an dem dreisten Serverbesitzer, der kein Geld für Programmierer herausgebe will, siehe oben...Stimmt, es gibt keinen, der sich selbständig als Programmierer gemacht hat für Minecraft. [Ach halt: Mojang, xchost und diverse andere Programmierer großer Netzwerke]
Oben bereits von diversen Seiten beleuchtet. Das einzig Neue, das hinzuzufügen wäre: Schön für dich.Ich habe bereits mehrere tausend Euros von einem Projekt erhalten. Das Budget ist überall wo es Geld gibt - Einen Markt gibt es immer.
Was war da noch mit niveaulos. Ich antworte in selber Manier: Dieser Punkt ist mir auch schon gekommen, darum habe ich beim Staat nach einer Pflichtversicherung für in Not geratene Nitradoserver gefragt. Leider warte ich immernoch auf eine Antwort.Ich finde es erbärmlich Ärtzte bezahlen zu müssen - Nur für etwas Spaß an meinem Leben. [Was interessiert mich schon deren Leben? Die müssen MICH schützen - wo wir wieder beim Kommunismus sind]
Ich gebe zu, nicht minder niveaulos: Weil du zu entscheiden hast, wer das zu entscheiden hat. Ich würde diese Aussage eher als Meinung auffassen, die in einer Diskussion durchaus legitim geäußert werden kann.Weil du das zu entscheiden hast.
NEIN! Nicht toll. Aber "Ich hab da ja ach so viel verdient" oder "die und die bezahlen aber was" ist genau das gleiche.Wow, soo toll. Da muss man dich ja echt loben. - Kinder, wir lernen also: Der Onkel hier verschenkt etwas Arbeit, also müssen alle anderen auch Dinge verschenken.
1. Eine empirische Denkweise, also die einzig logische in einer Diskussion, die aber nunmal aus der eigenen Erfahrung und dem daraus resultierenden Eigendenken und den eigenen Empfindungen besteht ist also Egozentrik.1. Du bist stark egozentrisch. In einem Text 12(4%) mal "Ich" zu verwenden - Bei gerade mal 23 Sätzen - ist geradezu eine Kunst.
2. Du maßt dir viel von anderen an und implizierst eine Unmengen an Wissen, die offensichtlich, einfach unbegründet ist.
Das ist Kommunismus - nichts dagegen einzuwenden, aber wir leben (leider ?) in einer Sozialen Marktwirtschaft und Demokratie. Jeder Entwickler darf und sollte seinen Preis selber festlegen dürfen. Dazu möchte ich gerne sagen: Guter Programmierer setzten keine Ausbildung voraus.Wer als gut ausgebildeter Programmierer für seine Qualitäten belohnt werden will, der muss sich meiner Meinung nach in tiefere Gewässer als Minecraft wagen:
Hohe Preise sind relativ zum Einkommen und Nutzen einer Investition [per Definition]. Im konkreten Fall heißt dies also, dass das Angebot und die Nachfrage langfristig relativiert werden. Lokale Extrema sind hierbei unerheblich. Ich möchte hier aus folgendes anmerken: Solange die Nachfrage da ist kann man sich nicht beim Anbieter beschweren, der den Preis für eine limitierte Ressource (Zeit und [qualitatives] Wissen) erhöht.Viel passender, was die Markregulierung angeht, ist aber Mechanismus hinter Angebot und Nachfrage, den du wohl auch mit "unsichtbarer Hand" meintest. Das ist aber kein Argument für hohe Preise:
Ich möchte sicherlich nicht ad homine gehen, aber: Ich möchte, aus langjähriger Erfahrung, einfach mal sagen, dass diese Personen keine Programmierer sind. Das Kopieren von Sourcecode ist noch lange keine Leistung - Ähnlich macht mich das Kochen von Nudeln noch lange nicht zum (Sterne-)Koch.In Zeiten, in denen man durch YouTube-Tutorials mit kaum Vorwissen ein fähiger Plugin-Programmierer werden kann, braucht man keine Programmiererelite, um an individuell angefertigte Plugins zu kommen.
