Der Anfangspost von baba ist auf jeden Fall einen Blick wert. Aber auch ich glaube - so wie einige meiner Vorredner - dass er nicht von der Zielgruppe gelesen wird. Denn nicht jeder aus dieser Zielgruppe macht sich wirklich die Arbeit und liest sooooo viel Text.
Die Punkte, die du, baba, in deinem Post angesprochen hast, kann ich eigentlich so unterschreiben; vor allem was die Motivation angeht. Aber ich denke, dass man das auch gut steuern kann. Ich spiele seit ca. 3 Jahren Minecraft, zwei davon habe ich als aktives Teammitglied auf nem Server "gearbeitet". Und ja - das war wirklich Arbeit für mich. Ich habe nämlich die meiste Zeit damit verbracht, die Community zu "pflegen". Das heißt unter anderem auch, die Community zu motivieren. Und das betrifft auch die Teamkollegen. Jeder kennt das sicher, dass man mal ne MC-Pause braucht. Das hatte ich auch schon. Aber wenn man dann jemanden hat, der einen mit seinem Elan mitreißt, dann kommt die Motivation von ganz allein wieder. Viele MC-Spieler, vor allem auch die jüngeren, brauchen einfach nur Beschäftigung. Sie wollen sich nicht wochenlang an einem imposanten Bauwerk aufhalten. Sie wollen Spaß und Action. Aber was sie noch mehr wollen ist Anerkennung. Und diese Anerkennung kann man ganz gut einsetzen, um jemanden zu motivieren. Die Leute mitreden lassen! Die Leute anhören und verstehen, was sie sagen! Nicht jede Idee ist gut. Aber in jeder Idee steckt auch ein kleiner Funke, der Teil einer viel größeren und besseren Idee werden kann, die dann wiederum umgesetzt werden kann. So sehen die Leute aber auch, dass sie gehört und wahrgenommen werden. Und auch das ist dann wiederum Motivation.
Was das ganze "Kiddie-Gefasel" hier angeht - da kann ich nur sagen: es gibt solche und solche. Klar kommen die jüngeren Spieler gern auf Server, randalieren, griefen, beleidigen usw. Aber wenn man versucht, sich auf diese jüngeren Spieler einzulassen, dann stellt man manchmal fest "halt, der ist ja gar nicht so dumm wie er tut". Klar hat man damit nicht immer Glück. Aber einen Server zu betreiben oder auch nur ein Teamler zu sein heißt nicht nur, die Leute mit Events, tollen Bauwerken und jedem erdenklichen Komfort zufrieden zu stellen und bei Laune zu halten, sondern auch persönlich für sie da zu sein. Wenn ich überlege wie oft ich gebeten wurde, mir irgendwelche Bauwerke, die aus Cobble- und Cleanstone zusammengeschustert wurden, anzuschauen. Natürlich erwartete dann der Erbauer, dass man total aus dem Häuschen ist, wenn man dieses "Gebilde" betrachtet. Jeder Serverbetreiber/Teamler weiß wovon ich rede
Da kann man eben nicht sagen "ich kann grad nicht, hab wichtigeres zu tun" oder was auch immer. Ich habe mir schon einige Server angeschaut. Und wie oft ist es mir passiert, dass die Teamler nicht mal ansprechbar waren. Dass man nur auf irgendwelche Ticketsysteme hingewiesen wurde, die dann doch ignoriert wurden. Klar mag das für die Teamler eine wertvolle Erleichterung ihrer Arbeit sein. Aber sowas gabs bei uns auf dem Server nicht.
Jetzt hab ich so viel geschrieben und wollte eigentlich nur eins sagen:
Wenn man andere motivieren kann, dann bleibt die eigene Motivation auch nicht auf der Strecke. Das ist ein Geben und Nehmen.