Ich würde einfach mal behaupten, dass die gesparte Leistung bei einem qualitativ gut skalierbaren Plugin sich durchaus amortisieren kann - Ob ich jetzt kostenlos das Plugin bezahle und meine Leistung hochschraube oder einen Entwickler bezahle, der die gleiche Leistung effektiver umsetzt.Zwar liegt immernoch ein starker Unterschied zwischen der Qualität hinter der Programmierung. Was kümmert das aber den durchschnittlichen Serverleiter, wenn auch das qualitativ schlechtere Plugin auf dem Server läuft und alles umsetzt, worum gebeten wurde.
Leider auch nicht richtig, denn wir reden hier trotzdem über eine limitierte Ressource. Aufträge kann man immer bekommen, bei fast jedem Preis, den man fordert. Allein der Englischsprachige Raum eröffnet sehr viele Möglichkeiten (bis zu 5000$ Vergütungen pro Auftrag). Es ist also wirtschaftlich unklug sich der "billig" Konkurrenz anzupassen.Wenn also der hochqualifizierte Programmierer konkurenzfähig bleiben will, muss er seinen Preis anpassen. Hierbei muss er allerdings seinen Preis an konstenlose Konkurenz anpassen ^^.
Man lernt im Beruf auch nicht auf "Webseiten" zu programmieren. Informatik ist die Wissenschaft der (systematischen) Informationsverarbeitung, nicht mehr und nicht weniger.Kommt darauf an, was sie machen. Ich glaube nicht, dass sich Programmierer im Beruf mit Minecraftplugins auseinandersetzen und auf Spigot oder Craftbukkit programmieren.
Ich finde die persönliche Anrede sehr interessant. Ich arbeite nicht als Freelancer für Minecraft Server derzeit, aber natürlich. Preise sind abhängig von Aufwand und Arbeitgeber. So ist das aber auch in künstlerischen Gefilden, nur dass hier "Aufwand" etwas anders definiert wird.Wenn du Geld verdienen willst, nur weil du gut bist, dann musst du in einen künstlerischen Berufszweig wechseln. Ansonsten ist der Preis auch von Arbeitsmaß und Arbeitgeber abhängig.
Es steht ihm ja durchaus, die nicht zwangsweise schlechte, Arbeit eines Programmierers zu nehmen, der dies kostenlos oder kostengünstig anbietet.Ein Plugin für einen Serverleiter zu programmieren, [...] [dessen] Verlustgeschäft wächst, um Minecraftspielern ein besonderes Spielerlebnis zu ermöglichen
Arbeit kann gespart werden (s.o.) und der Server vermarktet automatisch das Plugin - Ein Publikum ist immerhin auch sehr viel wert heutzutage.Angestellte oder Arbeit zu sparen, oder ein Programm zu schreiben, das später vermarktet werden kann.
Nur weil man nicht den Schein "Fachinformatiker", einen Abschluss als "B.Sc. Informatik" bzw. "M.Sc. Informatik" oder eine Promovation hat, macht das die eigene Leistung nicht geringfügiger. - Es fehlt ihm nur an Akkreditierung und an Detailwissen. Ein Fachinformatiker wird wahrscheinlich weniger gut Algorithmen implementieren, als ein M. Sc. - Ob man dafür auch bezahlen sollte ist etwas anderes.Nur schicken sich bald Hobbyprogrammierer an, Geld zu verlangen.
Einige meiner ehemaligen Auftraggeber verdienen ziemlich gut und haben sogar einen ziemlich hohen Gewinn.Das gilt aber genauso für den Serverleiter, denn es ist sein Verlustgeschäft, das gemeinhin Minecratserver genannt wird.
Du darfst hier nicht zwei Ebenen vertauschen: Ja es ist richtig, dass der Serverleiter, der vielfach hart und ehrlich für seinen Server arbeitet ein großes Dankeschön, auch in Form von Geld verdient, jedoch von den Personen, die seine Dienstleistung in Anspruch nehmen. Nicht von denen, dessen Dienstleistung er in Anspruch nimmt - Würde man dieser Argumentation folgen müssten Hoster ihre Kunden auch bezahlen.Moralisch richtig wäre es, zu erkennen, dass das Problem Geld von beidseitiger Natur ist.
Das ist richtig, aber nicht die (moralische) Schuld eines Dienstleisters.Moralisch richtig wäre es dementsprechend auch, diese Serverleiter nicht noch weiter auszunehmen, wo doch die Finanzen auch ohne bezahlte Programmierer zum Todesurteil für viele großartige wie minderwertige Server werden.
Das ist leider kein Argument. Ich muss keine philosophische Schule gründen nur um mich in einem Nebensatz auf Moral und moralische Grundlagen des "Teilens" zu beziehen.Aber was wird denn hier von Moral gesprochen. Deine restlichen Argumente sind auf Marktwirtschaft und Recht ausgelegt und jetzt auch noch Moral?
Das kommt immer darauf an, wie diese gehandhabt werden und welches "Management" dahinter steckt, aber vielfach ist dies so, ja.Minecraftserver sind gemeinhin ein Verlustgeschäft.
Ob du es mir glaubst oder nicht: Es ist nicht so schwer wie du glaubst, bei entsprechendem Resumee. Man braucht eben nur Verhandlungsgeschick und genug Kontakte.Wenn mir gesagt wird: "Andere Server bezahlen aber ihre Programmierer!", dann sage ich: "Dann geh doch zu diesen anderen Servern.".
s.o. Vergleich zwischen Fachinformatikern und Studenten.Wieder stimme ich zu, aber du kannst mir nicht erzählen, dass es mehrjährige Berufserfahrung braucht, um ein Bukkitplugin, mitunter auch ein sehr gutes, zu schreiben.
Es ist nicht "immer" notwenig ein Gewerbe anzumelden (Und um die wütenden Personen vorzubeugen, die behaupten das man ein Gewerbe braucht: Ja braucht man auch, aber es gibt einige Ausnahmen dazu, die aber sehr schwer anzuwenden sind bei den Beträgen von denen wir reden, bzw. einige Formalien nicht beachten), aber sollte man dies regelmäßig machen, so braucht der Entwickler ein Gewerbe - Kein Problem.Wenn Plugin-Programmierer es für angemessen halten, berufliche Programmierer mit in die Argumentation einzubinden, so halte ich es für unangemessen, die Versteuerung Außen vor zu lassen.
Es gibt sogar einige Server, die ein Unternehmen sind. Einige davon bezahlen sogar ihre Entwickler Vollzeit.dass ein Serverleiter, der seine Programmierer bezahlt ein Gewerbe dafür anmelden muss und Steuern vom Lohn des Developers abgehen.
Erweiterbarkeit und Wartung sind auch wichtige Punkte. Garantie und Haftung. Das sind Punkte, die bei derartigen Aufträgen immer mitspielen. Und besonders bei Servern, die derartiges Einsetzten kann Haftung ganz praktisch sein.Solchen Aufwand für ein qualitativ hochwertigeres Plugin, was sich im Endeffekt allenfalls in weniger Auslastung oder schnellerer Fertigstellung bemerkbar macht?
Natürlich war dies der Anfang der Diskussion, aber eine Diskussion kann durchaus weitere Schranken hinzufügen. Entwickler [oder andere "Dienstleister" sollten immer in der Lage sein, wenn sie möchten, einem Serverbesitzer ein Angebot zu machen - ob man es annimmt, ist die Entscheidung des Entwicklers.Es geht nicht darum, dass sich ein Serverleiter bei eine Developer meldet und der Developer dann einen Preis verlangt. Sowas ist vollkommen verständlich und legitim.
Es geht aber darum, dass ein Serverbesitzer Developer sucht, dabei klare Gegenleistungen aufführt und sich dann ein Developer an diesen Serverbesitzer wendet und meint, dass er aber als Gegenleistung Geld will und davon eine ganze Menge.
Das sind eben Kinder, aber einfach ablehnen und gut ist. Anderen aber ihre Arbeit zu verbieten / Limitieren ist genauso schlecht.Server: Suche einen Dev, biete Rang, volle Rechte, falls Erlös durch VIP, einen Anteil davon.
Dev: Bringt mir alles nichts. #@##$% Will 80€/Stunde.
Server: Kann ich nicht bezahlen.
Dev: Billiger Server, andere bezahlen so viel. Du findest nie einen Dev.
Babynahrung war eine Anspielung auf das entsprechende Zitat, als sei aufgrund der jungen Administration ein sehr geringer Lohn notwendig, dann müsste Babynahrung ja kostenlos sein.Ich glaube zwar, ich missverstehe diesen Teil gehörig, aber ich will dennoch darauf eingehen.