Und ... einen Server betreiben ist Arbeit, zumindest wenn man ihn öffentlich zur Verfügung stellt. Und das betrifft dann nicht nur Serverhardware, Plugins und den ganzen Frumms. Sondern auch das Zwischenmenschliche.
Ach ... und was das Sprichwort angeht von wegen selber machen, dann weiß man, dass es richtig gemacht wird. Man muss nur wissen, was und wie viel man deligieren kann, um das, was man selber machen will auch wirklich selber macht. Die Art der Verpackung ist ausschlaggeben.
Die Punkte, die du, baba, in deinem Post angesprochen hast, kann ich eigentlich so unterschreiben; vor allem was die Motivation angeht. Aber ich denke, dass man das auch gut steuern kann. Ich spiele seit ca. 3 Jahren Minecraft, zwei davon habe ich als aktives Teammitglied auf nem Server "gearbeitet". Und ja - das war wirklich Arbeit für mich. Ich habe nämlich die meiste Zeit damit verbracht, die Community zu "pflegen". Das heißt unter anderem auch, die Community zu motivieren. Und das betrifft auch die Teamkollegen. Jeder kennt das sicher, dass man mal ne MC-Pause braucht. Das hatte ich auch schon. Aber wenn man dann jemanden hat, der einen mit seinem Elan mitreißt, dann kommt die Motivation von ganz allein wieder. Viele MC-Spieler, vor allem auch die jüngeren, brauchen einfach nur Beschäftigung. Sie wollen sich nicht wochenlang an einem imposanten Bauwerk aufhalten. Sie wollen Spaß und Action. Aber was sie noch mehr wollen ist Anerkennung. Und diese Anerkennung kann man ganz gut einsetzen, um jemanden zu motivieren. Die Leute mitreden lassen! Die Leute anhören und verstehen, was sie sagen! Nicht jede Idee ist gut. Aber in jeder Idee steckt auch ein kleiner Funke, der Teil einer viel größeren und besseren Idee werden kann, die dann wiederum umgesetzt werden kann. So sehen die Leute aber auch, dass sie gehört und wahrgenommen werden. Und auch das ist dann wiederum Motivation.
Was das ganze "Kiddie-Gefasel" hier angeht - da kann ich nur sagen: es gibt solche und solche. Klar kommen die jüngeren Spieler gern auf Server, randalieren, griefen, beleidigen usw. Aber wenn man versucht, sich auf diese jüngeren Spieler einzulassen, dann stellt man manchmal fest "halt, der ist ja gar nicht so dumm wie er tut". Klar hat man damit nicht immer Glück. Aber einen Server zu betreiben oder auch nur ein Teamler zu sein heißt nicht nur, die Leute mit Events, tollen Bauwerken und jedem erdenklichen Komfort zufrieden zu stellen und bei Laune zu halten, sondern auch persönlich für sie da zu sein. Wenn ich überlege wie oft ich gebeten wurde, mir irgendwelche Bauwerke, die aus Cobble- und Cleanstone zusammengeschustert wurden, anzuschauen. Natürlich erwartete dann der Erbauer, dass man total aus dem Häuschen ist, wenn man dieses "Gebilde" betrachtet. Jeder Serverbetreiber/Teamler weiß wovon ich rede
Jetzt hab ich so viel geschrieben und wollte eigentlich nur eins sagen:
Wenn man andere motivieren kann, dann bleibt die eigene Motivation auch nicht auf der Strecke. Das ist ein Geben und Nehmen.
Und ... einen Server betreiben ist Arbeit, zumindest wenn man ihn öffentlich zur Verfügung stellt. Und das betrifft dann nicht nur Serverhardware, Plugins und den ganzen Frumms. Sondern auch das Zwischenmenschliche.
Ach ... und was das Sprichwort angeht von wegen selber machen, dann weiß man, dass es richtig gemacht wird. Man muss nur wissen, was und wie viel man deligieren kann, um das, was man selber machen will auch wirklich selber macht. Die Art der Verpackung ist ausschlaggeben.