Ich habe zu keiner Zeit behauptet, dass ich diese Löhne fordere, unterstütze oder gutheiße, aber: Das macht sie nicht ungerechtfertigt (s.o.) Ich störe mich auch nicht an Serverbesitzern, die diese Preise nicht zahlen wollen[ würde ich ja auch nicht, ich bezahle nur mein Essen und Kleidung freiwillig ]. Es stört mich nur die fehlende Toleranz, aber das ist ja heute auch bei der ***ualität so: "Entweder man unterstützt nur Hetero***ualität oder man ist eben "anders" und hat automatisch eine andere ***ualität." - Falsch, verwerflich und einfach nur dumm: ja, aber leider heutzutage noch zu stark verbreitet.Na dann bewirb dich doch dort und störe dich nicht an dem dreisten Serverbesitzer, der kein Geld für Programmierer herausgebe will, siehe oben...
Ich habe noch eine Sache: Meine Aussagen aus dem Kontext zu reißen ist nicht nettDas einzig Neue, das hinzuzufügen wäre: Schön für dich.
Niveaulos? S.o.! Es ist vollkommen legitim Mehrkosten zu haben, denn das ist in unserem System eben so - leider. Nur weil man eine Krankenkasse hat, macht das Ärzte noch lange nicht kostenlos, wir bezahlen dann eben eine Flatrate oder eine Flatrate mit Selbstbeteiligung.Was war da noch mit niveaulos. Ich antworte in selber Manier: Dieser Punkt ist mir auch schon gekommen, darum habe ich beim Staat nach einer Pflichtversicherung für in Not geratene Nitradoserver gefragt.
Eine einvernehmliche Verhandlung um eine Dienstleistung, also beispielsweise den Auftrag ein Plugin zu programmieren, darf man nicht limitieren. Das Geld und alle anderen Mittel gehören den Verhandlungspartnern, die frei über diese Mittel verfügen können - Daher ist auch hier eine Grenze nicht in den validen Parametern zu setzen.Ich gebezu, nicht minder niveaulos: Weil du zu entscheiden hast, wer das zu entscheiden hat. Ich würde diese Aussage eher als Meinung auffassen, die in einer Diskussion durchaus legitim geäußert werden kann.
Das stimmt, glücklicherweise haben wir hier keinen, der dies behauptet, weil das wäre ja ArroganzNEIN! Nicht toll. Aber "Ich hab da ja ach so viel verdient" oder "die und die bezahlen aber was" ist genau das gleiche.
Fakten und gegebene Parameter benötigen in ihrer Grundform keine empirische Denkweise. Zu mindestens nicht, wenn diese publiziert werden. Natürlich ist Erfahrung wichtig, aber nur aus Erfahrung sprechen, lässt den Eindruck zu, dass eine entsprechende Person nur Argumente in ihrer selbstgeschaffenen egozentrischen Wissenswelt gelten lässt. Dies ist eher unpraktisch für eine Diskussion. Viel wichtiger ist es Objektiv an einen Vorgang heranzugehen um einen Kompromiss zu finden, statt seine eigene Meinung die ganze zeit nur aufzudrücken und genau das Impliziert ein derartiger Schreibstil - Mehr wollte ich auch nicht damit ausdrücken.1. Eine empirische Denkweise, also die einzig logische in einer Diskussion,
Das stimmt, dies hat durchaus Probleme, aber eine Diskussion kann durchaus als Krieg mit Worten bezeichnet werden, glücklicherweise gibt es bei einer Diskussion in einem Demokratischen Staat i.d.R. keine Toten.2. Willkommen in einer durchschittlichen Diskussion, du meintest kurz vorher noch etwas von Demokratie: Davon haben wir jetzt den Salat.
Es ist vollkommen legitim die Kritik des einen am anderen anzugreifen. Wenn wir schon bei der oben genannt Kriegsanalogie sind: Ein Angriff von mehreren Fronten (Also hier das Angreifen des Angreifers) ist ein guter Schachzug um seiner Meinung Geltung und Beachtung zukommen zu lassen. Es kann vielfach den Gegenüber unglaubhafter erscheinen lassen und die eigenen Argumente bekräften - Genau das ist auch m.m.n. das Ziel einer guten DiskussionMissverstehe mich nicht, deine Argumente zur Argumentation eines anderen sind durchaus berechtigt. Daraus ziehe ich aber für mich den Schluss, dass selbes bei dir zu tun, nicht minder legitim ist.